Kommödie und Farce galten lange als einzige Möglichkeit, Hitler im Kino darzustellen. Der Film „Der Untergang“ zeigt ihn als Menschen. Darf man das? Von Hellmuth Karasek mehr
Die Dreharbeiten zu „Eins, zwei, drei“ hatten viel versprechend begonnen. Sogar die Erlaubnis, auf der Ostseite des Brandenburger Tores zu drehen, hatte Billy Wilder bekommen. Doch dann kam der 13. August 1961, und Berlin war als Drehort gestorben. Und sehen wollte diese Ost-West-Komödie über die Vor-Mauer-Zeit sowieso keiner mehr. Von Hellmuth Karasek mehr
Der Held zieht in den Krieg, und die Liebe vergeht nicht: Anthony Minghellas Südstaaten-Melodram „Unterwegs nach Cold Mountain“ mit Jude Law und Nicole Kidman eröffnet heute die 54. Berliner Filmfestspiele Von Hellmuth Karasek mehr
Mit dem Ausschluss von Martin Hohmann wäre ein Problem gelöst – das der CDU. Ein schwerer wiegendes bleibt: Antisemitismus in Deutschland. Wie Ressentiments gegen Juden in der Vergangenheit in tödlichen Hass umschlugen. Und wo heute der richtige Umgang mit der Geschichte fehlt. Von Hellmuth Karasek mehr
Wieviel Exhibitionismus gehört zur Freiheit der Literatur? Zum juristischen Streit um die neuen Romane von Maxim Biller und Alban Nikolai Herbst Von Hellmuth Karasek mehr
Über Ted Honderichs Pamphlet „Nach dem Terror“ ist in Deutschland eine heftige Debatte entbrannt. Der Philosoph unterläuft das Schuldtrauma gegenüber den Juden – mit einer scheinbar perfekten Entlastungsthese Von Hellmuth Karasek mehr
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