Berlin : 22. April 1980

Vor 25 Jahren durfte sich der Zoo um 2,5 Hektar ausbreiten

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„Es ist ein großer Tag für den Zoo“, die Verhandlungen hätten zu einem „einigermaßen guten Ende“ geführt. So kommentierte Zoodirektor Klös auf einer Pressekonferenz des Bausenators den nun offiziell bekanntgegebenen Kompromiß zwischen ihm, der Bauverwaltung und dem Bezirksamt Tiergarten über die Erweiterung des bislang rund 30 Hektar großen Zoologischen Gartens. Die notwendigen Grundstückstransaktionen sind noch nicht unter Dach und Fach; auch muß noch über die Zukunft des Cafés am Neuen See verhandelt werden. Ursprünglich hatte sich der Zoo um elf Hektar Gelände jenseits des Landwehrkanals bemüht. Das Bezirksamt Tiergarten hatte gegen eine zu umfangreiche ZooErweiterung Bedarf an Neubau-Wohnungen geltend gemacht. Jetzt einigten sich Senat, Bezirk und Zoo auf eine 2,5 Hektar große Fläche, die zwischen der Rauch-, Cornelius-, Drake- und Thomas-Dehler-Straße sowie der Lichtensteinallee liegt.

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