Trieb und Gier, Liebe und Hiebe: Louis Begley beschließt mit "Schmidts Einsicht" seine Romantrilogie über den Anwalt Albert Schmidt und entwirft dabei ein großes Gesellschaftspanorama der US-amerikanischen Gegenwart. Von Christoph Schröder mehr
Schauerromantik und labyrinthische Metapherngärten: Clemens J. Setz’ Erzählband „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“ Von Christoph Schröder mehr
Richard Wagners virtuoser Roman „Belüge mich“ arbeitet die komplexe Geschichte Rumäniens auf. Es geht um Verrat, um soziale Grausamkeit und die Kontinuität von Machtstrukturen. Von Christoph Schröder mehr
Colson Whiteheads Roman „Der letzte Sommer auf Long Island“ handelt vom Aufwachsen in der schwarzen US-Mittelschicht während der achtziger Jahre Von Christoph Schröder mehr
Jörg-Uwe Albigs Roman "Berlin Palace" ist ein Gedankenexperiment: Die Deutschen sind die Exoten, die Wirtschaftsflüchtlinge - während sich die chinesische Oberklasse an gerösteten Heuschrecken gütlich tut. Von Christoph Schröder mehr
In seinem subtilen Roman "Julia" beschreibt Otto de Kat die Liebe in den Zeiten der Nazis – und aus Sicht eines Holländers. Von Christoph Schröder mehr
New York als Hauptfigur und Rhythmusgeber: Richard Prices grandioser Roman „Cash“ ist nur an der Handlungsoberfläche ein Krimi. Von Christoph Schröder mehr
Die Frankfurter Buchmesse entlässt Peter Ripken, den Leiter des Internationalen Zentrums. Hintergrund sind die Eklats im Zusammenhang mit dem Auftritt des Gastlandes China auf der diesjährigen Buchmesse. Von Christoph Schröder mehr
Zwischen Pop und Politik: Nick Cave, Herta Müller und die Chinesen – ein letzter Rundgang über die Frankfurter Buchmesse. Von Gerrit Bartels, Christoph Schröder mehr
Liao Yiwu porträtiert in "Fräulein Hallo und der Bauernkasier" Menschen, die es in China eigentlich nicht geben dürfte, "Menschen vom Bodensatz der Gesellschaft". Von Christoph Schröder mehr
Mit Liao Yiwo ist einem weiteren kritischen Schriftsteller von der chinesischen Führung die Ausreise verweigert worden. Die diplomatischen Verwicklungen, meinen Beteiligte, seien, wie alles in China, "eine Dimension größer". Von Christoph Schröder mehr
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Endlich geht es weiter mit dem Wiederaufbau, wenn auch zu langsam. Die Gelder, die der Staat hierfür anlegen muss, sind sehr gut angelegt. Berlin braucht seine historische Mitte und die dadurch entstehenden Arbeitsplätze.
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