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Tiere

Chip-Pflicht für alle Berliner Hunde ab 2010

Im neuen Jahr müssen sämtliche Hunde nach dem Berliner Hundegesetz gekennzeichnet und haftpflichtversichert sein. Wer dagegen verstößt, riskiert empfindliche Bußgelder.
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In Berlin leben viele unregistrierte Hunde. - Foto: ddp
Das neue Jahr bringt Änderungen für Hundebesitzer mit sich. So müssen ab 1. Januar auch Hunde, die vor 2005 geboren und angeschafft wurden, nach dem Berliner Hundegesetz gekennzeichnet und haftpflichtversichert sein. Bislang galt für sie eine Übergangsfrist, wie der Tierschutzverein Berlin am Montag mitteilte. Hundehalter, die dagegen verstoßen, riskieren empfindliche Bußgelder.

Maßgebend für Hundehalter sind die Absätze 5 und 6 in Paragraph 1 des Berliner Hundegesetzes. Demnach müssen Hunde mit einem Chip gemäß Iso-Norm fälschungssicher gekennzeichnet werden. Zudem verlangt der Gesetzgeber ab 1. Januar ausnahmslos, Hunde gegen Personen- oder Sachschäden Haftpflicht versichern zu lassen. Die Mindestdeckungssumme muss eine Million Euro pro Versicherungsfall betragen. (ho/ddp)
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Comment
von DH7XU DH7XU ist gerade offline | 28.12.2009 16:51 Uhr
Auf den Hund kommen ...?
Mit der "Chip-Pflicht" ist ja wohl die Implantation eines mit Daten gespickten, jederzeit auslesbaren RFID-Chips gemeint, um jeden Vierbeiner einem Besitzer zuordnen und vor allem auch prüfen zu können, ob die Hundesteuer bezahlt worden ist. So weit, so gut (oder auch so schlecht). Aber wann wird diese "Chip-Pflicht" auch auf Menschen übertragen? Die "Schäubles" in den entsprechenden Institutionen dürften daran im Insgeheimen schon arbeiten. Und wenn eines Tages ihre Träume in Erfüllung gehen werden - es wird schon Ereignisse geben, die fast jeden davon überzeugen werden, sich widerstandslos einen Chip unter die Haut spritzen zu lassen - dann ist das Ende von Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit eingeläutet.
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von marel marel ist gerade offline | 28.12.2009 20:51 Uhr
Sie leben gestern
Noch bevor Schäuble oder irgendein Politiker überhaupt auf die Idee kommt, den Menschen solche Chips einzuflanzen wird sich ein Großteil der Menschen freiwillig solche Chips eingepflanzt haben.

Die Wirtschaft wird ihnen dafür schon irgendeinen Nutzen verkaufen, sei es die kundenorientierte Beratung, 1% Preisnachlass, einige Bonusmeilen, die Chance auf eine bessere medizinische Behandlung im Notfall, ein Schutzpaket vor Kindesentführungen oder die beschleunigte Abwicklung am Flughafen.

Über Google-Maps können Sie dann auf alle Fälle ihren derzeit aktuellen Aufenthaltpunkt einsehen und die Traumroute Ihres letzten Urlaubs noch in 50 Jahren mit dem Google-Earth-Nachfolger nachfliegen. Ohne den Chip können sie in 10 Jahren nicht einmal mehr den nächsten Elektronik-Markt betreten.
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von lupo lupo ist gerade offline | 28.12.2009 21:07 Uhr
Also von Köterchens Chip im Ohr
den Bogen zum Ende von Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit zu spannen, ist schon ein rhetorisches Bravourstück !

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von marel marel ist gerade offline | 28.12.2009 22:39 Uhr
Ist es das wirklich?
Eine Technologie wird hier im Großversuch getestet und fortentwickelt. Ist es so abwegig zu fragen, wofür sie im nächsten Schritt angewendet wird?
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von berggeist berggeist ist gerade offline | 4.1.2010 20:53 Uhr
Lupo, Sie haben von Hunden aber keinerlei Ahnung.
Was der Chip beim Hund ist, wird die elektronische Gesundheitskarte beim Menschen. Deren Missbrauch wird sicher vielfach schlimmer ausfallen als jeglicher Chip, egal, wer gechipt werden würde.

