[Kommentare: 30]

Kriminalität

Rapper "Massiv" in Neukölln angeschossen

Aus nächster Nähe hat ein Maskierter gestern in Neukölln mehrere Schüsse auf den Rapper "Massiv" abgegeben. Der Musiker wurde bei dem Angriff an der Schulter verletzt. Der Täter ist auf der Flucht.
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Berlin  -  Der Musiker stand nach Angaben der Polizei gerade an seinem Auto und telefonierte, als ein maskierter Täter vor ihn trat, etwas Unverständliches sagte und dann vermutlich drei Schüsse abfeuerte. Der Rapper erlitt einen Schulterdurchschuss und kam zunächst ins Krankenhaus. Der Rapper sei "entsetzt" und könne sich den Angriff nicht erklären, teilte ein Sprecher des Rappers mit. Die Hintergründe der Tat sind nach Angaben der Polizei noch offen.

Der Täter flüchtete in einem Wagen. Schauplatz der Attacke in Neukölln war die Schierker Straße. Nach Angaben seines Sprechers verlor Massiv bei der Attacke viel Blut. "Er sieht wirklich erbärmlich aus", sagte er am Tag nach den Schüssen. Der Sänger sei auf eigenen Wunsch noch nachts aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das Ganze hätte demnach viel schlimmer ausgehen können. "Er hat großes Glück gehabt."

Dass der Vorfall zu einem "Rapper-Krieg" zwischen verfeindeten Musikern gehört, gilt nach Meinung von Ermittlern indes als unwahrscheinlich. Ende November kam es in Berlin schon einmal zu einem Angriff auf einen Rapper: Drei maskierte Männer überfielen den Musiker "Fler" im MTV-Studio. Ein Leibwächter wehrte die Messerattacke ab.

Schlägerei bei "Massiv"-Konzert

Mit seinem kahlrasierten Schädel, Tätowierungen und Videoszenen hinter Gittern gibt sich der bullig gebaute Massiv als typischer "Gangsta-Rapper", der auf den Spuren von internationalen Stars wie 50 Cent und Eminem wandelt. In seinen Texten singt der Wahl-Berliner über Gewalt und das Leben auf der Straße.

Bei einem Konzert in Duisburg war es im Sommer 2007 zu einer Schlägerei gekommen. "Ich habe wirklich noch nie ein so hohes Neidpotenzial gesehen wie bei mir", sagte Massiv danach in einem RTL-Interview. Darin bestritt er vehement, dass es sich bei der Schlägerei um einen PR-Gag handelte.

Massiv ("Wenn der Mond in mein Ghetto kracht") ist bei der Plattenfirma Sony BMG unter Vertrag und arbeitete bereits mit Rapper Sido zusammen. Er wurde als Sohn palästinensischer Flüchtlinge in Pirmasens geboren. 1996 kam "Massiv" zum ersten Mal in die Hauptstadt. Heute lebt er in Berlin-Wedding. (küs/dpa)
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Kommentare [ 30 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von unbekannt | 15.1.2008 13:38 Uhr
PR in eigner Sache?
"Komm Alter, schieß mir ma ine Schulter, gibt riesen Presse..."
Comment
von werwa werwa ist gerade offline | 15.1.2008 13:45 Uhr
Kann ich mir ...
auch gut vorstellen, schließlich muß man ja sein hartes Ghetto Image pflegen
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von unbekannt | 15.1.2008 14:11 Uhr
Diffamierung der Opfer?
Eigentlich vermag ich nicht zu erkennen, warum hier Opfer von Gewalt diffamiert werden, in dem man ihnen unterstellt, sie seien keine Opfer von Gewalt, es sei einfach eine PR-Aktion.
Vielleicht sollte man Gewalt verherrlichende Kommentare einfach nicht mehr veröffentlichen.
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von werwa werwa ist gerade offline | 15.1.2008 15:03 Uhr
vielleicht sollte
man mal die Texte dieser "Musiker" lesen. Da kann einem übel werden, wie da Gewalt auf der Straße heroisiert wird und dass es schon fast zum guten Ton gehört sich gegenseitig abzustechen. Von Vergewaltigung und Frauenfeindlichkeit will ich hier mal erst garnicht anfangen.
Vielleicht sollte man ganz einfach überhaupt nicht mehr über diese "Musiker" reden oder ihnen auch noch Zutritt zu unseren Schulen zu gewähren.
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von bluitgen bluitgen ist gerade offline | 16.1.2008 0:06 Uhr
Vielleicht sollte man karasaleh nicht mehr veröffentlichen...
Wie stets wirft sich karasaleh ohne eine einzige Sekunde Bedenkzeit vor die angeblichen Opfer (der Gesellschaft, der Umstände,...). Im Falle des Krawallmachers Massiv drängt sich der Verdacht eines PR-Gags geradezu auf; die Polizei ermittelt bereits in der Richtung, nachdem die Nachricht seines Streifschusses auf seiner Homepage auftachte, noch bevor es selbst im Krankenhaus ankam. Was aber, lieber karasaleh, besonders schäbig ist: Wo sie für Täter der richtigen Gruppenzugehörigkeit stets warme Gefühle entwickeln, verhalten Sie sich (weiter hinten in diesen Kommentaren) einem der Gewalt efahren hat gegenüber auf das Gemeinste: Sie ziehen seine Aussagen und Beobachtungen in Zweifel und fordern ihn auf, sich zu rechtfertigen. DAS ist die von Ihnen beklagte "Verharmlosung von Gewalt" und "Diffamierung der Opfer".
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von unbekannt | 15.1.2008 14:12 Uhr
Musiker ?
Seit wann kann man Rapp als Musik bezeichnen?
Bestimmt gibt es zu dem Vorfall bald einen neuen Rapp !

