[Kommentare: 15]

Am Badesee

Neonazis gegen Nackte

Ein Kiesgrubenbesitzer im Süden Brandeburgs heuerte NPD-Aufpasser an. Sie sollen Diebe und Badende vom FKK-Strand vertreiben. Die Badegäste sind empört. Er spricht von "Hilferuf".
Bild vergrößern
Bad Liebenwerda - Am Montag haben sie noch Witze gemacht. „Habt ihr denn Euren NPD-Ausweis dabei, wenn die Braunen kommen?“, fragte ein Mann ein älteres Ehepaar, das gerade sein Sonnenschutzzelt am FKK-Strand der Kiesgrube Zeischa aufbaute. Die beiden Nackten lachen und deuten auf ihre Körper: „Wir sind doch braun genug.“

Man kennt sich hier. Die meisten Badegäste kommen aus der Bungalowsiedlung des kleinen Dorfes zwischen Bad Liebenwerda und Elsterwerda im Elbe-Elster-Kreis. In der Kiesgrube schwimmen sie seit Jahrzehnten. Doch seit Dienstag ist ihnen das Witzemachen vergangen: Täglich werden sie von stämmigen, glatzköpfigen oder kurz geschorenen jungen Männern vom Strand vertrieben. Der Besitzer der Kiesgrube hat nach eigenen Angaben Neonazis aus Sachsen als privaten Wachschutz angeheuert. Die Empörung darüber ist groß im Süden Brandenburgs.

„Das habe ich gewollt“, sagt Mirko Schüring, Besitzer der Kiesgrube und Betreiber des Kieswerkes Zeischa. „Traurig ist nur, dass offenbar niemand begreift, dass das Ganze ein Hilferuf von mir war.“ Dann erzählt er seine Geschichte: Dass in den vergangenen sechs Monaten zwölfmal bei ihm eingebrochen wurde. Dass die Diebe immer wieder Kupferkabel stahlen. Dass ihm ein Schaden von mehr als 150 000 Euro entstand. Dass er deshalb am Rande der Existenz stehe. Dass die Polizei sein Grundstück nicht schützen könne und nie ein Täter ermittelt wurde.

Als er vor zehn Tagen wieder nicht produzieren konnte, weil wieder ein riesiges Stück Kabel gestohlen worden war, sei er durchgedreht, sagt Schüring. Im Beisein der örtlichen Zeitung entließ er elf seiner zwölf Angestellten und kündigte an, dass er nun Hilfe bei der NPD suchen würde. Am Wochenende sei er in die Sächsische Schweiz gefahren, erzählt er: „Man weiß ja, wo sich die Leute treffen.“ Dort habe er seine Wachschützer angeheuert.

Die patrouillieren nun mit Schlauchbooten auf dem See oder zu Fuß am Strand entlang. Höflich, aber bestimmt fordern sie die Badegäste auf, das Gelände zu verlassen, ansonsten drohe ihnen eine Strafanzeige. „Das Drohpotenzial ist enorm“, sagt ein Bungalowbesitzer: „Ältere Leute trauen sich nicht mehr zum Strand.“

Aber was haben die Badenden mit den Diebstählen zu tun? „Nichts“, gibt Mirko Schüring zu: „Aber wenn ich den Leuten erlaube, in meinem See zu baden, dann sollen die kommunalen Vertreter auch etwas tun, um mir zu helfen.“

Schüring nennt sein Vorgehen einen „Hilferuf“. Andere nennen es „Erpressung“. Der Ortsbürgermeister von Zeischa, Helmut Andrack (Die Linke), versteht zwar die Sorgen des Unternehmers, aber nicht die Art und Weise, mit der er auf seine Probleme aufmerksam machen will: „Die NPD ins Spiel zu bringen, das geht zu weit“, sagt er. „Die Zeischaer werden aber auf jeden Fall verhindern, dass die Braunen hier hoffähig werden.“ Rechtlich sei Schüring nicht beizukommen: „Es ist sein Grundstück, das Baden ist hier illegal. Allerdings gibt es Vereinbarungen mit den Anrainern, dass sie den See nutzen dürfen. Dafür halten sie den Strand sauber, machen Frühjahrsputz.“

Dass man vor Ort gemeinsam eine Lösung finden muss, findet auch der Bürgermeister von Bad Liebenwerda, Thomas Richter (CDU). „Allerdings ohne Drohungen und Erpressungen mit NPD-Mitgliedern“, sagt er: „Herr Schüring scheint wirklich existenzielle Probleme zu haben, dass er zu solch’ inakzeptablen Mitteln greift.“ „Ja, ich habe existenzielle Probleme“, gibt Schüring zu: „Die Spritpreise steigen, die Aufträge gehen zurück und dazu kommen die Diebstähle. Und niemand kümmert sich um die Probleme von Mittelständlern.“

„Bei uns hat sich Herr Schüring nicht gemeldet“, sagt Roland Kleint, der Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes Brandenburg: „Wir hätten sicher eine andere Möglichkeit gefunden, ihm zu helfen. Sein Verhalten ist inakzeptabel.“ Auch die Polizei weist die Vorwürfe Schürings zurück. Er habe nicht zwölf, sondern nur vier Vorfälle auf seinem Gelände in den vergangenen sechs Monaten gemeldet: „Wir haben ordnungsgemäß ermittelt. Aber ein solch großes Grundstück können wir nicht dauernd bewachen.“

Am Freitag trafen sich der Bad Liebenwerdaer Bürgermeister Thomas Richter und Mirko Schüring zu einem Gespräch. „Wir haben einiges vereinbart, um ihm zu helfen“, sagte der Bürgermeister : „Und er will die Wachleute wieder vom See abziehen.“ „Ich bin kein Neonazi“, sagt der Unternehmer: Ein wenig merkt man ihm die Angst an, dass er zu weit gegangen ist. „Kann sein, dass ich keine Aufträge mehr bekomme. Aber wenn man mich nochmal beklaut, brauche ich die nicht mehr. Dann bin ich erledigt.“

Die meisten Badegäste würden das bedauern. „Aber nur wegen der Arbeitsplätze und weil durch den Betrieb des Kieswerkes das Wasser schön klar bleibt“, sagt ein Bungalowbesitzer und setzt – sehr ernst – hinzu: „Braune Brühe wollen wir hier nicht.“

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 06.07.2008)
Sie interessieren sich für dieses Thema und wollen keinen Artikel im Tagesspiegel dazu verpassen? » Informieren | » Login

Aus anderen Ressorts

Gunter Gabriel:

Nichts und niemand
Wiederauferstanden: Gunter Gabriel singt jetzt Radiohead und bilanziert die Exzesse seines Lebens.

Wettskandal:

Bei alten Bekannten
Unter den im Wettskandal Festgenommenen sollen auch die Brüder Ante und Milan S. aus Berlin sein, die bereits in die Manipulationen um Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer vor fünf Jahren verwickelt waren. Milan S. gehört das "Café King".

Kommentare [ 15 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von simon simon ist gerade offline | 6.7.2008 10:36 Uhr
soistes
seinen beteuerungen er sei kein na zi ist kein glauben zu schenken...wie kaeme man sonst auf die idee na zis anzuheuern..
man kann hier sehen wie es wieder laufen soll..
ueberzeugen... sonst einschuechtern ..zuletzt bedrohen..
das heisst letztlich klappe halten oder gehen...und dann wirds schlimmer..
soweit die strategie .....wir werden sehn...

Comment
von lindblom lindblom ist gerade offline | 6.7.2008 12:31 Uhr
Nazis Dein Freund und Helfer
Es gibt ja nicht genügend Wachfirmen, so dass man sich gleich an die NPD wenden muss.
Es tut ja niemand was für den Mittelstand, deswegen holt man sich ein paar Nazischergen.
Die Badegäste haben nichts mit den Diebstählen zu tuen, trotzdem vertreibe ich sie und schüchtere sie mal eben ein.
Aber Nein, ich bin kein Nazi!
Satire live!
Wäre echt zum lachen wenn es nicht so dumm und traurig wäre...
Comment
von solaster solaster ist gerade offline | 6.7.2008 13:08 Uhr
Die Nazis tun was...
... so sieht es wenigstens aus. Für Bropleme werden einfache Lösungen geliefert. Keine Arbeitsplätze: Jugendliche rotten sich zusammen und brüllen "Ausländer raus", die NPD richtet Jugendtreffs ein. Kabelklau: Faschos nehmen sich der Sache an. Ich würde jedenfalls kein Kupfer klauen, wenn mir so ein Vieh gegenübersteht. "Mit uns hat er nicht gesprochen" wird gesagt - der Mann ist offenbar verzweifelt und greift zu rabiaten Mitteln. Irgendwie unangenehm für uns brave Bürger, irgendwie aber auch verständlich. Vielleicht sollte der Staat und die Staatsmacht mal auf Probleme wie die dieses Mannes hören und Lösungen anbieten statt nur "Nazi" zu schreien und mal wieder ein Verbotsverfahren gegen die NPD anzustreben. Das meiste von diesem braunen Mist verschwindet - davon bin ich überzeugt - ganz von selbst, wenn den Menschen nur Perspektiven angeboten werden. Die Ursache bekämpfen, nicht immer nur die Symptome, und wie das geht, das sollten gewählte Volksvertreter EIGENTLICH wissen.
Comment
von robocop_marvin robocop_marvin ist gerade offline | 6.7.2008 13:17 Uhr
Kein Nazi, aber Faschist!
Der jetzt jammernde Unternehmer ist kein Nazi, er ist ein Faschist. Ein Faschist macht sich mit dem rassistischen Mob gemein, um seine wirtschaftlichen und/oder politischen Interessen besser durchsetzen zu können. Dazu muss er selbst kein Rassist, Antisemit oder (Neo-) Nazi sein. Es genügt das interessegeleitete Kalkül. Und von dem hat sich der Kiesgrubenbesitzer leiten lassen, als er die Schläger der NPD engagierte.
Von solchen Praktiken muss sich jeder Demokrat entschieden distanzieren, ansonsten schadet er der Demokratie und seiner Glaubwürdigkeit als Demokrat. Deshalb kann man nur hoffen, dass der Bürgermeister von Bad Liebenwerda zur Einsicht kommt und keine "gemeinsame" Lösung anstrebt.
Der Unternehmer hat sich mit seinem Handeln selbst ins politische Abseits gestellt. Und da soll er nun bleiben. Wir haben ja auch kein Verständnis für einen Hartz IV-Empfänger, der im Kampf um einen Arbeitsplatz einem ausländischen Konkurrenten Gewalt androht und ihn mobbt.
Comment
von stratto stratto ist gerade offline | 6.7.2008 13:39 Uhr
Vom Empörungsgewitter in die politische Lösung..
Ganz einfaches Fazit- es hat offensichtlich funktioniert. Von der Empörungsbühne herab sind die politisch Verantwortlichen aufgeschreckt herabgestiegen und in Aktion getreten, da die Medien in Scharen an die Tür klopften. Diese durchaus clevere Taktik droht in Fällen ordnungspolitischer Tatenlosigkeit Schule zu machen...
Comment
von lindblom lindblom ist gerade offline | 6.7.2008 13:40 Uhr
@robocop_marvin
Super Kommentar!!!
Comment
von solaster solaster ist gerade offline | 6.7.2008 13:41 Uhr
steckt sie in eine Ecke...
... und da bleiben sie dann. Zusammen. Das ist der größte Mist und genau die falsche Strategie. Auf Probleme hören und gemeinsam angehen. Nicht stigmatisieren, sondern in die gesellschaftliche Mitte integrieren. Mit robocops Lösungsvorschlag züchten wir uns den braunen Dreck erst heran.
Comment
von m0e m0e ist gerade offline | 6.7.2008 14:53 Uhr
Hachja
Zusammen mit den Kommentaren zu dem Hitler-Attentat bei Tussauds ergibt sich hier ein schönes Bild des gemeinen Deutschen.
Die Strategie des Unternehmers war gut, denn sie hat funktionert. Hätte er einen "normalen" Wachschutz engagiert, würde weder hier etwas dadrüber stehen, noch wär die Resonanz der lokalen Politiker und Verbände da.
Als Alternative zu dem braunen Dreck, die aber genauso öffentlichkeitswirksam ist, sehe ich nur Selbstjustiz, das wiederum ist aber strafbar..
Auch wenn ihr die Diskussion in eine andere Richtung drückt, das eigentliche Problem dass es zu lösen und hier zu diskutieren gilt, ist dass er in seiner Existenz bedroht ist, und keine normalen Möglichkeiten sieht, diese Bedrohung abzuwenden. Es wurde 11 Arbeitnehmern gekündigt, da Kriminelle sein Geschäft schädigen. Diese 11 müssen jetzt ALG1 beantragen, kosten den Staat also schätzungsweise 500€/Monat/Mann. Um das Geschäft vor weiteren Diebstählen zu schützen, braucht man sicherlich weniger als 5500€/Monat.
Comment
von dali dali ist gerade online | 6.7.2008 15:00 Uhr
Gestern war ein Thema hier, die Nichtkenntnis der Geschichte
denn sonst wüssten unsere lieben Faschos, dass die "Freikörperkultur" sehr wohl auch bei Faschisten bestens verwurzelt war, ja sogar für rassistische Theorien als Vorbildfenster genutzt werden sollte. Der "Nordische Mensch" sollte sich in aller Pracht auch zeigen, um so die Unterschied zu verdeutlichen,
wenn nur nicht immer diese blöde Realität dem entgegen stehen würde...
Comment
von meisterdietrich meisterdietrich ist gerade offline | 6.7.2008 17:20 Uhr
Lauter Besserwisser kommentieren
Aber keiner von denen betreibt eine Kiesgrube in Brandenburg
(@TS: und nicht in "Brandeburgs") oder anderswo, wo es Metalldiebstähle gibt, vermute ich.
Am grünen Tisch ist leicht reden.
Comment
von tagesspiegel.de tagesspiegel.de ist gerade online | 6.7.2008 18:24 Uhr
@meisterdietrich
Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.

Gruß, die Redaktion.
Comment
von stratto stratto ist gerade offline | 6.7.2008 19:23 Uhr
Im Land, wo die Neurosen blühen...
Herrlich... Alles gerät in Bewegung und selbst Politisch-Verantwortliche fallen aus ihrer Lethargie. Manche sehen sich anläßlich der Momente eines Baggersees und einigen nackten Ober-und Unterkörper an den Körperkult der NS-Ästhetik erinnert und ahenen gar Furchtbares. Man muß in Deutschland des Jahres 2008 nur einen NS-Kontext erwähnen, und es beginnt ein redundanter antifaschistischer Ideologiekampf, als wenn das Licht im Bunker der Reichskanzlei nicht 1945, sondern gestern erst ausgeschaltet worden wäre. Seitdem wird der Kampf gegen das NS-System von Tag zu Tag entschiedener geführt bis zum Köpfen einer Wachspuppe, das die einen als heroische Tat werten, der Täter jedoch als Einlösung einer Wette sieht. Das hat was von Voodoo und Mittelalter. Deutschland 2008- Willkommen im Land nicht der blühenden Landschaften, sondern der üppig gedeihenden Neurosen...
Comment
von blumentopfche blumentopfche ist gerade offline | 6.7.2008 21:24 Uhr
dämliche überschrift !
so wie ich weiß, ist doch baden in kiesgruben , die noch in betrieb sind sowie verboten, wegen der großen unfallgefahr.

egal , ob da nun nackte oder bekleidete rumhüpfen.

auf seinem gelände kann der besitzer doch baden verbieten oder erlauben oder einen wachschutz organisieren, wie er es will.

peinlich , wenn erst aufgeschreckt reagiert wird, wenn ein ungeliebter wachschutz anrückt.

das finanzamt will seine umsatzsteuervorauszahlungen pünktlich haben, egal, ob der betrieb nun produzieren kann oder nicht, ob kabel da sind oder nicht, ob da ein wachschutz rumstreift oder nicht.

also was soll dieser peinliche betroffenheitskult?

