[Kommentare: 26]

Brennende Autos

Linke Gruppe bekennt sich zu Anschlägen

Jede Woche gehen in Berlin Wagen in Flammen auf. Meist trifft es Luxuswagen, in der Nacht zu Montag brannte in Neukölln ein Lkw der Posttochter DHL aus. Jetzt hat sich eine linke Gruppe zu acht Anschlägen bekannt.
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Die Serie der politisch motivierten Brandanschläge auf Autos setzt sich im neuen Jahr unverändert fort. In der Nacht zu Montag wurde in Neukölln ein Lkw der Post-Tochter DHL angezündet. Ein Passant hatte gegen 1 Uhr früh die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Es wurden in der linken Szene oft verwendete Brandbeschleuniger genutzt. Der für politische Delikte zuständige polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Nach Angaben der Polizei war es der achte Brandanschlag auf ein Fahrzeug in diesem Jahr. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei insgesamt 87 politisch motivierte Brandanschläge, davon 68 auf Autos. Dabei wurden 98 Fahrzeuge zerstört oder beschädigt.

Die Polizei ist machtlos

Mittlerweile liegt ein Bekennerschreiben einer linken Gruppe vor, die Ende Dezember acht Fahrzeuge in Friedrichshain, Neukölln, Kreuzberg und Mitte angezündet haben will. Diese "Bewegung für militanten Widerstand (BMW)" begründete die Taten mit der "Umstruktierung" ärmerer Bezirke. Das Bekennerschreiben steht unter dem Motto "Brennende Nobelkarossen versus Gentrifizierung". Gentrifizierung ist das in der linken Szene gerne verwendete Fachwort für die Vertreibung von Mietern aus ihrem angestammten Kiez durch Luxussanierungen. Die Gruppe "BMW" behauptet, dass Fahrzeuge in den Gegenden ausgewählt worden seien, die am stärksten von dieser Vertreibung betroffen sind. In dem Schreiben wird zugleich eine Art Bedienungsanleitung für das Anzünden eines Autos mitgeliefert. Wie berichtet, ist die Polizei nahezu machtlos gegen diese Taten, da diese in Sekundenschnelle und völlig unauffällig geschehen können.

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Kommentare [ 26 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von guybrush guybrush ist gerade offline | 19.1.2009 14:12 Uhr
Sehr intelligent
Wer reibt sich am meisten die Hände? Diejenigen die es angeblich treffen soll. Solche fahrzeuge sind in der Regel voll versichert und der "Bonze" bekommt ein nagelneues Auto und BMW darf wieder einen teuren Wagen verkaufen. Schaltet euer Hirn besser vorher ein!
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von stefano1 stefano1 ist gerade offline | 20.1.2009 14:04 Uhr
Schlau
Ich vermute, dass es sich hier um einen schlau eingefädelten Coup der Automobilindustrie handelt, indem diese als Linksradikale verkleidete Typen zu den oben genannten Aktionen losschickt. - Die wirklich interessante Frage für Leute, die das Eigentum Anderer schädigen wollen, ist natürlich: Was ist versicherungstechnisch nicht gedeckt?
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von jorglehnert jorglehnert ist gerade offline | 19.1.2009 14:24 Uhr
Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Na, wenn der polizeiliche Staatsschutz ermittelt, kann es ja nur wenige Tage dauern, bis die Täter ermittelt sind, genau dann, wenn Ostern auf Weihnachten fällt. Da werden die Täter aber vor Angst zittern.
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von timchen timchen ist gerade offline | 19.1.2009 14:36 Uhr
die...
..."in der linken Szene oft verwendete Brandbeschleuniger" werden gern auch von Hobbygrillmeistern benutzt...
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von kaefermichnicht kaefermichnicht ist gerade offline | 19.1.2009 17:19 Uhr
Szenetrends
Und das "in der Linken Szene gern benutzte Fachwort 'Gentrifizierung'" ist auch in der Szene ernsthafter Stadtsoziologen unglaublich hip, weshalb diese gern mal für linke Terroristen gehalten werden.
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von kokoko kokoko ist gerade offline | 20.1.2009 1:57 Uhr
@kaefermichnicht
oder für linke Terroristen in den Knast wandern dürfen.

