[Kommentare: 23]

Brandstiftung

Linksextreme rufen Krawalle aus

Die „Freiräume-Tage“ der linken Szene sind in eine Orgie der Gewalt gegen Sachen ausgeartet. Einen Millionenschaden registrierte die Polizei bei Anschlägen in der Nacht zu Donnerstag. Im Stadtteil Neukölln wurden 29 Lastwagen beschädigt.
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Nach Polizeiangaben brannten nach Mitternacht vier Fahrzeuge in einer Autovermietung in Neukoelln in der Lahnstrasse. Das Feuer griff schliesslich auf 13 weitere Pkw über. - Foto: ddp
Die „Freiräume-Tage“ der linken Szene sind in eine Orgie der Gewalt gegen Sachen ausgeartet. Einen Millionenschaden registrierte die Polizei bei Anschlägen in der Nacht zu Donnerstag. So wurden beim Autovermieter „Robben & Wientjes“ in Neukölln 29 Lastwagen beschädigt, in der Pappelallee brannte ein hochwertiger Porsche. In der Rosenthaler Straße in Mitte wurde die Berliner Filiale des Software-Konzerns SAP angegriffen, auch bei Aldi am Kottbusser Tor und bei Schlecker in der Manitiusstraße (Neukölln) wurden Scheiben zerstört. Allein bei SAP attackierten die unbekannten 18 Schaufenster mit Hämmer – da es Panzerglas war, splittert es nur. In der Nacht zuvor waren 14 Pkw, überwiegend Audi, BMW, Mercedes und Porsche angezündet worden. Wie berichtet, hatte die Polizei am Dienstagabend ein besetztes Haus – das ehemalige DDR-Gewerkschaftshaus – am Michaelkirchplatz gewaltsam geräumt. Anschließend hatten sich einige hundert Menschen an einer Spontandemo beteiligt, anschließend brannten dann Autos und Container, 29 Randalierer wurden festgenommen. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hatte anschließend von „Rache“ der Besetzer und ihrer Sympathisanten gesprochen.

Die so genannten „Freiräume-Tage“ sollen noch bis Sonntag dauern. Das Motto lautet: „Freiräume erkämpfen und verteidigen“. Zum Abschluss soll es am Sonntagmittag eine „Party“ im Mauerpark „gegen Umstrukturierung“ geben. Diese ist jedoch vom Bezirksamt verboten worden, die Szene hat bereits eine Verlegung „in die Nähe“ angekündigt. Angekündigt wurden auch „weitere Hausbesetzungen“, doch die blieben aus, gestern Nachmittag sammelten sich rund 200 Menschen in Kreuzberg zu einer Fahrraddemo gegen das Großprojekt „Mediaspree“.

Auch in den vergangenen Jahren hatten sich linke Aktivisten in Berlin versammelt und dabei versucht leer stehende Gebäude zu besetzen. Diese waren regelmäßig von der Polizei sofort geräumt worden. Bekanntlich gilt die Regel keine Besetzungen zu dulden. Zuletzt hatte es im Dezember massiven Krawall im Anschluss an eine Hausbesetzer-Demonstration gegeben, 1200 Randalierer waren durch Mitte gezogen, hatten Autos zerstört und Müllcontainer angezündet.

Die Polizei hat ihre Präsenz in den kritischen Stadtteilen verstärkt. Nachdem das Feuer auf dem Robben & Wientjes-Parkplatz entdeckt worden war, hatten sich Streifenwagen sofort vor den anderen Filialen der Traditionsautovermietung postiert. Firmengründer Dietmar Robben glaubt indes nicht an einen politischen Hintergrund. „Ich kann mit da keinen Reim drauf machen“, sagte Robben und spricht von „Trittbrettfahrern“ oder „Spinnern“. Die Ermittlungen hat jedoch der für politische Delikte zuständige Staatsschutz übernommen, die Vorgehensweise spreche für einen gezielten Anschlag aus dem linksextremistischen Milieu. Zudem sei ein Anarchie-„A“ an eine Tür gesprüht worden. Elf Fahrzeuge seien total zerstört, neun beschädigt, sagte Robben.

