Wo Zerstörung ist, wird noch mehr zerstört, wo Dreck ist, kommt mehr Dreck dazu. Was tun? Null Toleranz? Aber die Berliner wollen kein autoritäres Ordnungsamt. Einige engagieren sich, andere verwahrlosen lieber. Und die Politik kehrt nur vor ihrer eigenen Tür. Von Werner von Bebber mehr
Der Kurs von Spitzenkandidat Frank Henkel hat sich ausgezahlt: Die CDU gewinnt nicht nur dazu, sondern bleibt auch vor den Grünen zweitstärkste Kraft. Von Robert Birnbaum, Werner von Bebber mehr
Er hat die zerstrittene und in Verruf geratene Berliner CDU geeint, wird seither von der Kanzlerin mit einem Lächeln bedacht und will die Partei nun auf die Senatsbank zurückführen. Dafür wählt Frank Henkel einen leisen Weg. Von Werner von Bebber mehr
Die Berliner CDU beschließt ihr Wahlprogramm und gibt sich dabei bürgernah. Auf mehreren Dialog-Ebenen hatte sie ihr Programm zu den 100 wichtigsten Problemen der Stadt formuliert. Von Werner von Bebber mehr
Es gibt Politiker, die lieber verwalten als gestalten. Den Vorwurf kann man dem Berliner Schulsenator Jürgen Zöllner nicht machen. Er hat am hauptstädtischen Schulsystem derart intensiv herumgestaltet, dass es einen graust. Von Werner von Bebber mehr
Sie sind noch nicht ohne Hoffnung. Wichtige Leute in der Berliner FDP halten es durchaus für möglich, dass Guido Westerwelle seiner Partei in Kürze neue Kraft einredet. Von Werner von Bebber mehr
René Stadtkewitz hat sich mit seiner Islam-Kritik in der Partei keine Freunde gemacht: Fraktionschef Frank Henkel will mit konservativen Populisten nichts zu tun haben. Die CDU positioniert sich mittig - doch die Sorge vor einer neuen Partei wächst. Von Werner von Bebber, Ulrich Zawatka-Gerlach mehr
Sie "chillen" in Spandauer Parks und trinken Mixgetränke wie "Sternburg Diesel": Schon 1083 Jugendliche wurden dieses Jahr betrunken aufgegriffen - eine Herausforderung für Polizei und Jugendamt. Von Werner von Bebber mehr
Mit der freimütigen Vergabe des Flughafens Tempelhof an die Modemesse Bread & Butter hat Berlins Regierender Klaus Wowereit sogar die Kollegen überrascht. Ob die Idee trägt, ist eine andere Frage. Von Werner von Bebber mehr
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