[Kommentare: 20]

Kottbusser Tor

Schlägerei zwischen Autofensterputzern und BVG-Mitarbeitern

Als sich ein Autofahrer von Fensterputzern am Kottbusser Tor belästigt fühlt und die Polizei ruft, ziehen diese zu einer Bushaltestelle. Dort kommt es zur Rangelei mit zwei BVG-Mitarbeitern. Auch eine herbeigerufene Polizistin wird leicht verletzt.
Anzeige
Bild vergrößern
Berlin -  Drei Autofensterputzer haben sich am Montag eine Schlägerei mit zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geliefert. Als Polizisten eingreifen wollten, wurde eine Beamtin bei einem Sturz leicht am Knie verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei der Auseinandersetzung an einer Bushaltestelle in Kreuzberg erlitt einer der BVG-Wachmänner eine Prellung an Nasen- sowie Jochbein und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Kollege wurde leicht verletzt.

Den weiteren Angaben zufolge hatte zuvor ein Autofahrer an der Kreuzung Skalitzer Straße Ecke Kottbusser Tor die Polizei alarmiert, weil er sich von den Fensterputzern belästigt fühlte. Als die Beamten eintrafen, begab sich die Gruppe von etwa sechs bis zehn Fensterputzern zu der Bushaltestelle, an der es zu dem Streit mit den Wachleuten kam.

Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen zwei Männer im Alter von 17 und 19 Jahren sowie eine 25-jährige Frau die beiden Wachmänner im Alter von 29 und 35 Jahren geschlagen haben. Die Polizisten nahmen die 25-Jährige und den 19-Jährigen fest, der 17-jährige Komplize konnte zunächst flüchten. Er sei jedoch wenig später zurückgekehrt und habe Anzeige wegen Körperverletzung gegen die Wachmänner erstattet, hieß es. Es wird nun gegen die drei Fensterputzer wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie gegen die beiden Wachleute wegen Körperverletzung ermittelt. (jz/ddp)
Sie interessieren sich für dieses Thema und wollen keinen Artikel im Tagesspiegel dazu verpassen? » Informieren | » Login

Aus anderen Ressorts

Nominierungen:

Deutscher Filmpreis: So kann’s gehen
Kurz und witzig- mit Iris Berben und Bruno Ganz: In Berlin wurden die Nominierungen zum 60. Deutschen Filmpreis präsentiert. "Das weiße Band" ist gleich 13-mal nominiert.

Axolotl Roadkill:

Rufschädigend ist das!

Bundesliga:

Gladbach und Köln spielen friedlich 1:1
Im rheinischen Prestigeduell zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach konnten sich beide Teams mit einem 1:1 (0:0) nicht deutlich im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga befreien.

102 Sekunden in Barcelona:

Die Mutter aller Niederlagen

Kommentare [ 20 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von chilly.willy chilly.willy ist gerade offline | 2.6.2009 18:15 Uhr
Ziemlich dreist...
diese Fensterputzer, auch hier in Frankfurt...
Comment
von ostfriese ostfriese ist gerade offline | 2.6.2009 18:28 Uhr
!! Fenster putzen verbieten !!
HIER

muss der Gesetzgeber ran:

Das Putzen von Fenstern in der Öffentlichkeit muss !VER!BO!TEN! werden.

Tagsüber und auch während der Dunkelheit.
Am besten: 24 Stunden täglich!
Anders bekommt man das Problem NICHT in den Griff.

HIER ist Härte angebracht!!

D A S
verlangt,
mit freundlichem Gruß,
der Ostfriese.
Comment
von helmut_berlin helmut_berlin ist gerade offline | 3.6.2009 8:38 Uhr
Ostfriese hat vollkommen recht
Diese Unsitte der Fensterputzerei gehört abgeschafft. Und wenn hier im Forum Vorschläge gemacht werden, wie: "... einfach den erwarteten Obolus geben …" oder "…den Scheibenwischer kurz anschalten…" dann ist das in meinen Augen die vollständige Kapitulation vor diesen Banden.
Weder will ich zum "Spenden" gezwungen werden (nur um meine Ruhe zu haben) noch will ich meine Windschutzscheibe dadurch verschmieren, dass ich unmotiviert den Wischer anstelle.

Und all den "Fensterputzerverstehern" hier im Forum empfehle ich einen TV-Beitrag der vergangenen Woche, der aufzeigte, wie diese organisierten Roma-Banden nicht nur die Autoscheiben versauen, sondern auch mit den kleinen Kindern auf dem Arm auf die Tränendrüse der Passanten drücken. Und alle paar Minuten kommt der "Chef" vorbei und kassiert von allen das erbettelte Geld ein, welches er anschließend dem in Rumänien in Saus und Braus lebenden "Patron" zuschickt. Widerlich!
Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 2.6.2009 19:21 Uhr
Wegelagerei
Das aggressive Aufdrängen von unerbetenen Dienstleistungen bewegt hat etwas von Wegelagerei, äh, Straßenlagerei an sich.