Berggeist
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von luxor luxor ist gerade offline | 28.12.2009 17:29 Uhr
Na und,
es gibt ganz viele nicht angemeldete Hunde. Hundehalter sind oftmals diejengen, die sich ein Tier ihrem Einkommen nach gar nicht leisten können. Und wenn die dann erwischt werden..... da kann man auch kein Bußgeld eintreiben, denn.... einem nackten Mann/Frau kann man nicht indie Tasche fassen. Und das betrifft die verlangte Versicherung genauso. Unsere Ordnungshüter sollten versuchen, zu überprüfen, ob Hunde angemeldet sind usw. Und wenn nicht angemeldete, vielleicht ein kleiner Zwangsaufenthalt im Tierheim. Aber daran besteht wahrscheinlich auch kein Interesse, denn dort ist ja schon alles überfüllt.
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von elwiegaldo elwiegaldo ist gerade offline | 28.12.2009 17:51 Uhr
Hund ohne Chip
... ist doch eingentlich ganz einfach. Wird ein Hund ohne Chip aufgegriffen. Ab damit ins Tierheim und nach drei Wochen zum Abdecker. Problem gelöst. Kommt der Besitzer innerhalb der Frist vorbei kann der nach (Nach-)Zahlung der Hundesteuer und einer ordentlichen Unterbringunsgebühr das Tier wieder mitnehmen.

Kann man übrigens auch so mit dem Viechern machen die regelmäßig die Parks, Spielplätze und Gehwege vollkacken.
Beim kacken erwischt, Besitzer kein Aufsammeltütchen dabei. Zack!

Anders scheinen es die Berliner Hunde-"Freunde" ja nicht zu lernen.

Es gibt weder ein Menschenrecht auf Tierbesitz, noch ist es einzusehen das die Allgemeinheit für diese Dreckschleudern auf vier Beinen ihre Gesundheit gefährdert oder übermässig Steuergelder einsetzt.

Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich weiss das die armen Tiere nichts für die Assozialtität ihrer Besitzer können, aber die WOLLEN ja nicht lernen....

Grüße
ElWiegaldo
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von salvog salvog ist gerade offline | 28.12.2009 20:17 Uhr
Sie tun mir leid mit ihrer Hundeallergie!
Wirklich!
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von marel marel ist gerade offline | 28.12.2009 21:21 Uhr
Das Recht auf Menschenbesitz
Es gibt zwar kein Recht auf Hundebesitz noch die Notwendigkeit dazu. Andererseits ist die Beziehung zwischen Mensch und Hund so alt, daß sie bereits genetisch verankert ist, zumindest auf Seiten des Hundes. Ohne den Menschen würde es den Hund so gar nicht geben.

Aber wenn die Evolutin Zeit fand, den Hund so sehr auf den Menschen zu prägen, so darf man durchaus annehmen, daß es auch eine umgekehrte Prägung gibt.

Im Team waren die zwei auf der Jagd deutlich im Vorteil, wenn sie den großen Tierherden folgten. Dabei sind sie sich vermutlich auch langsam näher gekommen und aus der verfolgten Herde wurde im Zusammenspiel später die gehütete Herde.
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von lupo lupo ist gerade offline | 28.12.2009 21:41 Uhr
Ohne den Menschen
würde es den Hund so gar nicht geben.

Stimmt vermutlich, verzüchtete Rassen mit fürchterlichen Schmerzen, dafür aber mit dem in Züchterkreisen so beliebten, perfekten Körper- und Skelettaufbau, würden uns ja richtig fehlen !

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von marel marel ist gerade offline | 28.12.2009 23:02 Uhr
Symbiose
Ich bin Anhänger der These, daß der Canis lupus familiaris sich dem Menschen freiwillig angeschlossen hat, bevor dieser durch gezielte Zuchwahl anfing Rassen herauszuzüchten. Damit stände vor der Zuchtwahl bereits die Symbiose.

Einen freien Lupo kann solche Anbiederung natürlich nur anwidern. ;-)
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von lupo lupo ist gerade offline | 28.12.2009 21:31 Uhr
Wunderschön bei Schnee im Winter !
Überall die feinen, ästhetischen Unterbrechungen des langweiligen schneeweiß durch höchst dekorative, gelbe und braune Farbtupfer !

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von agentschneider agentschneider ist gerade offline | 29.12.2009 9:42 Uhr
Hund = Dreckschleuder?
ich glaube sie verwechseln da Zwei- und Vierbeiner. Sind Sie schon mal mit offenen Augen durch die Berliner Parks gelaufen? Ich stelle jedes Jahr erneut fest, dass der meiste Dreck von menschlichen Parkbesuchern hinterlassen wird (auch auf der Straße wird das meiste von Menschen einfach hin geworfen oder fallen gelassen), seien es Grillreste, Flaschen / Glasscherben, Sperrmüll und voll gekackte Büsche (das nächste Klo ist ja zu weit). Hundehalter sind in der Mehrzahl sauberer und räumen hinter sich und ihrem Vierbeiner auf.

Ich bin übrigens kein Hundehalter.
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von dagmar_R dagmar_R ist gerade offline | 29.12.2009 9:56 Uhr
Hunde
Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst du - o Mensch - sei Sünde.
der Hund bleibt mir im Sturme treu.
der Mensch nicht mal im Winde.

