AUFTAKT : Förderer des wirtschaftspolitischen Dialogs



Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) ist seit über 130 Jahren Sprachrohr der Wirtschaft und Anwalt unternehmerischer Interessen.

Der VBKI ist der führende private Wirtschaftsclub in Berlin. Aber was macht eigentlich so ein Wirtschaftsclub? Diese Frage hat VBKI-Präsident Klaus von der Heyde schon des Öfteren zu hören bekommen. Und so zögert er keinen Moment, als er den VBKI-Dreiklang aus Netzwerkorganisation, Veranstaltungsforum und gemeinnützigem Verein erklären soll: „Im Unterschied zu anderen Clubs ist der VBKI nicht nur Business-Netzwerk und Wirtschaftsforum, denn unsere 1300 Mitglieder wollen die Zukunft der Stadt aktiv mitgestalten. Sie suchen den Dialog mit Entscheidern aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport und haben bei unseren zahlreichen Podiumsdiskussionen, Vortragsveranstaltungen, Unternehmertreffen und Seminaren auch reichlich Gelegenheit dazu. Dabei unterstützen sie den Verein auch bei der Verfolgung seiner gemeinnützigen Ziele.“

Der VBKI steht für sozial und gesellschaftlich verantwortetes Unternehmertum, das seinen Beitrag zu einem humanen Gemeinwesen leistet. Darum fördert der VBKI auch Kultureinrichtungen und soziale Projekte. „Im letzten Jahr haben wir rund 250 000 Euro für unsere gemeinnützigen Projekte ausgeben“, bemerkt Präsident von der Heyde nicht ohne Stolz. Der VBKI ist eben nicht nur seit 130 Jahren Sprachrohr der Wirtschaft und Anwalt unternehmerischer Interessen. Auch die Förderung bürgerschaftlichen Engagements war und ist dem Verein ein Kernanliegen. Herausragendes Beispiel dafür ist das 2005 vom VBKI gegründete Bürgernetzwerk Bildung, dem auch der Erlös des diesjährigen Festballs zugute kommt (siehe Seite 12).

VBKI-Mitglieder pflegen ihr Gemeinschaftsgefühl auf zahlreichen Veranstaltungen, dem Sommerfest, Golfturnieren und mit gemeinsamen Ausstellungsbesuchen, bei denen oft auch die Partner und Familien einbezogen werden. Und als Highlight der Berliner Ballsaison gehört der jährliche VBKI Festball längst zu den Top-Ereignissen der Stadt.

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