In Berlin-Spandau musste die am Sonnabend mehrfach ausrücken, um brennende Autos zu löschen. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Dass die Taten politisch motiviert waren, glaubt die Polizei nicht.
In Spandau sind am Samstagabend drei Autos in Brand gesetzt worden. In allen Fällen waren keine Menschen in Gefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Allerdings sei hoher Sachschaden entstanden. Nach bisherigen Erkenntnissen sei bei den Brandstiftungen nicht von einer politischen Tatmotivation auszugehen.
Nach Polizeiangaben rief zunächst ein 40-jähriger Anwohner die Feuerwehr in den Torweg, als er die Flammen an einem Pkw sah. Wenig später rief ein Passant die Feuerwehr zum Bahnhof Albrechtshof, als er eine Gruppe alkoholisierter Jugendlicher beobachtete, die an einem Pkw zündelte und flüchtete. Wiederum wenig später hörte ein 52-jähriger Anwohner einen lauten Knall im Orangensteig und sah aus dem Fenster seines Hauses ein brennendes Auto. Während der Mann mit einem Gartenschlauch die Flammen eindämmte, alarmierte seine Ehefrau die Feuerwehr.
(sf/ddp)
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Als erstes empfehle ich, den lokalen Renault-Kangoo-Händler zu befragen, ob er sich darüber freut nun weitere Fahrzeuge zu verkaufen. Oder wir sollten uns mal genauer anschauen, was für Nachbarschaftsstreitereien die Betroffenen in der letzten Zeit ausgefochten haben. Was aber, wenn dann zu Unrecht 5 Monate U-Haft gegen einen ungeliebten Nachbarn verhängt werden? Wer verhindert die Willkür der Bürgerwehr?
Noch eine Bürgerwehr!