Nichtsdestotrotz, hier in Berlin würd ich mir niemals wieder einen Hund anschaffen. Leinen- ind Maulkorbzwang, horrende Hundesteuern - jetzt noch Implantation irgendwelcher Chips, also ne - dann lieber meine Katzen, die dürfen noch so rumlaufen, kosten keine Steuern und kuscheln kann man mit denen auch. Allerdings früher konnte ich ohne Angst mit meinen beiden Schäferhunden abends durch die Gegend laufen, man fühlte sich einfach sicher. In unserem Haus wurde mehrfach eingebrochen - unsere Wohnung blieb verschont, die Hunde haben prima aufgepasst. Aber das waren andere Zeiten - jetzt würde ich einem Hund das Leben in dieser Stadt nicht mehr zumuten wollen - es sei denn, ich hätte ein Haus mit Grundstück.
Im Übrigen bin ich der Meinung, wenn die Hundesteuer zur Bezahlung der Beseitigung der "Hinterlassenschaften" genutzt werden würde, wäre das Problem auch in den Griff zu kriegen.
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von luxor luxor ist gerade offline | 28.12.2009 18:22 Uhr
@elwiegaldo
Ihr Beitrag ist etwas drastischer als meine Meinungsäußerung, aber wahr.
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von caotix2002 caotix2002 ist gerade offline | 28.12.2009 20:13 Uhr
Wann wird wird
endlich eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung und Kennzeichenvergabe (ähnlich wie Mofakennzeichen) wie in der Schweiz für Fahrräder eingeführt. Wenn die nämlich auf Strassen und Fußgängerwegen ohne Beleuchtung unterwegs sind, sind sie weitaus gefährlicher als mancher Hund! Dann könnte man auch so manchen Raudi dingfest machen und zur Verantwortung ziehen. Außerdem sollte man die Versicherungspflicht von der Hundegröße und Rasse abhängig machen, Omas Yorkshireterrier wird wohl kaum einen Passanten zerfleischen.
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von robert56 robert56 ist gerade offline | 28.12.2009 21:59 Uhr
In der Regel ist ein Radfahrer versichert.
Bleiben Sie mal locker. In der Regel ist ein Radfahrer versichert.
Ich persönlich könnte mit meinem Rad einen Schaden von 5 Mio. anrichten. Ohne unruhig schlafen zu müssen.
Auch sind Radfahrer ohne Licht die Dummen weil sie in der Regel gegen Autos/LKWs den kürzeren ziehen.

Also bleiben Sie mal bei den Hundeschäden wofür Ihnen keine Versicherung was zahlt es sei denn der Halter hat eine. Das ist aber in Berlin eher selten.
Comment
von salvog salvog ist gerade offline | 28.12.2009 20:16 Uhr
Wie wär's mit besser abgesicherten Hundeplätzen,...
...die einen Mülleimer haben und größer als 15x20m ist (z.B. Volkspark Friedrichshain)! Mein Hund springt nämlich locker über das Zäunchen (nebenan eine Spiel-und Liegewiese) und wo ich meine Hundekackebeutel lassen soll, weiß ich auch nicht. Und wenn dann mal ein anderer Hund mit größeren Platzansprüchen auftaucht, ist der Ärger schon vorprogrammiert...
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von lupo lupo ist gerade offline | 28.12.2009 21:12 Uhr
Im Volkspark Schöneberg
gab es (gibt es noch ?) ein abgezäuntes, geschütztes Hundegebiet.

War nur kein Hund drin !

Logisch, viel zu dreckig !

Comment
von robert56 robert56 ist gerade offline | 28.12.2009 21:53 Uhr
Die Leute mit den "illegalen" Hunden sind oft die
die ein Bußgeld eh nie zahlen können. Und wahrscheinlich auch nicht müssen.

Ich weiß nicht wie der Staat z.B. bei einen Punker oder anderem Hartzer der mit einem oder zwei Hunden der vom Staat lebt (Hartz) und ein Bußgeld bekommt, das Geld je eintreiben will?

Absurd. Das Amt zahlt eine Beihilfe für die Hundehaltung von Personen die sich nicht mal selbst ernähren können. Und will am Ende noch ein Bußgeld eintreiben für eine Versicherung und Chip den sich diese Person halt eh nie leisten kann.
Wahrscheinlich wird deshalb noch Hartz4 erhöht. Noch Absurder.
Comment
von Chamster Chamster ist gerade offline | 29.12.2009 9:34 Uhr
Risiko für die Allgemeinheit
die Leute die sich mangels Geld nicht an geltende Vorschriften halten können, weil sie zum Beispiel keine Versicherung für Ihr Tier bezahlen können, stellen ein erhebliches Risiko für die Allgemeinheit dar, weil im Schadenfal niemand haftbar gemacht werden kann. Also bleibt der Geschädigte auf seinem Schaden sitzen, und das darf nicht sein!
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von berggeist berggeist ist gerade offline | 4.1.2010 20:59 Uhr
Dieser Schadensfall ...
soll möglichst nicht eintreten. Eine Versicherung schützt nicht vor unsachgemäßer Hundehaltung. Die meisten Bisse und deren Folgen, für die Versicherer eintreten, könnten bei besonnenem Verhalten vermieden werden.