Auch so ein Ärgernis, das in Berlin um sich gegriffen hat.
Comment
von mogberlin mogberlin ist gerade offline | 2.6.2009 20:14 Uhr
@freidenker
Und wieder einmal: Gelassenheit ist angesagt!

Wenn ich meine Autoscheibe nicht geputzt haben möchte, dann signalisiere ich das unmissverständlich durch Einschaltes des Scheibenwischers. Nicht einmal habe ich damit bisher negative Reaktionen hervorgerufen. Die Jungs und Mädels gehen halt weiter zum nächsten Auto und versuchen dort ihr Glück. Und noch ein unschlagbarer Tipp: Ein freundliches Lächeln beim Ablehnen der unerbetenen Dienstleistung kann Wunder wirken.

Versuchen Sie´s mal ;-)

mog
Comment
von achimdoc achimdoc ist gerade offline | 2.6.2009 20:29 Uhr
Zum Thema Straßenlagerei
Lieber Freidenker,
in der Sache sind wir uns einig, diese Aufdringlichkeit in einer rechtlichen Grauzone sind wohl im juristischen Sinne eine Nötigung, dennoch, Anzeigen ja wohl auf dei Schnelle nicht sehr sinn- und wirkungsvoll.
Prakikable Lösungsvorschläge ?
Nachdenkliche Grüße AD
Comment
von frittzzthecat frittzzthecat ist gerade offline | 2.6.2009 21:15 Uhr
Nötigung ist es nicht!
Da fehlt es an dem "empfindlichen Übel", dass für eine Nötigung erforderlich wäre.

@mogberlin hat schon den richtigen Tipp gegeben: GELASSENHEIT

Vielleicht einfach den erwarteten Obolus geben und sich freuen, jemanden, der es nötig hat, etwas zu unterstützen. ODER: Wenn man nichts geputzt haben möchte, freundlich lächelnd den Kopf schütteln und eventuell (guter Tipp!) den Scheibenwischer kurz anschalten.

Auch die Ideen von @theportcorner helfen juristisch nicht weiter, weil weder eine Nötigung, noch ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (im Regelfall) vorliegen.

Lasst uns den GEIST einschalten und nicht die GESETZE!

@gerhard hat es zutreffen formuliert 
Comment
von theportcorner theportcorner ist gerade offline | 2.6.2009 19:35 Uhr
und danch müssen wir das Zuschauen beim Wachsen von Gras verbieten
@Ostfriese - genau Leute wie Sie kommen eine Woche später und sagen es sei alles überreguliert.

Fakt ist: Wir haben im StGB den Tatbestand der Nötigung und des Eingriffs in den Straßenverkehr - die beiden reichen völlig aus. Ich bin auch gegen Fensterputzer - aber wenn sie mich nicht stören sollen sie das ruhig machen.

Im Ergebnis stören mich Fensterputzer TAUSEND MAL WENIGER als Straßenfeger Verkäufer mit minutenlangen, extrem lauten Ansagen.

Wir haben Gesetze - lasst sie uns nutzen
Comment
von gerhard gerhard ist gerade offline | 2.6.2009 20:22 Uhr
Etwas mehr Freundlichkeit wirkt oft Wunder!
Man sollte die "Kirche im Dorf lassen". Mit einer kleinen Handbewegung konnte ich jeweils die Hilfe ohneweiteres ablehnen- gleich die Polizei rufen? Ist das nicht ein bisschen übertrieben?
Comment
von don_alfredo don_alfredo ist gerade offline | 2.6.2009 20:58 Uhr
@ mogberlin
ich weis ja nicht, wo Sie Ihre Erkenntnisse her haben.
Ich habe jedoch beobachtet, dass sich hier in der Stadt an mehreren Kreuzungen (z.B. Müllerstraße / Reinickendorfer Str. sowie Friedrichstraße / Unter den Linden in Fahrtrichtung Bhf. Friedrichstraße) und eben an der im Artikel genannten Kreuzung regelrechte Banden positionieren, um an den Ampeln wartende Autofahrer mit Ihren Reinigungsangriffen zu überfallen.
Dankend Ablehnen hält diese Leute nicht davon ab, an fremden PKWs zu agieren.
Mal abgesehen davon, dass ich gar nicht wissen will, was für Flüssigkeiten dort auf die Frontscheiben gespritzt werden, ist der Artikel ein schöner Hinweis, wie es einem ergehen kann, wenn man sich mit diesen Leuten falsch anlegt...
Comment
von mogberlin mogberlin ist gerade offline | 2.6.2009 21:47 Uhr
@don_alfredo
Danke der Nachfrage, lieber @don_alfredo.