Da kann man ungestörter schreiben. Die Bibliotheken platzen aus allen Nähten, weil der Senat eher neue Dienstwagen anschafft, als die Situation in den großen Bibliotheken zu verbessern.
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von hannibal hannibal ist gerade offline | 19.1.2009 15:34 Uhr
Gut, dass sie sich bekennen
da wissen die Bildungsfernen wenigstens, wo sie gut aufgehoben sind.

Was dieses undemokratische Tun allerdings mit Politik zu tun haben soll, kann man vielleicht nur ermessen, wenn man sich für totalitäre Strukturen, die natürlich dem eigenen Gusto entsprechen müssen, einsetzt.
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von hw8 hw8 ist gerade offline | 19.1.2009 15:35 Uhr
Kampf gegen Links
Ich fordere mehr Mittel im Kampf gegen Links!
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von wolter wolter ist gerade offline | 19.1.2009 16:17 Uhr
Die Redaktion ist zu loben!
Bravo für die nun symmetrisch gewordene Politikspektrums-Vereinfachung durch die Konsequenz, auch auf dieser Seite des Extremismus unscharf zu etikettieren - ist es doch schon lange üblich, Rechtsextreme als "Rechte" zu bezeichnen.
Es hat zwar etwas gedauert, auch die Linksextremisten zu "Linken" zu simplifizieren, aber besser spät als nie! :-)
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von monocle monocle ist gerade offline | 19.1.2009 16:21 Uhr
Immer nur dagegen...
Wir haben von Gruppen wie der BMW schon allzu oft gehört, wogegen sie sind - Autos, Reiche, Sanierung etc. und ganz allgemein "das System". Aber wofür stehen denn diese Gruppen, außer für einfach formulierte Ziele die nicht realistisch sind und gegen die Grundwerte unseres Landes zielen? Ich denke, dass einfach mal wieder persönliche Frustration sowie Spaß an Gewalt und Zerstörung unter dem Deckmantel poilitscher Motivation ausgelebt werden.
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von unbekannt | 19.1.2009 16:46 Uhr
@guybrush
"....und der "Bonze" bekommt ein nagelneues Auto..."

Stimmt so nicht, nur einen sehr beschränkten Zeitraum gibt es den Neuwert und wie erklären sie den rd. 30 Kollateralschäden (68 gezielte Brandstiftungen auf "Bonzenkarren" mit 98 zerstötten oder beschädigten Fahrzeugen) warum ihr Auto mal eben mit abgefackelt wurde?

Fast 50% "normaler" Fahrzeuge werden ebenfalls zerstört...wegen des Kampfes gegen Gentrifizierung? Diese Szene ist einfach nur lächerlich und wie immer verlogen.

Sie hat kein ernsthaftes politisches Anliegen, ist ist einfach blinde Zerstörungswut gegen alles, was nicht in ihr Weltbild passt.
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von multischuldi multischuldi ist gerade offline | 19.1.2009 17:27 Uhr
feige Krawallbrüder
man sollte nicht Zeit verschwenden und über irgendwelche zu unterstellenden politische Motive nachdenken. Richtig ist allerdings, dass diese feigen Krawallbrüder durch jeden Artikel eine Aufwertung erfahren
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von southcross southcross ist gerade online | 19.1.2009 17:31 Uhr
@dazzle:
"Kein ernsthaftes politisches Anliegen...