Berggeist
Comment
von berggeist berggeist ist gerade offline | 4.1.2010 20:38 Uhr
Die Chippflicht ...
darf keinesfalls dazu führen, dass bei Hunden auf eine Tätowierung im Ohr verzichtet wird. Der Chip kann unleserlich gemacht, manipuliert und ohne großen Aufwand schnell entfernt werden. Er ist aber durchaus eine gute Ergänzung zusätzlich zu einer weniger leicht manipulierbaren Tätownummer. Chips sind schon oft gewandert und werden in Körperregionen gefunden, in denen sie erheblichen gesundheitlichen Schaden für den Hund anrichten können. So wurden Chips auch schon im Gehirn wiedergefunden. Wer also chipt, sollte häufiger kontrollieren, ob der Chip noch an der richtigen Stelle zu tasten ist. Wurde ein Chip durch Hundediebe entfernt, ist ein so betroffener Hund ohne riesigen Aufwand nicht oder nur schwer wieder eindeutig und beweiskräftig zu identifizieren. Dieses Problem taucht bei einer Tätownummer nicht oder ganz selten auf.

Tätowiert und geschipt aber dürfte die größtmögliche Sicherheit für Hund und Besitzer erreicht sein.

Dass Hunde beim Tätowieren gequält werden, trifft nicht zu. Die Suche einer Vene und der Stich in sie ist beim Hund in der Regel schmerzhafter als das Tätowieren, insbesondere bei kleinen Hunden und Welpen. Tierärzte haben oft große Probleme eine Vene bei kleinen Hunden und Welpen zu finden und müssen nicht selten mehrmals stechen, um einmal erfolgreich zu sein. Der Knips mit der Tätowzange ist eine einziger Vielfachstich, der sofort richtig sitzt und nicht erst nach mehrmaligen Versuchen. Die häufig ins Feld geführten Bedenken des Tierschutzes sind hinsichtlich der Tätowierung unbegründet.

Dass ein Tierarzt oder Zuchtwart mit einer geeigneten und in einwandfreier Qualität befindlichen, vorschriftsmäßig desinfizierten, vorzüglich funktionierenden Tätowzange zu arbeiten hat, setze ich voraus. Dass das zu tätowierende Ohr ebenfalls nach den Regeln der Kunst behandelt wird, halte dabei für selbstverständlich.

Berggeist
Comment
von wahrheitsgeist wahrheitsgeist ist gerade offline | 7.2.2010 15:06 Uhr
chips können Krebs verursachen
Es gibt einen Chip mit einem Funktionsumfang - für diesen müssen Absatzmöglichkeiten gefunden werden!! Das ist eigentlich schon alles! Das Ding hat genaugenommen nicht viel Sinn, alles was es "kann" ginge auch anders und ungefährlicher.

Die Chip-Industrie und ihre Vertreter streuen viel Werbung ins Internet und in die Printmedien ... leider nie die Wahrheit - natürlich keine Überraschung, sie wollen ihren Absatz fördern.

Der Leiter der Aufsichtsbehörde für die Zulassung des chips in den USA wechselte kurz darauf in eine gut honorierte Vorstandsposition des chip herstellers und macht seither dafür fleissig werbung.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/09/08/AR2007090800997_pf.html

http://www.antichips.com/cancer/index.html

Dass ein Fremdkörper vom eigenen Körper nicht willkommen geheissen wird, ist eine sinnvolle biologische Reaktion. Jeder in einen Körper eindringende Fremdkörper will von diesem abgestossen oder abgebaut werden, was ja auch bei durch eine Verletzung oder einen Unfall in den Körper eingedrungene Substanzen Sinn macht.

Ein Chip dessen Oberfläche (angeblich poröser Kunststoff) sich mit dem Körpergewebe verbinden soll, damit er nicht im Körper wandert ist naturgemäß ein Reiz für das Körpergewebe.
Insbesondere Kunststoff ist ja dafür bekannt, dass es krebsfördernde Eigenschaften hat.

Um ehrlich zu sein: ich brauche keine einzige Studie mehr, um hier vorsichtig zu sein!

das manipulative "back home" ist billiges marketing. kein schutz vor autos, zufallenden türen, verirren, chip kann leicht kaputt gehen etc. Tatoo oder Marke ist weit besser.
für alle denen Tiere egal sind: die chip-Dinger sind (später) auch für euch gedacht! Viel Spass!

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