Ausgeglichenheit kennzeichnet das schauspielerische Lebenswerk, denn schon in jungen Jahren interpretierte Otto Mellies die klassischen Rollen von Shakespeare, Goethe und Schiller. Von Christoph Funke mehr
Die Vagantenbühne zeigt Bernward Vespers "Reise". Drei Schauspieler nähern sich Vesper, nehmen das emotionale Ungestüm und die analytische Klarheit seiner Bekenntnisse auf. Von Christoph Funke mehr
Im Theater an der Parkaue hat Sascha Bunge den Monolog des schwedischen Autors und Schauspielers Mats Kjelbye inszeniert. Einfühlsam und genau, im Vertrauen auf den dichten, poetischen Text. Von Christoph Funke mehr
„Zornig geboren“ im Gorki-Studio: Darja Stocker entfacht in ihrem zweiten Stück einen Wirbel von Leidenschaft und stellt den Alltag in Frage. Von Christoph Funke mehr
Mädchenhafte Scheu, kindliches Staunen und schneidende Härte vereint sie immer wieder. Der Schauspielerin Ursula Karusseit zum 70. Von Christoph Funke mehr
Die pflegeleichte Oma war ihre Sache nicht. Gudrun Okras zeigte in ihren Altersrollen, was Erfahrung kostet: dass Alter nicht nur weise macht, sondern auch ungerecht, knurrig, gar hinterhältig. Glaubhaft war Okras in jeder Rolle. Zum Tod der Schauspielerin. Von Christoph Funke mehr
Sascha Bunge hat "Josette und ihre Eltern" im Theater an der Parkaue auf die Bühne gebracht, respektvoll, aber nicht unterwürfig. Von Christoph Funke mehr
Mit seinen drei Zeitebenen und vielfachen Verschlüsselungen ist Brechts fast unbekannter Roman "Die Geschäfte des Herrn Julius Cäsar" nicht nur eine intellektuelle Herausforderung. Lothar Trolle hat sich der Aufgabe unterzogen, den Text für das Theater spielbar zu machen. Von Christoph Funke mehr
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