"Paralympics Zeitung" : Ganz Brasilien macht mit

Das internationale Reporterteam für die "Paralympics Zeitung" steht fest. Der Tagesspiegel begleitet die Jungjournalisten. Deutsche Welle, Rio-2016-Team und die Konrad-Adenauer-Stiftung werben für die Zeitung.

von
Am Start. Die brasilianische Botschafterin in Deutschland, Maria Luiza Ribeiro Viotti, lobt die "Paralympics Zeitung" von Tagesspiegel und Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV) als Beitrag zur Inklusion. "Die Spiele sind eine große Chance für unser Land", sagte sie dem Tagesspiegel.
Am Start. Die brasilianische Botschafterin in Deutschland, Maria Luiza Ribeiro Viotti, lobt die "Paralympics Zeitung" von...Foto: imago/Mauersberger

„Journalismus ist eine Leidenschaft, ein großartiges Werkzeug für soziale Veränderungen“, das hat Jorge Salhani aus Sao Paulo in seiner Bewerbung für das internationale Nachwuchsjournalistenprojekt „Paralympics Zeitung (PZ)“ geschrieben. Jorge ist einer der zehn Reporter zwischen 18 und 23, die es beim Schreibwettbewerb in Brasilien in das internationale Team der Paralympics Zeitung des Tagesspiegels und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) schafften.

"O Globo" ist Partnermedium

Insgesamt erreichten die PZ genau 265 Bewerbungen aus Brasilien von engagierten jungen Menschen aus allen Schichten. Von den 110 männlichen und 155 weiblichen Kandidaten hatten zwei eine Behinderung, leider hat es von jenen Bewerbern keiner bis in die Top 10 geschafft. In der brasilianischen Jury der PZ wirkten der Präsident des Nationalen Paralympischen Komitees Brasiliens, Andrew Parsons, mit und auch Márvio dos Anjos, der Leiter der Sportredaktion von „O Globo“, dem Partnermedium des Tagesspiegels und der DGUV anlässlich der Paralympics in Rio vom 7. bis 18. September 2016. Zudem wirkte die Vize-Direktorin der Fakultät Escola de CommuniÇão der Tsp-Partner-Universität Universität Universidade Federal do Rio de Janeiro (UFRJ), Cristina Rego Monteiro, bei der Auswahl mit. Auch Fernando Ewerton engagiert sich sehr.

Konrad-Adenauer-Stiftung protegiert "PZ"

Das sozial-sportpolitische Jungjournalistenprojekt des Tagesspiegels in Berlin wird nächsten Herbst von der in ganz Brasilien erscheinenden Globo mit Auflagenschwerpunkt in der Region Rio begleitet – das Medienunternehmen hat auch TV-Stationen, Radio und Internetplattformen; die verkaufte Auflage betrug zuletzt 176 000 Exemplare täglich. Auch „Globo Esportes“ mit knapp 800 000 Besuchern und 2,1 Millionen Seitenaufrufen pro Tag berichtete. Zudem hatten das Goethe-Institut, das Nationale Paralympische Komitee, die deutsch-brasilianische Industrie- und Handelskammer, die Deutsche Welle Brasilien und online die Deutsche Welle Terra mit 1,8 Mio „Page Impressions“, das Organisationskomitee Rio 2016 mit 222 000 Followern auf Twitter sowie die Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien das traditionelle Tsp-Projekt seit 2004 protegiert. In Rio unterstützt Tagesspiegel-Mitarbeiter Philipp Lichterbeck die Organisation.

Botschafterin: Spiele sind Chance fürs Land

Damit steht nun das internationale Reporterteam mit zehn brasilianischen und zehn deutschen – sowie zwei britischen Jungjournalisten für die englischsprachige PZ. Der Tagesspiegel-Verlag wird dank DGUV-Unterstützung zudem rund neun Mitarbeiter zur Projektbetreuung nach Rio schicken, die DGUV sendet allein sechs junge Social-Media-Kollegen. Große Teile des Teams werden im Pontal Hostel in Barra wohnen und arbeiten. Auf die Spiele und die PZ-Beilagen in Tagesspiegel, Zeit, PNN und Handelsblatt freut sich auch Botschafterin Maria Luiza Ribeiro Viotti: „Die PZ leistet einen wichtigen Beitrag zur Inklusion, die Paralympics sind eine große Chance fürs Land“ .

Mehr Informationen finden Sie unter www.tagesspiegel.de/paralympics, www.dguv.de/en_de/Benefits/paralympics_zeitung_2016/index.jsp und www.deutsche-paralympische-mannschaft.de/de/blog.html

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben