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Integration

Berliner Bäder: Testphase für den "Burkini"

Frauen dürfen in Berliner Bädern künftig ihren ganzen Körper verhüllen - mit dem "Burkini". Innensenator Körting sieht die Testphase des Ganzkörper-Badeanzugs durchaus zwiespältig, will aber mehr muslimische Frauen in die Bäder locken.
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Der Burkini. - Foto: Kleist-Heinrich
Während der Frauenschwimmzeiten der Berliner Bäderbetriebe darf jetzt ein den ganzen Körper verhüllender Badeanzug – auch als „Burkini“ bekannt – als reguläre Badebekleidung getragen werden. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat mit den Bäderbetrieben eine Testphase bis zum Sommer vereinbart.Denn vor allem strenggläubige muslimische Frauen gehen nicht schwimmen, wenn sie sich nicht verhüllen können.

Körting findet diese Badebekleidung durchaus zwiespältig. Einerseits wolle man auch den Frauen das Schwimmen ermöglichen, die dies in einem normalen Badeanzug ablehnten, andererseits dürfe dies aber nicht dazu führen, dass Frauen unter Druck gesetzt werden, jetzt den Burkini tragen zu müssen. Deswegen wird der Test zunächst auf die Frauenschwimmzeiten begrenzt. Diese gibt es in den Hallen der Bäderbetriebe derzeit nur im Kreuzberger Bad am Spreewaldplatz. Auch das Neuköllner Stadtbad an der Ganghoferstraße bietet normalerweise Frauenbadezeiten an, ist aber wegen Renovierungsarbeiten voraussichtlich bis Februar geschlossen. Läuft die Testphase erfolgreich, wird der Burkini für alle Bäder offiziell erlaubt.

Allerdings gehen auch jetzt schon manche muslimische Frauen nur in komplett verhüllenden Badeanzügen schwimmen. Und sie werden in den Bädern nicht daran gehindert. Wie Michael Schenk vom Vorstand der Bäderbetriebe sagt, ist vor allem wichtig, dass die Materialien zum Schwimmen geeignet seien und sich nicht mit Wasser vollsaugten. Auch Hygieneaspekte müssten dabei beachtet werden. Laut Schenk besuchen derzeit nur sehr wenige verhüllte muslimische Frauen die Schwimmbäder.

Immer wieder gibt es Schwierigkeiten damit, dass muslimische Eltern ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht der Schulen nicht erlauben wollen. „Schwimmunterricht ist Pflicht und keine Modenschau, in welcher Richtung auch immer. Ein Mädchen in einem von ihren Eltern akzeptierten Ganzkörper-Badeanzug bedeutet einen Fortschritt zu jedem Mädchen, das nie schwim men lernt“, sagt Jens Stiller, Sprecher der Bildungsverwaltung. Sigrid Kneist



(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 23.12.2008)
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Kommentare [ 24 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von coyote coyote ist gerade offline | 22.12.2008 21:20 Uhr
Falscher Weg !
So verhindert Körting Integration . Die Frauen werden nun von ihrem Umfeld dazu gezwungen , " Burkini " beim Schwimmen zu tragen .
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von lupo lupo ist gerade offline | 22.12.2008 21:31 Uhr
Lasst sie doch tragen, was sie wollen !
Solange es für unseren Kulturkreis nicht anstößig ist, was spricht denn dagegen ?

Verstehe nicht, wozu man da noch eine "Testphase" braucht !

Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 22.12.2008 23:00 Uhr
Wie lange müssen ...
... wir diesen Senator noch ertragen?
Was er macht, ist ganz grundsätzlich der falsche Ansatz!!!
Er signalisiert ...
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von jimmyk jimmyk ist gerade offline | 23.12.2008 0:03 Uhr
"Burkini offiziell erlaubt"?
Was ist denn das für ein Text? Da lang ich mir doch an den Kopf! Jede/r schwimmt mit dem Anzug der ihr/ihr behagt! Da brauch ich doch von niemanden auf dieser Welt eine Erlaubnis...newsmäßig schon etwas trist die Weihnachtszeit.
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von unbekannt | 23.12.2008 0:12 Uhr
Hygiene?
Wie soll das funktionieren? Wer nicht bereit ist beim Schwimmen, selbst beim Frauenbaden, auf vollständige Bekleidung zu verzichten, wird dies auch nicht in der Dusche tun. Das ist schlichtweg eine riesige Sauerei. Wenn dies die Regel werden sollte, werde ich und andere Badegäste mit Sicherheit die Berliner Bäderbetriebe nicht mehr aufsuchen.
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von unbekannt | 23.12.2008 1:18 Uhr
Schwimmbad ist doch eh .............
............. eine Riesensauerei. Damit versaut man sich nur die Haut. Ich gehe sehr gerne im Sommer in Seen baden. Aber niemals schwimme ich in diesen städtischen Chlor-Chloaken.
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von detlef detlef ist gerade online | 23.12.2008 7:54 Uhr
Wer macht sich nun mehr lächerlich?
Die Familie die ihre Tochter in Berlin mit so einen hübschen Teil ins Schwimmbad schickt ober die Damen reiferen Alters die das Bikini Oberteil ablegen oder ein Innensenator Körting?