Nach Polizeiangaben gab es in diesem Jahr 31 Anschläge, bei denen 54 Autos angezündet worden. Die Zahl der zerstörten oder beschädigten Autos liegt jedoch weit höher. Denn bei Robben & Wientjes wurden zum Beispiel nur 12 Transporter als „angezündet“ gezählt, die anderen 17 wurden durch die Flammen beschädigt brannten einfach mit ab. Ha

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 30.05.2008)
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Kommentare [ 23 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von matthias79 matthias79 ist gerade offline | 29.5.2008 21:20 Uhr
Gibt es noch Moral und Anstand?
Vielleicht sollte man mal ausfindig machen, wer von den Jungs und Mädels selber Autos besitzt und diese öffentlich anzünden. Geht es diesen Menschen nicht in den Kopf, dass sie Eigentum zerstören, für das andere Menschen hart gearbeitet haben? Man könnte ja vielleicht noch einen Groll gegen die Polizei nachvollziehen, aber welche Schuld trifft Robben & Wientjes, die uns Berliner glücklicherweise zuverlässig mit günstigen Mietwagen versorgen? Am Ende trifft es doch wieder nur den Bürger, der derartige Schäden tragen muss, indem sie auf die Preise umgelegt werden. Vielleicht nicht auf die Mietwagenpreise, dafür aber eben auf die Versicherungsbeiträge. Genauso wie bei Schwarzfahrern, Ladendieben oder auch Sozialschmarotzern. Ich dachte immer, die linke Szene zeichne sich vor allem durch einiges an Solidarität aus, aber die jüngsten Ereignisse zeigen eigentlich nur, dass ich mich geirrt habe und einer egoistischer handelt als der andere.
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von issklar issklar ist gerade offline | 29.5.2008 22:26 Uhr
Linke (?) Szene ...
ist das eher nicht. Ich glaube der Fehler ist, dass sich zu viele in falscher Soidarität üben, weil solche Lust am Zerstören gerne mit Klassenkampf und linken Parolen verkauft wird. Da darf man sich ja nicht öffentlich distanzieren, sonst ist man gleich konservativ, bürgerlich oder Beides.
Fehlende Feindbilder (wo doch die Linken schon lange mitregieren) und mangelnde Phantasie lassen wenig Spielraum für intelligente Aktionen die vielleicht auch bei denkenden Menschen Solidarität aufkommen lassen könnten.
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von hades hades ist gerade offline | 29.5.2008 21:24 Uhr
"Freiräume-Tage“
Strassen frei räumen?
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von plumpe plumpe ist gerade offline | 29.5.2008 22:37 Uhr
was schlimm ist
Es zeigt sich an diesem Vandalismus wieder das eigentliche Gesicht des linken Extremismus. Man glaubt im Namen einer "höheren" Moral zu handeln, die sämtliche Rechtsbrüche legitimiere. Dieses Denken ist schlicht und einfach totalitär: Im Bewußtsein, richtig zu liegen, hält man jede Handlungsweise für gerechtfertigt. Es darf unter Demokraten keinerlei Verständnis für solche terroristische Mentalität geben.
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von gebsch gebsch ist gerade offline | 30.5.2008 5:53 Uhr
Null Wirkung
Seit Jahren immer wieder das gleiche.
Linksextreme und Autonome ersticken in ihrer ohnmächtigen Wut, daß sie dieses System bisher weder verändert haben, noch werden.
Und das ist auch gut so.

Was bleibt sind Schäden in Millionenhöhe, die dieses kapitalistische System locker wegsteckt und die Abneigung gegen diese Spinner in der Bevölkerung nur noch wachsen läßt.
Mit jeder Sachbeschädigung katapultieren sich diese Phantasten immer mehr ins Abseits.
Und das ist noch besser.
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von daniel36 daniel36 ist gerade offline | 30.5.2008 8:29 Uhr
Trittbrettfahrer
Ich denke nicht das die Sache bei Robben eine politische Sache war. Robben ist kein sog. global player, die ja immer ins ziel der linken rutschen. denke das da jemand die situation aus wirtschaftlichen interessen für sich nutzte.... vielleicht die konkurrenZ??
ich trau heute jedem alles zu!
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von albatros albatros ist gerade offline | 30.5.2008 9:17 Uhr
"Hämmer"
Zitat: "Allein bei SAP attackierten die unbekannten 18 Schaufenster mit Hämmer – da es Panzerglas war, splittert."

Die Sprache wird beim Tagesspiegel anscheinend auch mit Hämmern bearbeitet.
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von blumentopfche blumentopfche ist gerade offline | 30.5.2008 9:29 Uhr
ich wundere mich wirklich über
die gelassenheit, die bei diesen vorgängen noch herrscht.

man stelle sich mal vor, das wären keine linken trupps sondern rechte und ihre trettbrettfahrer, die brandschatzend durch berlin zögen!!!!!

nur mal zum nachdenken!!
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von yogi1954 yogi1954 ist gerade offline | 30.5.2008 10:15 Uhr
auch was zum Nachdenken
Wer sagt Ihnen/uns, dass "Linke" an den Brandschatzungen schuldig sind oder von denen ausgehen?
Richtig!
Das "Wissen" hat man aus der sog. freien Presse und die wiederum übernimmt OHNE Investigativrecherche polizeiliche, staatsanwaltliche oder staats"schützende" Meldungen.

