[Kommentare: 18]

Reform

Bildungssenator will 50 Schulen schließen

Berlins Bildungssenator Zöllner plant einen radikalen Schnitt: Bei der Reform der Haupt- und Realschulen sollen von 120 Standorten nur 70 übrig bleiben. Haupt- und Realschulen sollen zusammengelegt und Ganztagsschulen ausgebaut werden. Und Zöllner will noch tiefer in die Schulstruktur eingreifen.
Anzeige
Bild vergrößern
Schüler einer Berliner Hauptschule. - Foto: dpa
Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) will die Förderung der Berliner Kinder an mehreren entscheidenden Punkten verbessern. Neben der Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen flächendeckend ab 2010 plant er zeitnah auch Reformen in Kita, Grundschule und Gesamtschule. Für die kommende Legislaturperiode empfiehlt Zöllner, die fusionierten Haupt- und Realschulen mit den Gesamt- und Gemeinschaftsschulen zu „Regionalschulen“ zu verschmelzen.

Falls Zöllner sich in der Koalition mit seinen Vorschlägen durchsetzen kann, werden sich die Bezirke ab sofort Gedanken über Schulschließungen machen müssen: Um eine bessere Schülermischung zu erreichen, soll es nur noch Standorte geben, die aus mindestens vier Parallelklassen („Zügen“) pro Jahrgang bestehen. Das bedeutet das Aus für etliche kleine Schulen, die zurzeit nur zweizügig arbeiten. Zöllner schätzt, dass von den jetzt rund 120 Real- und Hauptschulen nur etwa 70 Standorte übrig bleiben. Pro geschlossenem Standort würde das Land etwa 250 000 Euro an Unterhaltungskosten sparen – Geld, das beispielsweise gebraucht wird, um einen Ganztagsbetrieb zu finanzieren.

Wie stark die beiden Schultypen verschmelzen, soll nicht im Detail vorgeschrieben werden. Denkbar ist, dass die Schüler in Klasse sieben und acht zunächst alle gemeinsam unterrichtet und erst in Klasse neun und zehn je nach Leistung in den Hauptfächern aufgeteilt werden. Um starken Schülern die Chance zu geben, nach Klasse 10 das Abitur anzustreben, sollen die Haupt-/Realschulen mit den gymnasialen Oberstufen benachbarter Schulen kooperieren.

Durch die von Zöllner geforderte Abschaffung des Sitzenbleibens in der Haupt-/Realschule könnten erhebliche Mittel gespart werden, die in eine bessere Förderung der Kinder fließen sollen. Dazu könnte gehören, dass die Schulen eine Art Nachhilfeunterricht fest installieren, um Rückstände gezielt aufzuarbeiten.

Die Gesamtschulen sollen die Möglichkeit erhalten, alle Elemente der integrierten Haupt-/Realschule zu übernehmen. Außerdem will Zöllner den Gesamtschülern künftig die Möglichkeit einräumen, frei zu wählen, ob sie das Abitur in zwölf oder 13 Jahren ablegen wollen. Bisher werden sie gezwungen, den schnellen Weg zu gehen, wenn sie gute Leistungen erbringen. „Wir wollen die Situation entspannen, damit nicht alles im Stechschritt abläuft“, sagte Zöllner im Hinblick auf die Kritik am „Turboabitur“.

Und noch einen kritischen Punkt greift Zöllner auf: Die Förderung in den Klassen fünf und sechs der Grundschulen soll verbessert werden. Zu diesem Zweck müssen alle Oberschulen verbindliche Kooperationen mit Grundschulen eingehen. Ziel ist, dass Fachlehrer an beiden Schularten unterrichten. Auf diese Weise soll der Übergang von der Grund- in die Oberschule verbessert werden. Denkbar wäre auch, dass die „Flucht“ in die grundständigen Gymnasien abnimmt, wenn die Grundschulen in den oberen Klassen attraktiver werden.

Zu den Zielen, die Zöllner erst für die kommende Legislaturperiode ins Auge fasst, gehört ein verpflichtendes Vorschuljahr in der Kita. Sowohl in diesem Bereich als auch im Bereich der Praxisklassen erhofft sich Zöllner finanzielle Unterstützung vom Bund.

Die Grünen lobten Zöllners Hinwendung zum zweigliedrigen Schulsystem nach Hamburger Vorbild. Hingegen warnte die SPD-Bildungspolitikerin Felicitas Tesch vor einer „Zementierung“ der Zweigliedrigkeit. Die „Schule für alle“ müsse das Ziel bleiben.



