Jede Partei braucht ein großes historisches Thema. Doch bei der Piraten-Partei ist ein überwölbendes Thema nicht zu erkennen, meint Robert Leicht. Bei den Grünen war das damals anders. Ein Rückblick. Von Robert Leicht mehr
Bundestagspräsident Norbert Lammert ist für seine eigene Partei, die CDU, oft unbequem, erteilt auch Abweichlern im Parlament das Wort. Lammerts Spielräume sollen nun eingeschränkt werden. Lasst sie doch reden! Von Robert Leicht mehr
Kurt Beck räumt seinen Posten als Ministerpräsident noch vor Ende der Legislaturperiode. Der fliegende Wechsel an der Spitze hat Methode. Doch wenn die Wähler nicht mitspielen, könnte der Schuss nach hinten losgehen. Von Robert Leicht mehr
Erlebt die Demokratie durch das Internet einen Aufschwung? Im Gegenteil: Es dominieren Häme, Herabsetzung, Beschimpfung, Verleumdung. Von Robert Leicht mehr
Warum soll nicht auch ein mit knappster Mehrheit gewählter Bundespräsident überzeugend wirken? Auch um das höchste Amt sollte es einen Wettbewerb geben. Von Robert Leicht mehr
Die Jagd auf Wulff wird selber zur Affäre. Christian Wulff sollte danach beurteilt und auch kritisiert werden, was er im Amt des Bundespräsidenten tut - unter seine Zeit als Ministerpräsident sollte aber endlich ein Strich gezogen werden. Von Robert Leicht mehr
300 Jahre Friedrich der Große: Das bringt kritische Historisierung, mythenhungrige Stilisierung und volkstümelnde Trivialisierung. Und etwas wird verdrängt: Zu Friedrich II. gehört Prinz Heinrich. Denn der war sympathischer, vernünftiger, beherrschter. Von Robert Leicht mehr
Wer oder was soll er sein? Unsere Erwartungen an einen guten Bundespräsidenten sind widersprüchlich. Ein Plädoyer für mehr Nüchternheit im Umgang mit dem Amt. Von Robert Leicht mehr
Regierung und Opposition fürchten den Rücktritt des Bundespräsidenten. Dabei hätten sie die Krise des Amtes schon viel früher abwenden können und müssen - vor dem Rücktritt Horst Köhlers. Von Robert Leicht mehr
Nach Christian Wulffs Erklärung zu seiner Affäre zog erst einmal der Weihnachtsfrieden ins Schloss Bellevue ein. Doch die Debatte ist damit nicht zu Ende. Hat sich die Sache für den Bundespräsidenten erledigt? Von Bernd Ulrich, Robert Leicht mehr
Es gibt Geständnisse, die vermögen die Luft zu reinigen. Und es gibt Geständnisse, die verpesten sie noch mehr. Zur zweiten Gruppe gehören die Äußerungen, mit denen Karl-Theodor von und zu Guttenberg zurückgemeldet hat. Von Robert Leicht mehr
"Zerschlagt die Banken! Und schon sind alle Übel beseitigt. Ach, wenn die Welt nur so einfach wäre", findet Robert Leicht. Er sieht eine viel größere Schuld bei den Staaten. Von Robert Leicht mehr
Was haben Libyen und der Euro miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nichts – auf den zweiten Blick sehr viel. Was zu beweisen wäre. Von Robert Leicht mehr
Wir haben uns als Generalschuldigen der Finanzmarktturbulenzen den falschen ausgesucht. Nicht die Rating-Agenturen, sondern Politiker und Bürger selbst sind gemeinsam schuldig an diesem Desaster. Von Robert Leicht mehr
Europa hat es derzeit nicht leicht. Aber woher rührt eigentlich der Irrglaube, die Deutschen hätten es leichter ohne Europa? Die politische Überheblichkeit und strategische Kurzsichtigkeit wirkt nachgerade beunruhigend. Von Robert Leicht mehr
Ist es mangelnde Konzentration oder gar Verschleiß durch das politische Geschäft? Die Souveränität der Bundeskanzlerin ist dahin - ihre Reaktion auf bin Ladens Tod ist nur das jüngste Beispiel dafür. Ein Kommentar. Von Robert Leicht mehr
In den vergangenen Tagen sah es fast so aus, als sei es wichtiger, wer gerade Vizekanzler als wer gerade Kanzler ist. Und dabei gibt es den Vizekanzler streng genommen gar nicht. Was es aber sehr wohl gibt, ist ein ärgerlich anschwellender Missbrauch der Sache selber. Von Robert Leicht mehr
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