Roger Boyes hat es satt: Nach 20 Jahren ist es höchste Zeit, diese Stadt zu verlassen. Sie ist von der Narkolepsie befallen, der Schlafkrankheit - und nicht nur das. Ein Wahl-Berliner denkt über den Ausstieg nach. Von Roger Boyes mehr
Roger Boyes beendet seine Tagesspiegel-Kolumne und geht zurück nach England. Diesmal blickt er noch einmal zurück auf die Debatten mit Ihnen, den Tagesspiegel-Lesern. Von Roger Boyes mehr
Eine gesunde Gesellschaft braucht keine 80-Jährigen, die sich benehmen, als wären sie 20 Jahre jünger. Sie sollte ihnen zuhören, sie aber nicht ins Scheinwerferlicht zwingen. Von Roger Boyes mehr
Es gibt gar keinen Wahlkampf. Der Regierende Bürgermeister scheint zu glauben, dass die Berliner ihn so oder so wählen werden. Von Roger Boyes mehr
Steafn Raab ist jetzt schon einer der Gewinner des Eurovision Song Contests, meint Times-Korrespondent Roger Boyes. Wie kann es eigentlich sein, dass er eine so zentrale Figur der deutschen Unterhaltungskultur geworden ist? Von Roger Boyes mehr
Angst ist gut. Sie macht uns Gefahren bewusst und kann das Leben verlängern. Jeder Hase weiß das. Und jeder Deutsche auch. Aber was ist German Angst? Von Roger Boyes mehr
Berlin ist die Stadt der heimlichen "Goldene-Blatt"-Leser, die Hauptstädter lieben Königshäuser. Roger Boyes über komische Hüte, den Tuntenflügel der SPD und schreckliche Königsfamilien. Von Roger Boyes mehr
Guido Westerwelle war einmal ein sehr guter, wenn auch anstrengender Innenpolitiker. Aber er ist ein nutzloser Außenminister. Westerwelle muss raus aus dem Kabinett, er muss die Freiheit zurückgewinnen, die Kanzlerin zu kritisieren. Ein Gastkommentar. Von Roger Boyes mehr
Die Grüne Woche ist ein politischer Karneval. Früher ging es um Fortschritt: ein neuer Traktor, eine Maschine, die Eier ein Jahr lang frisch hält, eine neue Kettensäge. Heute geht’s um Risikominimierung. Von Roger Boyes mehr
Der Umzug des Bundesnachrichtendienstes vom bayerischen Pullach nach Berlin hat keinen Sinn, außer natürlich die kurze Autofahrt des BND-Chefs zum Kanzleramt. Er bringt Berlin nicht voran, im Gegenteil. Von Roger Boyes mehr
Wer glaubt, Regierungen hätten wichtigere Dinge zu tun, als Drogen an junge Leute zu verteilen, sollte Kalifornien im Auge haben. Dort will nicht nur das Finanzgenie George Soros Marihuana legalisieren lassen. Von Roger Boyes mehr
Integration einmal anders: Über einen Versuch, die franko-vietnamesische Cuisine in Berlin wiederzubeleben. Von Roger Boyes mehr
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Politiker am Ende von langen Pressekonferenzen so gereizt sind? Die politische Klasse ist bisweilen sehr unter Druck. Von Roger Boyes mehr
Kein Rassist, lediglich ein Störenfried: "Times"-Korrespondent Roger Boyes über die Einsichten und Fehler des Thilo Sarrazin. Von Roger Boyes mehr
Vor dem Café auf der Spinnerbrücke drängte sich eine lange Schlange, ständig musste man aufpassen, dass einem nicht der Fuß von einem nietenbesetzten Dallas-Cowboys-Motorradstiefel zerquetscht wird. Von Roger Boyes mehr
Berlin ist die Hauptstadt der dummen Gauner. Jeder, der eine Machete hat oder einen Baseballschläger, denkt, er könne reich werden, indem er in einen Supermarkt spaziert und Geld verlangt. Von Roger Boyes mehr
Willkommen also im Zentrum der deutschen Politik, Herr McAllister! Vielleicht brauchen wir wirklich einen Bundeskanzler, der eine Politik entwickelt, die die Verschwendung ausländischer Talente stoppt. Von Roger Boyes mehr
In Deutschland herrscht ein übertriebener Respekt für die vermeintliche Weisheit der 80- und 90-Jährigen. Die Pausen und Auslassungen werden oft bedeutungsvoller gemacht als die Worte. Von Roger Boyes mehr
Es ist eine Illusion der Deutschen, wenn sie glauben, Lena oder irgendeine andere Deutsche könne gegen das Abstimmungskonglomerat der Eurovision siegen. Von Roger Boyes mehr
Die Deutschen sind die größten Goldbunkerer, vor den Amerikanern und Schweizern. Gold ist mehr als nur Ausdruck des Misstrauens in die Weltwirtschaft. Da muss mehr dahinterstecken. Von Roger Boyes, The Times mehr
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