Ich denke, dass ist Geschmackssache.

Beim letzten Urlaub in der Türkei wurden die Damen in den Ganzkörperbadeanzügen die auch meistens nicht schwimmen konnten von ihren Landsleuten als zurückgeblieben bezeichnet.

Schön war es jedenfalls nicht für diese jungen Mütter die im flachen Teil des Pools standen und ihren Kinder beim schwimmen zusahen.

Von daher ist es schon gut wenn es diesem Kreis ermöglicht wird schwimmen zu lernen.
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von wilhelm wilhelm ist gerade offline | 23.12.2008 10:03 Uhr
Testphase oder Konservierung patriarchaler Ansprüche?
Die Verhüllung des Kopfes dient primär der Einschränkung von Selbstbestimmung und Individualität, die Verhüllung des Körper der Beschränkung von Selbstwert und Lebensfreude. Da helfen auch keine Hinweise auf Tradition, Religion oder vermeintlicher Freiwilligkeit.
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von solaster solaster ist gerade offline | 23.12.2008 10:12 Uhr
GOTT...
... würde sich wahrscheinlich totlachen über diesen "Burkini". Wenn es Gott gibt dann ist er glaube ich viel cooler als Muslime und viele Christen annehmen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Gott ein Spießer ist.
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von karasale karasale ist gerade offline | 23.12.2008 10:17 Uhr
Keine Integration ohne Moderne
Sorry, aber die Burka und Abwandlungen davon sind keine Kleidungsstücke, die in einer aufgeklärten, modernen Gesellschaft Platz haben. Vielfalt statt Burka ist die Devise.

Ganzkörper-Badeanzüge sollten in einem aufgeschlossenen Gemeinwesen keine akzeptierte Badebekleidung werden. So was sieht man bei uns nur noch auf alten Fotografien von vor hundert Jahren, aber bitte nicht im öffentlichen Schwimmbad!
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von hannibal hannibal ist gerade offline | 23.12.2008 11:17 Uhr
Die Frage bleibt: ist das ein Schritt zur Integration?
Oder in wieweit sollte sich der Einheimische den Zugezogenen anpassen und umgekehrt?

Mir persönlich sind die Schwaben sogar schon zu viele. Daher hielte ich z.B. ein sprachliches Entgegenkommen für eine große Katastrophe und ein echte Belastung für die deutsch-schwäbischen Beziehungen.

Was die Schwaben beim Schwimmen tragen, kann ich im Moment gar nicht sagen, aber ein Burka-ähnlicher Umhang kann es schon sein, und den würde ich aus hygienischen Gründen ebenso abelehnen wie aus rettungstechnischer Sicht.
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von vielleser vielleser ist gerade offline | 23.12.2008 12:27 Uhr
Akzeptanz
Guten Tag,

andere Länder, andere Sitten sagt man oder auch "wenn du in Berlin bis benimm dich wie die Berliner".

An dieser Stelle meinen herzlichen Glückwunsch an den Herren Körting für seinen großzügigen Beitrag zur Integration Deutschlands.

mfg



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von laura laura ist gerade offline | 23.12.2008 12:50 Uhr
konsequent
konsequent wären eigene Bäder.

Oder man kann es auch anders herum sagen, ich sehe eindeutig den Markt in Berlin für (privat finanzierte) Clubbäder.
Und draussen an der Tür steht: Nur für Mitglieder.
Die Schider ließt man ja andernorts oft genug.
Ein Kriterium für so einen Club könnte zum Beispiel die Religionszugrhörigkeit sein, dann gibt es weniger Stress. und zwar für beiden Seiten.
Dann braucht sich auch keiner mehr zu integrieren.. prima Lösung.
Comment
von michaelkuss michaelkuss ist gerade offline | 23.12.2008 13:00 Uhr
schon vergessen?
Schon vergessen, dass es noch keine 50 Jahre her sind, wo man in Deutschland über die moralische Frage diskutierte, ob man denn in deutschen Bädern und an Stränden Bikinis oder ganz ohne Oberteil tragen darf? Oder ob es - zur Vermeidung von Moralverfall - nicht solche "geschlossenen" Badeanzüge sein müssten, der der heutigen "Burkina" nicht unähnlich waren?! Schaut euch doch die alten Schwarzweißbilder mal an, Zeugnisse von geheucheltert Moral und Prüderie. Also: Vorwärts in die Vergangenheit!