Hei Alta, isch hab drai Schuss in Schulda ... rappa dapp ...
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von marcw marcw ist gerade offline | 15.1.2008 14:39 Uhr
@ karasaleh
Zitat: "Vielleicht sollte man Gewalt verherrlichende Kommentare einfach nicht mehr veröffentlichen."

Dann würde man aber von Ihnen auch nicht mehr viel hören. Und das wäre doch schade.
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 14:41 Uhr
credibility
hallo,

vorab gute besserung.

sachlich betrachtet wird der leichtverletzte langfristig vom zuwachs an "credibility" profitieren, auch die plattenfirma wird wohlwollend dem attentat gegenüberstehen, wird es doch sicher nicht der popularität des "künstlers" oder gar seinem umsatz schaden.

abgesehen davon hat der musikstil "rap" im kulturellen bereich ganz neue qualitäten eröffnet, zB den begriff "pimp" aka zuhälter als positivum im neudeutschen implementiert, gewalt grade unter jugendlichen glorifiziert und durch die faktische etablierung eines "ghettos" kontraproduktiv auf bildung und integration eingewirkt.

an dieser stelle meinen dank an die künstler und medien für das "hypen" des raps.

m.
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 14:41 Uhr
@jf
Finden Sie es wirklich menschlich vertretbar jemanden zu unterstellen, ein Angriff auf sein Leben sei eine PR-Aktion? Was hielten Sie davon, wenn ich schreibe würde, Ihre Berichte über Ihre Begegnungen mit den Jugendlichen sei eine jf-PR-Aktion?
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 14:53 Uhr
@marcw
Vielen Dank, dass Sie meine Beiträge so gut lesen. Womit habe ich das verdient? Aber zur Sache: Gewalt habe ich nicht verherrlicht und Opfer nicht schlecht geredet. Die Vorwürfe gehen ins Leere. Es geht um Opferschutz von der Täterseite her.
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 14:54 Uhr
Ach karaseleh...
Ich kann die Raubtaten und die schwere grundlose Körperverletzung durch vier junge Türken Okt. 05 neutralen Dritten, z. B. der Tagesspiegelredaktion gegenüber mit Aktenzeichen etc. jederzeit belegen, müsste dazu nur etwas in meinen Unterlagen wühlen – aber netter Versuch, weiter üben...
Comment
von objektivo objektivo ist gerade offline | 15.1.2008 14:57 Uhr
Gute Besserung
Wünsche dem Verletzten gute Besserung. Kann aber den Standpunkt der anderen Schreiber hier nachvollziehen. Zu einem "Streit" gehören immerhin zwei Leute? Wer weiss, was der liebe, nette, hilfsbereite "Massiv-Mann" dazu beigetragen hat? Leider konnte man den Täter ja nicht befragen...

Mir schießt gewöhnlich nicht so oft jemand in die Schulter, wenn ich vor meinem Wagen stehe und telefoniere. Ich tue ja auch niemandem etwas böses!

Also, abwarten. Bald wird man erkennen, ob daß ein PR gag war, oder ob "Massiv-Mann" wirklich "Opfer" einer Straftat war?

