Berlin : 13. Juni 1978

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Vor 25 Jahren sollten die Berliner über Gesundheit beraten werden:

BERLINER CHRONIK

In allen Bezirken sollen bis 1981 unentgeltliche Gesundheitsberatungsstellen für Erwachsene entstehen. Sie sollen in erster Linie der Einzelberatung dienen – Fragen der Überernährung, zu Bewegungsmangel, Tabak, Alkohol- und Medikamentenmißbrauch – aber auch Institutionen und Betrieben. Die Beratungsstellen sind zur Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern, den freipraktizierenden Ärzten und anderen Beratungsstellen verpflichtet. In jeder Stelle werden ein Arzt, eine Krankengymnastin, ein Arzthelfer, eine Krankenschwester und eine Diätassistentin beschäftigt. Die Kosten betragen in der ersten Ausbaustufe 684 000 Mark.

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