Macht kaputt, was die Liebe kaputt macht: Neue Filme von Ulrich Seidl, Cristian Mungiu und Matteo Garrone beim Festival in Cannes. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Wes Anderson, Jacques Audiard, Fatih Akin: Erste Filme auf dem 65. Festival von Cannes – und erste Proteste. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Pfadfindertraum einer Zwölfjährigenliebe: Das 65. Filmfest von Cannes eröffnet – schön unreif, schön weise - mit Wes Andersons "Moonrise Kingdom". Von Jan Schulz-Ojala mehr
Olias Barcos Gruselfarce „Kill Me Please“. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Griechisches Kinowunder: Athina Rachel Tsangari hat einen skurrilen Film gedreht: „Attenberg“ handelt von zwei ungewöhnlichen Freundinnen und kann zahlreiche Festivalerfolge für sich verbuchen. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Zwischen Euphorie und Schmerz: Céline Sciammas „Tomboy“ ist ein Film für Kinder genauso wie über Kinder, für Familien wie über Familien. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Nach der Vergabe der Deutschen Filmpreise in Berlin: Das Wagnis wird belohnt, nicht der Themenfilm. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Solange noch Lärm ist, bleibt die Zeit lebendig: Unser Autor ist direkt am Flughafenrand zur Schule gegangen. 40 Jahre später schaut er sich an, was sich verändert hat. Ein Spaziergang. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Michelle Williams alias Marilyn Monroe - geht das? Kann eine große Schauspielerin einen großen Star spielen? Simon Curtis' Film „My Week with Marilyn“ wagt das Experiment. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Eine Art Frankenstein-Mengele-Monsterdoktor bastelt an einer Wunderwaffe namens „Götterdämmerung“. Ein toller Trash: „Iron Sky“ von Timo Vuorensola. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Endlich wieder auf der großen Leinwand: James Camerons Welthit „Titanic“. Der 3-D-Riesenaufwand ist zwar überflüssig. Macht aber nichts: Die Überwältigung funktioniert wie am ersten Tag. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Damals, im Winter 1915, auf einer Insel im Oslofjord: Marius Holsts „King of Devil’s Island“ erzählt eindrucksvoll von einem Aufstand norwegischer Heimzöglinge. Von Jan Schulz-Ojala mehr
In München geborener Österreicher, Europäer, Weltbürger: Dem Meisterfilmer Michael Haneke zum 70. Geburtstag. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Das muss wohl wirklich das Ende der Welt sein, meines und deines und unseres sowieso: Béla Tarrs „Das Turiner Pferd“ ist eine betörende Kinoerfahrung.- mit nur 29 Einstellungen in 146 Minuten. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Wo, bitte, geht's zur Gegenwart im (deutsch-)türkischen Film? "Fetih 1453" bejubelt den Osmanensieg über das Christentum, "Türkisch für Anfänger" vernebelt die Widersprüche der Integration. "Sen Kimsin" ist eine prima Alternative. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Berühmt geworden ist Miranda July durch ihre versponnenen Filme und Erzählungen. Nun hat sie Gesprächsprotokolle mit echten Menschen veröffentlicht. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Dennis Gansel hat Sinn für griffige Filmstoffe. Und Erfolg. Sein Thriller „Die vierte Macht“ über Tschetschenien und den russischen Geheimdienst ist besonders ehrgeizig geraten - mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle. Von Jan Schulz-Ojala mehr
In der Sowjetunion durfte er keine Filme drehen, deshalb ging er nach Frankreich. Zu Hause ist er allenfalls in seinen Erfindungen: der 77-jährige Otar Iosseliani. Jetzt zeigt das Berliner Kino Arsenal sein Gesamtwerk. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Oldies but goldies: Michel Hazanavicius gewinnt mit seiner Stummfilm-Wiedererfindung „The Artist“ den Oscar für den besten Film. Martin Scorseses "Hugo Cabret" muss sich mit den Technik-Trophäen zufriedengeben. Durch die Gala im Retro-Look führt Schauspieler Billy Crystal. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Der unaufhaltsame Abstieg des Brandon XXX: Steve McQueens "Shame" ist eine grandiose Studie über einen Sexsüchtigen in New York. Die Hauptrolle spielt Michael Fassbender. Und eine starke Nebenrolle: Carey Mulligan. Von Jan Schulz-Ojala mehr
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