Meine Erkenntnisse beruhen auf eigenen Erfahrungen - ich bin durchschnittlich 1.000 Kilometer pro Woche auf Berlins und Brandenburgs Strassen unterwegs. Die "Banden", wie Sie sie zu benennen belieben, sehe ich auch. Aber, wie gesagt, mein dankendes Ablehnen der Dienstleistung ist NOCH NIE von negativen Reaktionen begleitet gewesen.

Tja, und "falsch anlegen" sollte man sich mit diesen Leuten vielleicht nicht, mit anderen aber auch nicht.

mog
Comment
von dewm dewm ist gerade offline | 2.6.2009 23:01 Uhr
Verständnis für genervte Berliner…
Sicher benötigen wir kein Gesetzt gegen "Fensterputzen" an Berliner Kreuzungen. Aber bitte liebe "Gelassenheitprädiger" und "Roma-Fensterputzversteher", nachdem meine Windschutzscheibe in den letzten 6 Wochen X Male "eingesaut" wurde, habe ich einfach keine Lust mehr auf diese "Kreuzungslagerei". Und freundlich Lächeln kann ich schon lange nicht mehr. Ein Kopfschütteln und Abwinken mit den Händen nutzt leider nüscht. Zack! Bekommt man ein Herz auf die Scheibe geschmiert und dann wird die Hälfte der Scheibe verschmiert. Selbstverständlich belohne ich diese "Verschmutzung" nicht mit Geld. Weshalb auch? Am Ende kostet das ja eine extra Portion Scheibenwischerflüssigkeit. Sorry, aber Verständnis kann ich nicht dafür aufbringen, wenn mich Leute seit Wochen belästigen. Sollen wir jetzt an alle größere Kreuzungen mit eingeschalteten Scheibenwischern heran fahren???

Ein Schelm, wer ein Zusammenhang mit den "Touristen", in "Bethanien" bzw. "Spandau" sieht. Jenen subventionieren "wir" mit unseren Steuergeldern ja nun eh schon den Urlaub mit "Kost und Logis"… Wenn ich den Parallelartikel "Drei Mahlzeiten am Tag, den Rückflug gibt es gratis" lese, fordere ich Verständnis für von Fensterputzern an Straßenkreuzungen und Harmonika-Spielern in S-Bahnen genervte Berliner Steuerzahler…

Was tun? Ich weiß es nicht… Aber ich verstehe nun weshalb so viele "Eingeborene" auf aller Welt von Touristen genervt sind… ;-)
Comment
von l.virto l.virto ist gerade offline | 2.6.2009 23:13 Uhr
Fensterputzer verflüssigen
Fensterputzer verflüssigen den Verkehr an solch Nadelöhren wie am Kotti, Hallesches Ufer/Mehringdamm und vielen anderen Stellen in der Stadt nicht wirklich. Da wird geputzt - ob gewollt, genötigt, gezwungen - und solange vor dem Auto rumgetanzt, bis es ein paar Cent gibt. Dann kommt das Auto endlich ins Rollen, hernach noch ein, zwei Stück - und die nächsten fädeln sich für den Wischtanz wieder vor der Ampel auf. Das nervt!

Von mir aus könnten die Herrschaften mit Hund und Bier sich gerne an den CleanPark der Stadt versammeln, da den Kärcher bedienen und hinterher trocken polieren - das wäre mal ne Marktlücke und zudem mit weniger Hass und mehr als ein paar Cent zu segnen. Handwäsche als Dienstleistung, aber bitte nicht an den Kreuzungen der Stadt!
Comment
von cpeters cpeters ist gerade offline | 3.6.2009 9:11 Uhr
Sicht der Dinge
In Deutschland gilt ja die Unschuldsvermutung. Das ist manchmal etwas schwer durchzuhalten, da der Tagesspiegel nur die Polizeimeldungen abtippt, anstatt eigene Recherche zu betreiben.

Ein Blick etwa in die TAZ, die mal einen Zeugen befragt hat, stellt den Sachverhalt etwas anders da:

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/bvg-pruegelt-sich-mit-roma/

Daher: Momentan weiß man einfach nicht wie's gewesen ist.
Comment
von micshow micshow ist gerade offline | 3.6.2009 10:11 Uhr
@ cpeters:
Danke für den Hinweis beim Artikel der TAZ. Auch wenn dieser ebenfalls etwas einseitig wirkt (auf den Rücken springen is ja auch nicht gerade so fein). Aber letztendlich isses wohl so wie Sie geschrieben haben, man weiß einfach nicht wie's gewesen ist.
Comment
von hresa hresa ist gerade offline | 3.6.2009 10:21 Uhr
@cpeters
Der TAZ-Artikel kommt mir fast wie ein BZ oder BILD-Artikel vor.