Zweite Anmerkung: Über die gleiche Diskussion würden sich moderne Frauen in Istambul schieflachen. Unsere "deutschen Türken" hinken der Entwicklung um Lichtjahre hinterher. Nirgends gibt es konservativere Türken als in Deutschland.
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von columbo columbo ist gerade offline | 23.12.2008 13:20 Uhr
Denn vor allem...
"... strenggläubige muslimische Frauen gehen nicht schwimmen, wenn sie sich nicht verhüllen können."

Dann gehen sie eben nicht schwimmen. Wo ist das Problem?

Ich jedenfalls würde Burkini-Badende als störend und unpassend empfinden. Durfte mal eine Türkin beobachten, die sich in voller Montur in die Krumme Lanke stürzte. Soll sie. Aber in "öffentlichen" Schwimmbädern? Da warte ich nur noch darauf, dass ein bestimmter Wochentag muslimischen Badegästinnen vorbehalten wird...

Tschüss Aufklärung, tschüss Moderne, tschüss Emanzipation.
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von jimmyk jimmyk ist gerade offline | 23.12.2008 14:45 Uhr
@ Columbo
Wie steht es dann um Dicke und Alte? Können die sich sicher innerhalb des Columbo-Toleranzradius wissen oder empfinden Sie die auch als "unpassend und störend"? Könnte ja sein dass sich Ihr Sinn für Ästhetik auch aufbäumt wenn solch eine Person es vor Ihnen wagen sollte sich in die Krumme Lanke zu stürzen. Oder kann es sein dass es eher mit dem Glauben und der Herkunft der jeweils badenden Person zusammen hängt?
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von bluebird bluebird ist gerade offline | 23.12.2008 13:33 Uhr
Man muss es postiv sehen..
Wenn die Bäder in Zukunft als Zugpferde der Integration, welche ja mittlerweile zum Staatsziel Nr. 1 avanciert ist, gesehen werden, wird man sie auch nicht schließen.
Für einseitige Integration (=Deutschland integriert jeden, auch ohne dessen Eigenbeitrag ) wird immer Geld vorhanden sein. Bilden Migranten für große Parteien doch eine willkommene Alternative zu den einheimischen Wählern, die durch diese Art von Politik bereits vergrault wurden. (Man wundert sich dann allerdings, dass man einige dieser Wähler dort, wo sie nun wirklich nicht sein sollten, nämlich am rechten Rand wiederfindet.)
Für einen Erhalt der Bäder unter diesen Umständen lässt man auch gerne seine Schwimmshorts, die ja als unhygienisch angesehen werden, im Schrank. In den Freibädern werden demnächst auch Grillplätze installiert, um ein "friedliches" Miteinander, wie es im Prinzenbad herrscht, zu fördern.
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von borax borax ist gerade offline | 23.12.2008 14:08 Uhr
Ich halte
den Burkini schon aus hygienischen Gründen für eine absolute Zumutung. Wirklich unvorstellbar. Nicht umsonst hat es in Deutschland jahrzehntelang klare Spielregeln für Badebekleidung gegeben, die jetzt - mal wieder - für besonders massiv fordernde Gruppierungen aufgegeben werden. Ich werde jedenfalls kein Bad mehr betreten, in dem solche Bekleidungsteile erlaubt sind.

Ein anderer Punkt ist der, dass es ähnlich wie beim Kopftuch dazu kommen wird, dass zunehmend Druck gerade auf junge Musliminnen ausgeübt wird, von nun an nur noch so etwas zu tragen.

Ein dritter Punkt: diese Burkinis sind schlicht gefährlich, man kann damit bedeutend leichter untergehen, gerade wenn man nicht gut schwimmen kann oder in die Absaugspiralen geraten. Und was ist, wenn eine Burkini-Trägerin in eine Notsituation gerät? Darf die sich von einem männlichen Rettungsschwimmer überhaupt anfassen lassen?

