Berlin : 11. Januar 1982

Vor 25 Jahren berichteten wir über den Wechsel des Blutspendedienstes

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Der Senat hat erneut unterstrichen, daß er die Übertragung des staatlichen Berliner Blutspendedienstes an das Deutsche Rote Kreuz beabsichtigt. Derzeit werde geprüft, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen eine Übernahme erfolgen könne. Einschränkend weist die Verwaltung darauf hin, daß ein Trägerwechsel nur dann in Frage käme, wenn die Versorgung der Berliner Bevölkerung mit Blutspenden für „alle denkbaren Situationen auf Dauer“ gewährleistet sei. Bislang ist nicht geklärt, wie das Spenderaufkommen auch in Zukunft gesichert werden kann, wenn bei Übernahme durch das DRK nicht mehr das Anerkennungshonorar von 45 DM bezahlt wird.

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