Stimmt. Deshalb sind das auch keine Linken, weil ein Anliegen nicht erkennbar ist.
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von kritiker_01 kritiker_01 ist gerade offline | 19.1.2009 18:19 Uhr
Wenn man wollte ......
wäre der Spuk sehr rasch vorbei. Einfach ein paar gut beobachtet mit versteckten Kameras etc. ausgerüstete "Köder" auslegen und schwupps hat man die Typen. Sicher das kostet Geld, Zeit und den Willen solche geistigen Tiefflieger auch wirklich erwischen zu wollen. Aber es ist ja prestigeträchtiger sich im Kampf gegen "rechts" zu profilieren. Als wenn es nicht vollkommen egal ist ob die Extremisten nun aus der der rechten oder linken Ecke kommen. In beiden Fällen muss man entsprechend handeln. Komischer Weise bläst man aber immer nur zum Kampf gegen rechts. Mir scheint auf dem linken Auge sind einige mehr als nur blind.
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von wolter wolter ist gerade offline | 19.1.2009 18:25 Uhr
Linke Extremisten - aber was sonst?!
southcross: "Stimmt. Deshalb sind das auch keine Linken, weil ein Anliegen nicht erkennbar ist."
Aber selbstverständlich sind das "Linke" (in dem, s.o., von mir "gelobten" Gleichsetzungssinne mit Linksextremisten): sie suchen sich ja nicht irgendwelche Brandopfer aus, sondern Symbole des pöhsen, pöhsen Kapitalismus' aus!
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von unbekannt | 19.1.2009 18:54 Uhr
@southcross
Ach ja, wer ist es denn dann? Bin gespannt, nur ist es mehr als offensichtlich....wie auch der Bekennerbrief mehr als deutlich zeigt.
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von uvloff uvloff ist gerade offline | 19.1.2009 19:19 Uhr
Wieso zündet man
als Protest gegen Luxussanierungen einen LKW der DHL an? Das ist doch nur noch blöd.
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von struebchen struebchen ist gerade offline | 19.1.2009 19:26 Uhr
Automobilkonzerne verkaufen wieder mehr Autos
Was mir nicht in den Kopf will und ich einfach nicht verstehen kann ist, die Autos sind leicht zu ersetzen, die Rauchwolke bleibt uns aber in ihrem CO2-Gehalt vollständig erhalten. Linke sind doch eigentlich für Umweltschutz und gegen Ausbeute der Natur oder? Außerdem kann jederzeit auch ein Auto einer H4-lerin dabei sein, die auf Pump kauft, weil sie noch nicht begriffen hat, dass sie sich das nicht mehr leisten kann. Egal, ich verstehe diese Aktionen nicht und vermute da eher Anschläge von angeschlagenen Automobilkonzernen hinter, die an Anlegestellen im Wannsee ihren Reichtum verbergen.
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von hades hades ist gerade offline | 19.1.2009 20:11 Uhr
Ansichten und Innenansichten...
In meinem Kiez gibt es ein ehemaliges besetztes Haus, in dessen Erdgeschoss sich ein Bewohner eine Werkstatt eingerichtet hat. Und wenn ich einen Fahrradplatten habe, dann geh ich zu Andi* und der macht mir dann in Minutenschnelle einen neuen Schlauch drauf. Dafür bekommt er dann ein paar Kindlbier von mir und alle sind zufrieden.

Jener erzählt mir dann immer ein bisschen von den "politischen" Innenansichten der Bewohner. Wie die ticken, lässt sich schön an den Plakaten ablesen, die am Haus kleben, etwa "Freiheit für die politischen Gefangenen der BRD (gemeint ist die RAF) oder Bleiberecht für alle Asylsuchenden oder das obligatorische "Raus zum revolutionären 1. Mai" etc. pp.

Bißchen wirrer Kinderkram halt für meinen Geschmack, aber die Menschen da nehmen sich dabei schon sehr ernst. Jener Andi ist da ohnehin etwas der Außenseiter, zumal er regelmäßig für ein paar Monate in der Schweiz oder Süddeutschland arbeiten geht. Der Großteil der Hausbewohner bezieht Sozialhilfe, ohne darin einen Widerspruch entdecken zu können.

Als ich Andi fragte, ob denen da dies nicht komisch vorkäme, dass Schweinesystem zu "bekämpfen" und gleichzeitig sich von diesem unterhalten zu lassen, meinte der, dies liefe unter "das System schwächen"... einer wurde auch mal mit einer bösen "kapitalistischen" Schachtel Malboro erwischt, darauf musste dieser zum peinlichen Verhör vor die Hausgemeinschaft – Spinner eben, na ja.