Es wäre schön, wenn Politiker nicht immer nur die Wunschzettel von Randgruppen abarbeiten würden (so wichtig das im Einzelfall sein mag), sondern auch mal das Wohl der völlig normalen Bevölkerung im Auge hätte.

Beim Burkini jedenfalls ist "Hautpilz" noch das Harmloseste, was mir dazu einfällt. Bei uns im Bad durfte man nicht mal ohne Badekappe ins Wasser (aus hygienischen Gründen), und nun soll der Burkini auf einmal hygienischen Ansprüchen genügen?
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von kadiska kadiska ist gerade offline | 23.12.2008 14:51 Uhr
Sauberkeit
Ich sehe immer wieder, dass sich muslimische Frauen in den öffentlichen Schwimmbädern vor dem Schwimmen nicht, wie vorgeschrieben, mit abgelegter Badebekleidung duschen. Daher werden die Frauen, die noch nicht einmal beim Frauenbadetag mit einem "normalen" Badeanzug ins Wasser gehen, dies aus Schamhaftigkeit erst recht nicht tun. Für diese Frauen müsste es dann also extra uneinsehbare Duschkabinen geben, deren Benutzung dann am Besten von einer Bademeisterin kontrolliert wird.
Comment
von unbekannt | 23.12.2008 15:55 Uhr
So gesehen passen wir uns immer mehr an,
immer mehr Ausnahmen werden gemacht und immer muß die sog. Religionsfreiheit dafür herhalten. Mit der gleichen Begründung wird in englischen Städten und bspw. in Brüssel das "öffentliche" Weihnachtsfest unterdrückt und findet nicht mehr statt. In Oxford wird offiziel kein Weihnachtsfest mehr gefeiert, sondern ein "Winterlichtfest" (http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/3367390/Christmas-banned-in-Oxford-by-council-owned-charity.html) und in den Niederlanden wird der Sinterklass (Nikolaus)vor Übergriffen geschützt und geraten, den PKW möglichst weit entfernt von ihrem Auftritt zu parken und sich äußerst diskret auf dem Weg zu einer Veranstaltung zu verhalten, um die nicht-christlichen Zuwanderer nicht unnötig zu provozieren (http://www.ad.nl/binnenland/2821584/Marokkaanse_Piet_lijfwacht_van_Sint.html).

...der Burkini ist ein Bärendienst für die Integration und ein weiterer Beweis, wie unsere Politiker immer weiter einknicken und dies dann auch noch als positive Integrationsmaßnahme dem Volk verkaufen wollen.
Comment
von jimmyk jimmyk ist gerade offline | 23.12.2008 17:05 Uhr
@ Dazzle
Welche Ausnahmen werden gemacht? Was haben wir mit Brüssel und Oxford zu tun? Warum sind unsere Politiker dafür verantwortlich was in England und Belgien geschieht?
Btw. Was wäre denn das Schlimme daran ein Fest, dass sowieso nur noch dem Kommerz dient, für alle zu öffnen? Glauben Sie das geschieht aus christlicher Nächstenliebe?
Comment
von unbekannt | 23.12.2008 16:23 Uhr
Die Familien der Mädchen verhindern eine Teilnahme
am Schwimmunterricht an den Schulen. Natürlich wird nicht das öffentlich diskutiert, sondern es werden "bekleidete" Badevorraussetzungen durch das Land geschaffen, auch gegen jede Hygieneregel.

Ein nützliches Entgegenkommen seitens des Staates für mittelalterliche Denkstrukturen... und das in einen aufgeklärten und freien Land unter der Diktion der angeblichen Religionsfreiheit.

Sehr gut, Herr Körting!
Comment
von unbekannt | 23.12.2008 18:59 Uhr
@jimmyk
"Was wäre denn das Schlimme daran ein Fest, dass sowieso nur noch dem Kommerz dient, für alle zu öffnen? Glauben Sie das geschieht aus christlicher Nächstenliebe?"

Schönen Dank, dass Sie mal die ach so tolerante Maske fallen lassen. Ihre Zeilen sprechen für sich.
Comment
von lukas lukas ist gerade offline | 3.1.2009 19:31 Uhr
Jeder bade wie er will.
Ich z.B. empfinde jede Art Badebekleidung als unangenehm und bade nur "ohne". Wie heißt es bei Oscar Wilde so schön: Wenn Gott gewollt hätte, daß wir nackt seien, hätte er uns so geschaffen. Wenn andere Menschen im Dinner Jacket (neu-deutsch "Smoking") schwimmen wollen, habe ich nichts dagegen.

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