Comment
von rieslingrebe rieslingrebe ist gerade offline | 6.7.2008 21:57 Uhr
Im Land, wo die Neurosen blühen...
@stratto
Bravo, Ihr Kommentar ist eine Wohltat!
Comment
von reinerzufall reinerzufall ist gerade offline | 6.7.2008 22:36 Uhr
Baden im Betriebsgelände?
Eine kiesgrube ist ein betriebsgelände.
Keinem betriebsleiter/eigentümer ist es erlaubt, in seiner grube/see baden zu lassen. Nicht einmal, wenn er schilder anbringt, auf denen das baden auf eigene gefahr erlaubt ist.
Die behörden verlangen sofort eine umzäunung.
Er kann froh sein, dass noch niemand zu schaden kam, ertrunken ist. Dann stünde er schon längst vor dem kadi.
Alles aus eigener erfahrung beschrieben.
Wenn jemand in einem fluss oder im meer ertrinkt, dann interessiert das niemand, aber auf einem privatgelände ohne offiziell bad zu sein, mit bademeister, mit laufenden wasserproben, mit sanitären einrichtungen, usw. wird es niemals eine erlaubnis geben. Selbst die alten ddr-bäder in den dörfern mussten aus den genannten gründen geschlossen werden! Da gab es keinen bestandsschutz.

Reiner Zufall,
dass es nur bestandsschutz bzw. fortgeltung von ddr-gesetzen gibt, wenn eine wirtschaftliche ausbeutung erfolgen kann, wie z. b. nach ddr-bergrecht.

Kommentar hinzufügen Neue Community-Funktionen Richtlinien


Sie können noch Zeichen schreiben.
Kommentare werden nicht sofort angezeigt. Beachten Sie hierzu unsere Richtlinien.

Um diesen Beitrag absenden zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Benutzername  
Passwort  
     
Sie haben noch keinen eigenen Account? Dann bitte
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wie viel ist 8 + 2 = 


Anzeige
Weitere Themen

Spreedreieck-Affäre: Strieder rechnet mit Nachfolgern ab Lesezeichen hinzufügen

Von Ralf Schönball
Ex-Bausenator Strieder will beim Spreedreieck frühzeitig gewarnt haben. mehr...

Festnahmen bei Protestaktion am Hotel Adlon Lesezeichen hinzufügen

Die Polizei hat mehrere Teilnehmer einer Protestaktion am Hotel Adlon ... mehr...

FU-Präsident Lenzen soll Uni Hamburg leiten Lesezeichen hinzufügen

Der amtierende Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen, ist zum ... mehr...

Kinderärzte erwarten neuen Ansturm Lesezeichen hinzufügen

Udo Badelt
Viele Eltern sind wegen der Schweinegrippe besonders sensibilisiert und gehen am ... mehr...

Umgezogen und angekommen Lesezeichen hinzufügen

Elisabeth Binder
Der Tagesspiegel feierte die Eröffnung des neuen Verlagshauses am Askanischen ... mehr...
Fotostrecken

Die Feier im neuen Haus (36 Bilder)

Die neue Zentralbibliothek der HU (11 Bilder)

15 Jahre Cookies-Club (7 Bilder)

Gasometer in Polaroid (30 Bilder)

Studentendemo für bessere Bildung (26 Bilder)

Mitte im Wandel (83 Bilder)
Anzeige
Mauerfall 1989 - Foto: dpa
Lesen Sie hier persönliche Geschichten aus dem Wendejahr
---
Alexanderplatz, Hertha, Mediaspree: Leserdebatten auf Tagesspiegel.de. Diskutieren Sie mit!
Anzeige