Nicht immer alles glauben, was die Obrigkeit vorbetet.
Hilft der demokratischen Wachsamkeit ungemein!
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von timchen timchen ist gerade offline | 30.5.2008 10:35 Uhr
@blumentopf:
warum muss ich bei Ihrem Szenario an Rostock-Lichtenhagen denken?
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von guebei1 guebei1 ist gerade offline | 30.5.2008 10:23 Uhr
Linke?
Ich glaube das sind einfach Kriminelle, die in jeder Beziehung minderbemittelt sind und der Staat oder Berlin würde gut daran tun für ihre Bürger wieder eine sichere Umgebung zu schaffen.
Die Linke hat sich ja institutionalisiert und versucht den Sozialismus wieder über die Parteienlandschaft einzuführen.

Warum deren Führer jetzt ja schon in der 2. Generation aus dem Saarland kommen ist mir allerdings unklar.



MfG
Comment
von thomas.fischer.berlin thomas.fischer.berlin ist gerade offline | 30.5.2008 10:48 Uhr
@ forumkel bzgl. der Sozialschmarotzer
"matthias79" hat doch völlig Recht! Jeder, der hier mit wachen Augen durch die Gegend läuft, kennt doch im weiteren Bekanntenkreis allerlei Zeitgenossen vom "Stamme Nimm", die überall abzocken, wo es was zu holen gibt. Mittlerweile fahren einige sogar schon mit ihrem Mittelklasse PKW zur Berliner Tafel, um sich mit kostenlosen Lebensmitteln zu versorgen. Die einzige Arbeit, die diese Herrschaften dabei leisten, ist das Schleppen der Tüten eine oder zwei Straßen weiter, weil das Auto natürlich nicht vor der Tafel geparkt werden darf, weil ja sonst der Schwindel aufflöge. Und zu den "armen" Autonomen, ich glaube, die sind lediglich 29 Tage im Monat "autonom", weil sie am Monatsersten ihre Stütze abholen.
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von kaleu kaleu ist gerade offline | 30.5.2008 11:48 Uhr
Linke Scene ?
Allein diese Zuordnung wäre eine Auszeichnung.

Hier handeln bildungsferne Dumpfbacken.
Comment
von hades hades ist gerade offline | 30.5.2008 12:16 Uhr
@timchen
Weil Sie halt mittlerweile schon auf ein 18 Jahre altes Ereignis zurück greifen müssen?
Comment
von cromagnon cromagnon ist gerade offline | 30.5.2008 12:17 Uhr
Total ziellose Aggressionen
Was bitte führt einen dazu die Pritschenwagen von Robben und Wientjes anzuzünden? Nicht dass andere Firmen etc. geeigneter als Ziel von Anschlägen wären. Aber wenn wir schon gerade dabei sind uns mit dem Ich-zeige-dass-ich-so-anders-bin-und-demoliere-ein-auto-vielleicht-werde-ich-dann-wie-che-guevara denken auseinanderzusetzen, sollte man mal überlegen, dass die Mietwagen von Robben und Wientjes im Gegensatz zu anderen Mietwagenfirmen, als Zielgruppe alles andere als Bonzen etc. führt.
Ihr werdet damit niemals irgendetwas erreichen und am allerwenigsten irgendwem, irgendwas beweisen. Ihr seid nichts anderes als bildungsfremde straftäter, hinter eurem Handeln steckt keine politische Idee!
Comment
von blumentopfche blumentopfche ist gerade offline | 30.5.2008 12:36 Uhr
@ yogi
natürlich erhalten wir unser wissen aus den medien. wir waren nicht dabei, als die brände gelegt wurden. wir sind auch sonst nicht dabei gewesen, wenn andere straftaten gemeldet werden.

vielleicht zündeln auch ganz andere, die den denkmechanismus :
autonome=linksextreme=linke=brandstifter=nicht wählbar auslösen wollen.

es laufen auch in der linksextremen szene genug gewaltbereite dumpfbacken herum, die sich aufstacheln lassen.

in einem jahr werden wir erfahren, wie sich das auf die statistik des verfassungsschutzes ausgewirkt hat.