Comment
von unbekannt | 15.1.2008 15:05 Uhr
@karasaleh
Habe mir gerade folgenden Artikel durchgelesen (http://www.tagesspiegel.de/berlin/Hip-Hop-Szene;art270,2429077) und vermisse ihre Aussage zu dem Vorwurf, daß der Messerangriff auf den Rapper Fler möglicherweise auch ein reiner PR- Gag war. Wundert mich aber auch nicht, ganz ehrlich! Dieser Massiv ist ja so unglaublich "böse", wie auch Bushido...die sich in Homestorys als Muttersöhnchen auf der Couch von Mama präsentieren und niemals auch nur annähernd sich in Bad Boys- Gegenden aufgehalten haben. Lächerliche Witzfiguren, unterstützt von der Plattenindustrie und hofiert von Politikern, die offensichtlich nicht begrewifen, daß hier zu Gewalt aufgefordert wird! Karasaleh..ihr Auftritt..prangern sie das an! Verbale Angriffe auf Schwule, Frauenfeindlichkeit, Aufforderung zu Gewalt..das sind offensichtlich die Vorbilder bestimmter Klientel!

Comment
von talkingkraut.peterson talkingkraut.peterson ist gerade offline | 15.1.2008 15:07 Uhr
-!-
Das mit Rapper-Krieg klingt alles sehr gefährlich, ich hoffe, dass Steini da nicht mit hineingezogen wird.
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 15:07 Uhr
@jf
Wenn es Ihnen nicht so schwerfällt: Woher wissen Sie denn, dass es Jugendliche türkischer Herkunft waren? Ist das im Prozeß zu Tage gekommen?
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von unbekannt | 15.1.2008 15:40 Uhr
@manstein und @werwa
Da darf ich Ihnen bitte zustimmen: Ich würde beide Sänger auf den Index setzen. Zumindest hätte ich Bushido nicht zum Schulfest gegen Gewalt eingeladen. Rapp ist Gewalt und genauso schädlich für die Jugend wie die abstoßenden Gewalt-PC-Spiele.
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von unbekannt | 15.1.2008 15:57 Uhr
@karaseleh
Die Ermittlungen wurden gegen Unbekannt geführt und ergebnislos eingestellt - hab ich Sie aber schon mal wissen lassen...
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 16:08 Uhr
@jf
Vielen Dank für die freundliche Auskunft. "Unbekannt", na ja, bedeutet ja eigentlich, der Täter ist nicht identifizierbar, mithin auch keiner ethnischen Gruppe zuzuschreiben. Nun ja, lassen wir es.
Comment
von klaus_weiss klaus_weiss ist gerade offline | 15.1.2008 17:15 Uhr
Wundert sich eigentlich keiner, ...
... daß es in dem nach karasaleh so wohnlichen Nord-Neukölln 1. geschossen wird, 2. offensichtlich mindestens eine Waffe vagabundiert und 3. sich keiner mehr wundert, wenn es passiert? Vor zehn Jahren wären die Kameras wochenlang nicht mehr ausgegangen, es hätte Sonderberichte auf allen Fernseh- und Rundfunksendern gegeben. Heute dagegen finden wir Hohn und Schmähungen. Schlimm genug, daß es im Berlin des 21. Jahrhunderts geschehen ist.
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von bububu bububu ist gerade offline | 15.1.2008 18:12 Uhr
Ich weiß nicht, was Sie vor 10 Jahren gemacht haben
denn auch damals waren Schusswechsel mit irgendwelchen vagabundierenden Waffen nicht so ein Jahrhundertereignis als das Sie es jetzt darstellen...
Vielleicht istes ein bißchen Verklärung der Vergangenheit?
Comment
von unbekannt | 15.1.2008 19:33 Uhr
@klaus_weiss
"Schlimm genug, daß es im Berlin des 21. Jahrhunderts geschehen ist."

Ich denke mir, wir werden uns dran gewöhnen müssen und letztendlich könnten die Zeitungen ohnehin schon langsam eine extra Seite einziehen bei all den Vorfällen. Wie viele Waffen in Berlin vagabundieren, mag ich mir gar nicht vorzustellen.