(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 11.09.2008)
Sie interessieren sich für dieses Thema und wollen keinen Artikel im Tagesspiegel dazu verpassen? » Informieren | » Login

Aus anderen Ressorts

Gunter Gabriel:

Nichts und niemand
Wiederauferstanden: Gunter Gabriel singt jetzt Radiohead und bilanziert die Exzesse seines Lebens.

Wettskandal:

Bei alten Bekannten
Unter den im Wettskandal Festgenommenen sollen auch die Brüder Ante und Milan S. aus Berlin sein, die bereits in die Manipulationen um Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer vor fünf Jahren verwickelt waren. Milan S. gehört das "Café King".

Kommentare [ 18 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von unbekannt | 10.9.2008 22:41 Uhr
Lobesam!
Das Modell Zöllners ist zu begrüßen! Es kann aber nur funktionieren, wenn die Ausstattung der Schulen hinreichend ist. Sollte hier wieder eine Reform unter dem Gesichtspunkt von Einsparungen verkauft werden, ist es abzulehnen. Eine Gemeinschaftsschule funktioniert nur mit massiven Fördermöglichkeiten - Gruppenräume, Lehrerressourcen, materielle Ausstattung. Wenn dies alles nicht gesichert ist, wird ein gutes Modell zur Lachnummer.
Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 11.9.2008 17:51 Uhr
@ rotehand
GENAU das ist der Punkt!
Leider kann man es nur als naiv bezeichnen,
auf eine mittelfristig stabile Finanzierung zu vertrauen ...

Das Dilemma der Ganztagsgrundschulen (zu wenig Personal, zu wenig geeignete Räume) zeigt doch, wie erstaunlich schnell nach einer kurzen Phase der PR-wirksamen Finanzierung wieder die Knappheit Einzug hält.
Comment
von hansolo hansolo ist gerade offline | 11.9.2008 0:46 Uhr
@rotehand
Korrekt, ich befürchte aber, dass das Sparargument wieder im Vordergrund lag.
Comment
von bmberlin bmberlin ist gerade offline | 11.9.2008 6:37 Uhr
Schule intern
"Sollte hier wieder eine Reform unter dem Gesichtspunkt von Einsparungen verkauft werden, ist es abzulehnen", alle Maßnahmen des Schulsenators waren dadurch geprägt, dass Sarazin das eigentliche Regime führte. Man will beste OECD Noten zum Spartarif. Das das schief geht, weiß man seit den letzten Rankings.
Comment
von hgraaf hgraaf ist gerade offline | 11.9.2008 7:22 Uhr
Vorklassen an die Grundschulen

Das so genannte nullte Schuljahr ist so einmalig nicht, da wir bis 2005 die Vorklassen an den Grundschulen hatten. Warum wird nicht auch der letzte Schritt getan . Die Vorklassen an den Grundschulen werden wieder eingeführt. Erzieher und Lehrer kooperieren stärker miteinander in Hinblick auf die Schulanfangsphase. Eventuell notwendige Rückstellungen innerhalb dieses Eingangssystems sind genauso möglich, wie ein "Aufrücken"in die nächste Stufe. Warum aber soll man damit bis 2014 warten ?
MfG
Comment
von klaus_weiss klaus_weiss ist gerade offline | 11.9.2008 7:26 Uhr
Size matters
Groß muß sie sein, die Schule, das ist effizient. Nur schwer organisierbar wird sie sein -- Hauptsache, die Außenwirkung stimmt. Sparen muß man, an Lehrerstellen und Unterhalt für Schulgebäude. Man gebe den Schulen ein Personalbudget und verabschiede sich selbst aus der Verantwortung, für genügend Lehrer/innen sorgen zu müssen. Auf daß die Würstchenverkäufer von der Straße weggefangen werden, wenn sie nur zählen können, denn Mathematiklehrer/innen sind rar. Ist dem Finanzmediziner Zöllner klar, daß große Ganztagsschulen große Kantinen benötigen, in denen mit großem Aufwand ein höchstmögliches Maß an Hygiene sichergestellt werden muß? Ist ihm klar, daß bei verdoppelter Anzahl von Schülern ein Mehr an Fachräumen und Computerkabinetten notwendig ist? Weiß er, daß u. U. Turnhallen aus- oder neu gebaut werden müssen? Kleine Schulen sind kein Krebsgeschwür, das man aus dem gesunden Bildungskörper Berlins herausschneiden muß.
Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 11.9.2008 17:59 Uhr
@ klaus weiss
Vermutlich sind solche Details (z.B. Mensa) Herrn Zöllner eben nicht ausreichend klar.

