Emigrant ein Leben lang: Jorge Semprún war im Spanischen Bürgerkrieg und überlebte Buchenwald, in das er seit seinem ersten Roman immer wieder zurückkehrte. Die meisten seiner Bücher schrieb er auf Französisch - die Sprache seines Exils. Zum Tod des Jahrhundertschriftstellers Von Wilfried F. Schoeller mehr
Amerikahass? Antisemitismus? Der portugiesische Literaturnobelpreisträger José Saramago, der sich selbst als Radikaldemokrat versteht, verheddert sich als Blogger. Von Wilfried F. Schoeller mehr
Sarah Kirsch schreibt und schreibt. Ungefähr jedes Jahr erscheint ein neuer Band der Dichterin. Zu ihrem 75. Geburtstag am Freitag hat sie sich selbst ein Geschenk gemacht. "Krähengeschwätz" ist ein poetisches Landtagebuch. Von Wilfried F. Schoeller mehr
Die Betonspirale steht noch immer selbstsicher da. Das New Yorker Guggenheim-Museum wird 50 und ehrt Frank Lloyd Wright. Von Wilfried F. Schoeller mehr
Achtzehn Jahre, nachdem Max Frisch 1991 gestorben ist, antwortet ihm seine älteste Tochter Ursula Priess. Oder genauer: Sie antwortet dem, was der Vater an Schmerz, offenen Stellen, unbeantworteten Fragen, Momenten der Vertraulichkeit und der Befremdung in ihr hinterlassen hat. Von Wilfried F. Schoeller mehr
Als Literaturwissenschaftler schreibt er mit essayistischer, oft hochpoetischer Verve, als Erzähler weiß er sich im Bannkreis des Gelehrten: Dem Schriftsteller Claudio Magris zum 70. Von Wilfried F. Schoeller mehr
Wie die deutsche Schriftstellervereinigung des P.E.N.-Clubs seit 1948 zum Abbild des Kalten Krieges wurde. Nach 60 Jahren ein Blick zurück – und voraus. Von Wilfried F. Schoeller mehr
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Warum fällt es den Piraten eigentlich so schwer, einen höflichen, nicht beleidigenden - oder hier sexistischen - Tonfall zu wahren. Auch auf zivilisiertem Wege oberhalb der Gürtellinie kann man seine Meinung kundtun.
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