Das dort stehende, dass eine schwangere auf den Rücken eines Sicherheitsmenschen der BVG gesprungen sein, wage ich einfach mal zu bezweifeln.
Und damit wird der Rest des ganzen nicht glaubwürdiger.

Komisch sind auch die unterschiedlichen Zahlen der ursprünglich an dem Kuddelmuddel beteiligten. Auch im TAZ-Artikel.
Comment
von tagesspiegel.de tagesspiegel.de ist gerade offline | 3.6.2009 10:00 Uhr
Korrektur
Liebe Leserinnen und Leser,

in der ersten Version dieses Artikels ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir nun korrigiert haben: Der beteiligte BVG-Wachmann erlitt keinen Nasenbeinbruch, wie ursprünglich berichtet, sondern eine Prellung. Außerdem wurde er ambulant behandelt und nicht, wie fälschlicherweise berichtet, stationär.

Wir danken für die Leserhinweise zu dieser Meldung und entschuldigen uns für die falschen Angaben!

Beste Grüße, die Online-Redaktion
Comment
von theportcorner theportcorner ist gerade offline | 3.6.2009 10:32 Uhr
Und ob es Nötigung ist
@fritzthecat: Ich muss wohl etwas juristischer werden: Der Tatbestand des §240 StGB sieht vor: Wer ... mit Gewalt ODER durch Drohung mit einem empfindlichen Übel... Man könnte jetzt über den Gewaltbegriff streiten... Das spare ich mir an dieser Stelle.

Fakt bleibt: Selbstverständlich ist das Behindern von Autos eine Nötigung
Comment
von mogberlin mogberlin ist gerade offline | 3.6.2009 17:42 Uhr
@theportcorner
"Man könnte jetzt über den Gewaltbegriff streiten... Das spare ich mir an dieser Stelle."

Sollten Sie nicht, denn genau DIES ist der entscheidende Punkt.

mog
Comment
von metin metin ist gerade offline | 3.6.2009 23:53 Uhr
das fensterputzen
ist nicht gestattet, wenn ich hier ein gewerbe haben möchte, ob ich nun schuhe putze oder bratwürstchen verkaufen möchte, dann brauche ich ein gewerbe und muß dann steuern und sozialabgaben bezahlen, auch benötige ich eine krankenversicherung.

Kommentar hinzufügen Neue Community-Funktionen Richtlinien


Sie können noch Zeichen schreiben.
Kommentare werden nicht sofort angezeigt. Beachten Sie hierzu unsere Richtlinien.

Um diesen Beitrag absenden zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Benutzername  
Passwort  
     
Sie haben noch keinen eigenen Account? Dann bitte
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wie viel ist 1 + 1 = 


Anzeige
Weitere Themen

Berliner Eltern warnen vor Lehrergewalt gegen Schüler Lesezeichen hinzufügen

Von Susanne Vieth-Entus
Berlins Landeselternausschuss warnt vor einer Zunahme der Gewalt von Lehrern ... mehr...

Die Nikolaikirche: Wie neu erschaffen Lesezeichen hinzufügen

Von Lothar Heinke
Die Nikolaikirche, Berlins ältestes Gotteshaus, wurde zwei Jahre lang saniert. mehr...

Bar 25 in Texas: Botschaft mit Bulette Lesezeichen hinzufügen

Von Martin Böttcher
Berliner Labelchefs und Bands sind nach Texas gereist, um auf dem SXSW-Festival ... mehr...

Schreibtisch West, Arbeitslosengeld Ost Lesezeichen hinzufügen

Von Ingo Schmidt-Tychsen
Ein früherer Geschäftsführer einer Immobilienfirma klagte auf mehr ... mehr...

Schülerauswahl: Leistung statt Wohnort zählt Lesezeichen hinzufügen

Von Susanne Vieth-Entus
Das Wohnortprinzip ist vorbei – jetzt sollen Leistungskriterien den Ausschlag ... mehr...
Fotostrecken

Nikolaikirche (9 Bilder)

Gefährliche Hunde (9 Bilder)

Der Frühling kommt (19 Bilder)

Friedrichstraße im Wandel (8 Bilder)

Wechseljahre im Abgeordnetenhaus (7 Bilder)

ITB 2010 (9 Bilder)
Neues Klinikportal
Immer das passende Berliner Krankenhaus für eine stationäre Behandlung oder einer Krankheit finden.
---
Unser neuer Service zeigt die Aussichten in allen Bezirken
Anzeige
---
Alexanderplatz, Hertha, Mediaspree: Leserdebatten auf Tagesspiegel.de. Diskutieren Sie mit!
Anzeige