Die gläsernen Decken, die die Karriere erschweren, gibt es nicht nur für Frauen. Es ist immer noch entscheidend, wo man herkommt, damit man wo hinkommt. Von Hatice Akyün mehr
Unsere Autorin hegt eine Leidenschaft für den politischen Wettlauf. Nur, dass auf der Berliner Strecke zu viele in farblosen Trikots herumrennen. Und auch mit den Pulsuhren der Läufer stimmt irgendetwas nicht. Von Hatice Akyün mehr
Im Frühling werden die Probleme in Berlin einfach weggeliebt. Überall küssende Teenager und händchenhaltende Rentner. Unsere Kolumnistin liebt diese Jahreszeit und würde so gern mitmachen. Wenn sich die Männer nur nicht so anstellen würden. Von Hatice Akyün mehr
Hatice Akyün wünscht sich mehr Solidarität unter Nachbarn. Dass nur noch Individualität zählen soll, sieht unsere Autorin nicht ein. In einer echten Gemeinschaft kann man nur gewinnen, meint sie. Von Hatice Akyün mehr
Man sollte Günter Grass nicht einfach als Antisemit stigmatisieren. Wundern braucht er sich darüber aber auch nicht - vor allem weil die deutsche Debattenkultur mehr und mehr einem Brettspiel gleicht. Von Hatice Akyün mehr
Ehrenmord ist das fatale Endprodukt falsch verstandener Traditionen. Aber er bleibt ein Problem, das sich nur von innen lösen lässt. Von Hatice Akyün mehr
Bei einem Abendessen kommen Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen. Welche Sprache sprechen sie und wie kommunizieren sie sonst? Unsere Kolumnistin schreibt über entzückende Gesten und wie man schwarzen Humor zu anatolischen Locken serviert. Von Hatice Akyün mehr
Unsere Kolumnistin Hatice Akyün hat gelernt, bestimmten Interessenkollisionen aus dem Weg zu gehen. Denn was man nicht an sich heran lässt, muss man nicht mühsam verarbeiten. Loslassen heißt ihre neue Lebensformel. Von Hatice Akyün mehr
Unsere Kolumnistin fragt sich zur Halbzeit ihres Lebens: wie soll es weitergehen mit ihr und ihrer Generation? Soll sie um ihr privates Glück oder um Solidarität und Gemeinsinn kämpfen? Von Hatice Akyün mehr
In Duisburg, der Heimatstadt unserer Kolumnistin Hatice Akyün, wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein Oberbürgermeister abgewählt: Adolf Sauerland. Ein Aufruf, nun mit anzupacken. Von Hatice Akyün mehr
Die deutsche Kanzlerin und der französische Präsident lassen uns an ihrem großen Duett teilhaben, indem sie uns rein gar nichts zu sagen haben. Es ist die öffentlich ausgetragene Lebenspartnerschaft zwischen zwei Staaten. Von Hatice Akyün mehr
Die Mittelschicht schrumpft. Und der Rest verteidigt seine Habe mit den Ellenbogen. Unsere Autorin plädiert für mehr Gemeinsinn. Jawohl, soviel Pathos muss auch einmal sein dürfen. Von Hatice Akyün mehr
Sich ein Stück Anatolien bewahren und trotzdem eine gute Deutsche sein: Geht das, fragt sich unserer Kolumnistin Hatice Akyün. Na klar, ganz gut sogar. Von Hatice Akyün mehr
Unsere Kolumnistin Hatice Akyün wundert sich über die humangenetischen Thesen eines vergaloppierten Ex-Berliner Finanzsenators. Sinngemäß sagt dieser: Wenn man mich mit einem Blödmann kreuzt, könnte das zulasten der Denkfähigkeit gehen. Von Hatice Akyün mehr
In diesem Jahr habe ich mir fest vorgenommen, alle meine guten Vorsätze umzusetzen. Damit stehe ich in Berlin offenbar nicht alleine da. Doch unsere guten Vorsätze misslingen oft - weil sie nichts Essentielles betreffen. Von Hatice Akyün mehr
Unsere Kolumnistin musste in der vergangenen Woche einige unliebsame neue Internet-Bekanntschaften machen und fragt sich, ob die Spielregeln des Miteinanders im Netz ausreichen. Anonym Hass zu verbreiten ist einfach - und schäbig. Von Hatice Akyün mehr
Obwohl die Deutschen doch der Urtyp der Promenadenmischung sind, glauben sie immer noch, sie seien aus einem Guss. Unsere Kolumnistin Hatice Akyün findet, man kann mehr als ausschließlich Deutsch sein und plädiert für den Doppelpass. Von Hatice Akyün mehr
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