In der Abendschau kommt gerade: „Leichte Schussverletzung, die ambulant behandelt werden konnte“...
Comment
von unbekannt | 16.1.2008 9:45 Uhr
Ich rate
Sony BMG dringend, sich von diesem Typen zu trennen. Auf seiner Internetseite wurde bereits zu einem Zeitpunkt über den angeblichen Anschlag berichtet, als er sich noch gar nicht im Krankenhaus befand. 3 Schüsse aus nächster Nähe und dann 1 Streifschuß an der Schulter..eine leichte Verletzung. Ich denke, es ist offensichtlich worum es hier geht. Seine Platte erscheint in wenigen Wochen! Hier sollte sich auch mal die Presse sehr kritisch hinterfragen..sie bereiten doch solchen Typen die Bühne!
Comment
von fritz fritz ist gerade offline | 16.1.2008 9:50 Uhr
Teil eines Songtexts von MASSIV
Wir sind überall, wir sind in Überzahl!
Wir ziehn dich ab und planen einen Überfall!
Ihr ruft den Streifenwagen, ich ruf den Leichenwagen!
Mir egal, Waffe raus ihr könnt die Leichen tragen!
Ihr könnt nichts tun!
Ihr könnt nur zuschauen!
Scheiss auf die Bullen!
Ganz ehrlich Mann!
Ich scheiss voll auf dein Staat!
Mir kann keiner was sagen!
Ich bin Araber!
Comment
von unbekannt | 16.1.2008 10:08 Uhr
@fritz, Text oder Leben?
Danke fritz für die kleine Textprobe. Nun, was haben Sie denn anderes erwartet? Rapper positionieren sich natürlich in ihren Texten recht deutlich. Nur lässt sich hier nicht vom Text auf das Leben schließen.
Comment
von unbekannt | 16.1.2008 10:23 Uhr
"Leichte Schussverletzung"
Ich denke, da können wir doch froh sein, dass nichts ernsthaftes passiert ist und er wieder nach ambulanter Behandlung entlassen werden konnte.
Comment
von don don ist gerade offline | 16.1.2008 11:35 Uhr
naja
Gehört das nicht zum Rapper sein dazu. Ein paar Schusswechsel und ein paar Schussnarben gehören nunmal zum Image. 3 Schüsse und das noch in nächster Nähe in die Schulter halte ich für ein Imagegewinn und PR Strategie.
Comment
von marcw marcw ist gerade offline | 16.1.2008 11:49 Uhr
@ karasaleh
Meinen Sie nicht, dass solche Rapper und solche Texte einen Großteil der Verantwortung dafür tragen, was hier passiert? Das ist ja schon lange meine These: Jugendgewalt in Berlin hat nur wenig mit Chancenlosigkeit oder Diskriminierung zu tun - die Jungs sind alle gesund und kräftig und nicht auf den Kopf gefallen und können viel erreichen, wenn sie wollen -, aber viel mit falschen Vorbildern und Idealen.

Die Ghettoisierung der Jugendkultur via MTV kam mir schon vor 15 Jahren bedenklich vor, und es war doch nur eine Frage der Zeit, wann auch dieser Trend zum Gangsta-Tum aus den USA bei uns ankommt. Rapper wie Massiv wirken daran mit, dass Hemmschwellen sinken. Was erwarten Sie denn, wenn Sie die jungen Männer täglich mit Botschaften wie "Wir sind in der Überzahl, Waffe raus, ich bin Araber" infizieren? Im Gegensatz zum Jazztanz kommen solche Botschaften an.
Comment
von unbekannt | 16.1.2008 12:22 Uhr
Nein, sie tragen keine Verantwortung
Der Rapper schafft kein Ghetto; er gibt den Stummen Sprache; Ghetto ist ja kein Raum, sondern eine Einstellung.
Comment
von unbekannt | 16.1.2008 18:00 Uhr
Herr vergib ihnen, den nein,....
... die tragen keine VERANTWORTUNG, richtig.

Neues aus dem Kopfghetto, großes Kopfkino wieder lieber karasaleh - ich sollte Ihnen eigentlich schon länger mal einen Symphatiepunkt gegeben haben (nicht fürs Drehbuch...)

Nein wirklich, ich werde langsam richtig süchtig nach dieser einzigartig vorgetragenen Sozialpoesie, wissen Se was – ich gebe Ihnen jetzt einen Punkt, aber versprechen Sie mir, bloß nicht aufzuhören!
Comment
von werther werther ist gerade offline | 17.1.2008 14:46 Uhr
Sprache??
Ja, er gibt natürlich den Stummen Sprache, aber welche? Ist das die, die ihnen im Leben weiterhilft? Eher hilft sie ihnen, im Knast zu landen, wenn die nämlich in die Realität umsetzen, was ihnen da vorgerappt wird. Und das erleben wir jetzt ja immer öfter. Ich denke nicht, dass Ghetto, egal ob Raum oder Einstellung, die Jungs weiterbringt.

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