*der Mensch heißt anders, will den aber nicht unnötig dem Zorn der Hanseln da aussetzen... aber gut, die lesen eher auch keine Presse des "Schweinesystems" – außer zum Zwecke der Feindbeobachtung vielleicht noch höchstens...
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von super.neon super.neon ist gerade offline | 19.1.2009 20:54 Uhr
Gentrifizierung
Gentrifizierung ist KEIN Begriff, der vorwiegend in der Linken Szene verwendet wird.
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von bisc265 bisc265 ist gerade offline | 19.1.2009 21:08 Uhr
motiv egal
eigentlich ist auch ziemlich egal, ob das nun linke oder rechte oder wer auch immer waren - schließlich werden die taten nicht besser oder richtiger, wenn sie einem bestimmten lager zugeordnet werden.
es bleibt feige, hirn- und sinnlos.
motiv ist dabei auch ziemlich schnuppe. es gibt schlicht kein motiv, das solche aktionen rechtfertigt!
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von lizzi lizzi ist gerade offline | 19.1.2009 23:01 Uhr
Hätten diese Brandstifter mehr Gehirn,
dann kämen sie vielleicht, aber auch nur vielleicht, mal auf die Idee, dass auch ein Normalsterblicher einen, evtl. guten gebrauchten, teuren Schlitten leistet. Nicht jeder reich tut, ist auch reich, aber wahrscheinlich hat dieser Besitzer mehr Grips in der Birne als alle Linken zusammen!! Die sollten erst einmal lernen zu arbeiten und nicht nur auf Kosten der Allgemeinheit zu leben.
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von bunzel bunzel ist gerade offline | 20.1.2009 12:01 Uhr
Niemand,
der mutwillig das Eigentum anderer beschädigt oder zerstört, tut dies aus politischer Motivation heraus, sondern lediglich, weil er Lust auf Krawall hat. Die Aufrufe der linken Chaoten zu den alljährlichen Maikrawallen sprechen da Bände.

Eine Politik, die zu ihrer Durchsetzung Sachbeschädigungen erfordert, ist es nicht wert, auch nur so genannt zu werden.

Das Problem ist anhaltend, daß diese Chaoten nichts, aber auch gar nichts, zu befürchten haben.
Selbst wenn einer von diesen Tätern gefaßt wird, geht er mit der 20. Bewährungsstrafe nach Hause, zivilrechtlich hat er eh nichts zu befürchten, denn pfändbares Vermögen dürfte wohl kaum vorhanden sein.
Und das beste ist, daß die Gemeinschaft der Steuerzahler diesen Leuten nicht nur ihre Sozialhilfe bezahlt, sondern im Falle eines Strafverfahrens auch noch den Pflichtverteidiger.
Comment
von seifert seifert ist gerade offline | 20.1.2009 13:53 Uhr
Aha!
Aha,also lange bevor unsere geliebte Regierung ihr Konjunkturankurbelungsprogramm mit der Abwrackprämie entwickelt hat,gingen hier (vermutlich)junge Leute frisch ans Werk,um der darbenden Automobilindustrie unter die Arme zu greifen.Mit regionaler Schwerpunktsetzung wird hier gezielt Nachfrage geschaffen,die doch jetzt,ach so gut,in die Landschaft passt.
Sicher,aus umweltpolitischer Sicht ist die Heißbeseitigung etwas fragwürdig,werden doch in nicht unerheblichem Maße Schadstoffe- und noch dazu ungefiltert- emittiert.
Dennoch,man sollte sich des wirtschaftspolitischen Sinnes dieser Aktion im Klaren sein:Konsumanreize zu schaffen (schnell und unbürokratisch),das hat was!!!!
Comment
von raibert raibert ist gerade offline | 20.1.2009 13:56 Uhr
Bald wird jeder Ladendieb
sein Klauen als politisch-motivierte Tat hinstellen.
Die Brandstifter machen es bereits vor.

Woher nehmen diese Verrückten eigentlich das Recht zu bestimmen, was eine Nobelmarke ist und was nicht?


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von blume44 blume44 ist gerade offline | 20.1.2009 14:33 Uhr
seifert irrt!!
Die Auto-Industrie wird nicht angekurbelt, da die Abwrackprämie gerade nicht für teure Autos gezahlt wird.
Welcher Gentrifizierungsfreund fährt schon uralte Kisten??
Absolut sinnloser Terror von Pyromanen!!

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