Berlin : 20. November 1978

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Vor 25 Jahren berichteten wir über den Neubau der Reichssportfeldbrücke

BERLINER CHRONIK

Die kürzlich für den Verkehr teilweise wieder freigegebene Reichssportfeldbrücke am Olympiastadion erhielt jetzt auch die Postamente, welche die Brückengeländer zu beiden Seiten begrenzen. Die alten Postamente bestanden aus Kalksandbeton und waren nicht mehr reparabel. Die drei neuen, jeweils knapp vier Tonnen schweren Granitblöcke wurden in einem Steinbruch im Fichtelgebirge in Übereinstimmung mit dem Landeskonservator gestaltet. Die Reichssportfeldbrücke, die im Lauf der gleichnamigen Straße die S-Bahn überspannt, wird für rund vier Millionen Mark seit über einem Jahr neu gebaut. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr beendet sein. 1909 errichtet, war das Bauwerk bereits zu den Olympischen Spielen 1936 renoviert worden.

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