Anzeige gegen Unbekannt : Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Unglücks bei Karnevalsparade

Nach dem Unfall beim Karnevalsumzug in Cottbus am vergangenen Sonntag hat die Staatsanwaltschaft nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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Nach dem Unfall beim Karnevalsumzug am Sonntag ermittelt die Staatsanwaltschaft, nachdem eine Anzeige gegen unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen worden ist. Die Dekra und das Amt für Arbeitsschutz seien eingeschaltet und ein Kabel des Senders RBB, der am Unfall beteiligte Umzugswagen und das Kabelgerüst sichergestellt worden. Der RBB, an dessen Kabel ein Karnevalswagen hängen geblieben sein soll, erklärte, man habe gegen keine Vorschrift verstoßen. Am Sonntag war ein sechs Meter hohes Kabelgerüst umgerissen worden und hatte zwölf Personen verletzt, darunter ein Kleinkind, dem es inzwischen besser geht. Bei drei noch stationär Behandelten bestehe keine Lebensgefahr.

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