Werner van Bebber
Paradies zwischen den Fronten. Reportagen und Glossen aus Westberlin.
Nach Plan. Selbst für banalste Dinge in der West-Berliner Polizeiarbeit interessierte sich die Stasi. Foto: Photonet.de/Lehnartz
Von Werner van Bebber, Hannes Heine und Bernd Matthies
Systematisch ausspioniert: Ein inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit hat dem DDR-Geheimdienst offenbar jahrelang Zugang zu Behörden, Hotels und Wohnungen in West-Berlin verschafft.
Im Zwielicht. Die katholische Kirche sieht sich erneut mit einer Missbrauchsaffäre konfrontiert. - Foto: ddp
Werner van Bebber
Warum Missbrauch oft ohne juristische Folgen bleibt und Mitwisserschaft nur schwer zu beweisen ist
Herausforderer im Zwielicht. 2002 fehlten Hans-Jürgen Scharfenberg (li.) nur 122 Stimmen, um Potsdams Oberbürgermeister zu werden – die Debatte um seine Stasi-Zuarbeit wird für eine angekündigte zweite Kandidatur gegen Amtsinhaber Jann Jakobs zunehmend zur Belastung. Foto: Klaer
Von Werner van Bebber
Hans-Jürgen Scharfenberg möchte Oberbürgermeister von Potsdam werden. Seine IM-Vergangenheit könnte das unmöglich machen.
R.B. Parker. - Foto: Pendragon Verlag
Werner van Bebber
Zum Tod des US-Krimiautors Robert B. Parker: Er starb beim Schreiben.
Von Werner van Bebber
Detektiv Spenser hat es dieses Mal mit dem „Fleischhandel“ in New York und Boston zu tun.
Eis und Schnee macht der S-Bahn zu schaffen. - Foto: dpa
Von Werner van Bebber und Klaus Kurpjuweit
Immer mehr Fahrzeuge fallen aus – angeblich witterungsbedingt. Senatorin Junge-Reyer weist Mitverantwortung für das Dauerchaos zurück.
Von Werner van Bebber
Der Innensenator streckt die Hand aus - und vieles deutet darauf hin, dass sie am 1. Mai ausgeschlagen wird
Vor dem Absturz. Wegen des Neuköllner Streits befindet sich die Berliner CDU wieder einmal im Sinkflug. - Foto: dpa
Von Werner van Bebber
Gerade kam die Berliner CDU aus der Dauerkrise. Doch nun muss Landeschef Frank Henkel zusehen, wie ein Kreisverband sich demontiert - und die gesamte Hauptstadtpartei in Verruf bringt.
Nur für Frühbucher. Im Neuen Museum gab es viele Klagen von Touristen und Berlinern, weil sie keine Chance hatten, Nofretete anzuschauen. - Foto: ddp
Werner van Bebber
Museen erleben Ansturm: Das lange Wochenende mit rund zwei Millionen Besuchern in der Stadt hat zu einer Diskussion über die Öffnungszeiten der Museen geführt. Es werden flexiblere Öffnungszeiten gefordert.