Comment
von durchgreifen durchgreifen ist gerade offline | 30.5.2008 12:49 Uhr
Angriffe auf SAP-Filiale
Die Revolution frisst ihre Kinder:

“Um eine aktuelle und ausführliche Berichterstattung über Rechtsextremismus und Gegenstrategien nachhaltig möglich zu machen, haben die Amadeu Antonio Stiftung und der stern MIT UNTERSTÜTZUNG DES SOFTWAREUNTERNEHMENS SAP im April 2003 gemeinsam die journalistische Internet-Plattform Mut-gegen-rechte-Gewalt.de gestartet.”

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/mut-gegen-rechte-gewalt/
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von wahlberliner wahlberliner ist gerade offline | 30.5.2008 13:24 Uhr
BERLIN IST KRANK
Und die Eiterbeulen vermehren sich von Tag zu Tag und platzen immer kräftiger auf.

Und unser Senat antwortet mit Polizeiabbau.

Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen???
Comment
von mutexx mutexx ist gerade offline | 30.5.2008 13:55 Uhr
Titel irreführend
Naja irgendwie konnte ich den Aufruf zum Krawall nirgendwo anders als im Titel wiederfinden... höchstens eine Einladung zu einer Party, die dann aber (warum eigentlich?) verboten wird...

Das Problem ist doch, dass man diese Leute aus den Häusern räumt. Ich kann nicht begreifen, warum es besser sein soll ein Haus zu räumen und die Menschen zu kriminalisieren damit es wieder leer steht als sie drinne wohnen zu lassen.

Das ist zwar kein Grund Autos abzufackeln, ärgerlich ist es aber allemal.

Und das ein Zusammenhang zwischen den Freiraumtagen und Robben & Wientjes besteht möchte ich mal stark bezweifeln.
Comment
von michaelkuss michaelkuss ist gerade offline | 30.5.2008 16:13 Uhr
völlig die Falschen getroffen
Es mutet wie ein Witz an, dass ausgerechnet jene Mietwagenfirma betroffen ist, die es durch ihre niedrigen Preise besonders Kleinverdienern und Arbeitslosen möglich macht, ihren Wohnungsumzug oder ihre Kleintransporte billig, schnell und unkompliziert zu realisieren.

Tut mir leid Leute, aber obwohl ich gegen Mietwucher, Abzocke und andere Hausbesitzermethoden bin, aber jetzt ist Schluss mit meiner Sympathie für euch. Könnt Ihr euere Wut nicht anders artikulieren und mit konkreten politischen Aktionen gezielter und effizienter auf die Misere hinweisen? Bei diesem "Faschismus von links" werden vielleicht einige persönliche Frustrationen gelöst; politisch wird das Gegenteil erreicht.
Ihr wollt links sein? Die Schau, die ihr da abzieht, bin ich eher von Nazis gewohnt. Oder habt ihr da Berührungspunkte?
Ich, als Linker, nicht!
Comment
von einauge einauge ist gerade offline | 30.5.2008 17:02 Uhr
rechte und linke gewalt
lieber blumentopfche, seit dem ende der raf richtet sich linke gewalt überwiegend gegen DINGE, wie z.B. autos. das ist nicht zu vergleichen mit der rechten gewalt, die sich überwiegend gegen PERSONEN richtet. deswegen machen die meisten leute in ihrer wahrnehmung einen unterschied zwischen rechter und linker gewalt, auch wenn sie das offenbar nicht vermögen.
wenn durch rechte gewalt "nur" noch autos zu schaden kämen, dann hätte dieses land einen gigantischen schritt nach vorn gemacht.
ansonsten kann ich mich den diversen vorschreibern nur anschließen: wer fremder leute autos anzündet - egal auf welche ideologie er sich dabei berufen mag - ändert eine gesellschaft nicht, und wenn dann zum schlechteren. hier hilft nur die schnelle und konsequente bestrafung.
Comment
von katzen katzen ist gerade offline | 31.5.2008 22:30 Uhr
Wahrscheinlich waren diese
Kreaturen bisher nur von Beruf "Kind" und brauchten nicht zu arbeiten.Eltern bzw. Grosseltern zahlen doch alles, und immer wieder oder haben die besten Anwälte. Diese Typen wissen nicht wohin mit ihrem Frust, den lassen sie nun an Gegenständen aus. Mit Sozialstunden ist diesen Typen jedenfalls nicht beizukommen.
Comment
von commentator commentator ist gerade offline | 1.6.2008 3:02 Uhr
Hat mit LINKS nichts zu tun.
Das sind die fatalistischen Emissionen eines durch gesellschaftsspaltende Wirtschaftspoltik quantitativ wieder anschwellenden Lumpenproletariats, wie es old Marx schon sagte. Heute sagt man Prekariat. Auch nicht besser.

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