Und dass man an einer kleineren Schule besser lernt an einer großen, das müsste eigentlich auch bekannt sein ...


Comment
von dscharlott dscharlott ist gerade offline | 11.9.2008 7:34 Uhr
Eine "Reform" nach der anderen
Und wieder eine "klasse" Idee zum Sparen...sorry: zur Verbesserung der Schulsituation (klar, was sonst).
Die letzten "Reformen" sind weder umgesetzt noch erfolgreich, da fangen wir schon wieder das nächste Chaos an. Macht ja nix, im Zweifel ist man ja nicht mehr verantwortlich, wenn das Chaos sich Bahn bricht.

Nein, mit dieser Landesregierung ist kein Staat zu machen. Ich freue mich auf das neue Niveau unserer zukünftigen Schüler: alle gleich (schwach).

Danke!
Comment
von ganymed ganymed ist gerade offline | 11.9.2008 7:55 Uhr
dann muss noch
jemand dafür sorgen, dass die schüler in die schule gehen regelmäßig und dass sie sich benehmen, wenn sie schon mal da sind.angebote allein genügen nicht. es gibt nicht nur bildungsferne schichten, sondern auch bildungsunwillige schichten, eltern die ihre kinder verwahrlosen lassen und kinder die man nicht alle ins heim stecken kann.
Comment
von ganymed ganymed ist gerade offline | 11.9.2008 8:07 Uhr
och, klaus-weiss,
die schüler können doch im laufen in den pausen essen. macht mein sohn seit jahren.und je größer die schule, desto komplizierter wird es, den stundenplan zu organisieren. kuddelmuddel. sollte nicht seit 40 jahren der pillenknick kommen? wo isser denn...wir warten drauf und vorsichtshalber dient er als grundlage für alle zukünftigen entscheidungen. was auch klar ist,. die sehr guten schüler versorgen sich selber. wehe, sie gehen auf grundständige gymnasien, diese unsozialen. zu hause bringen sie sich alles alleine bei,oder nutzen hier in berlin die ferienangebote der unis. in der schule sollen sie den schwächeren helfen...die wollen aber in der pause ihre ruhe haben und nachmittags..oh nein. verschon mich mit schule.soll doch der lehrer langsamer vorgehen, damit man in ruhe schwänzen kann.doch,das ist schülergrundrecht.der lehrer wiederholt und wiederholt,die guten langweilen sich unter die erde, bildungsplan ade..und das in der oberstufe. ich rede aus der praxis
Comment
von e.elsolami e.elsolami ist gerade offline | 11.9.2008 8:23 Uhr
Erst mal kleine Brötchen backen
Der Unterschied zwischen Berlin und Helsinki ist doch der, dass unter den Bedingungen in Finnland wahrscheinlich jedes Schulsystem funktionieren würde, und hier keines. Wir brauchen keine Schulmodelle, sondern gut ausgestattete Schulen mit modernen Lehrplänen, genügend gut ausgebildeten Lehrern. Wir brauchen eine Politik, welche Subkulturen mit allen gesetzlichen Mitteln zwingt,ihre Kinder schulfähig zu machen. Bevor Zöllner wieder einmal eine Reform macht, sollte er sich an kleinen Dingen versuchen. Ein warmes Mittagessen für Gymnasiasten, die täglich acht Stunden Unterricht haben, saubere Toiletten für alle Schüler. Wer das kann, dem traut man auch andere Dinge zu. Auch bei den Universitäten funktionieren einfache Dinge nicht. Medizinstudium: Letztes Semester endet im Juni, aber schriftliches Staatsexamen ist erst im Oktober, die mündlichen Prüfungen im Dezember. Soviel zu einem zügigen Studium. Also, erst mal kleine Brötchen backen, Herr Zöllner. Und dann am besten in Rente gehen.
Comment
von ganymed ganymed ist gerade offline | 11.9.2008 10:14 Uhr
@e.elsolami, ich weiß nochwas..
in der ersten schulwoche durften die neuen lehrer zumindest an unserer schule nicht unterrichten, weil sie noch ihre halbjahresverträge unterschreiben mußten....kurz zuvor haben sie erfahren, wo sie landen...macht ja nix, wir sind ja flexibel.
Comment
von unbekannt | 11.9.2008 11:23 Uhr
Die Hauptschule
war die Hauptschule, weil sie von der relativen Mehrheit der Schüler eines Jahrgangs besucht worden ist. Heute ist das Gymnasium die Hauptschule.

Nun ist die Hauptschule eine Restschule. Sie hat in Berlin ungefähr so viele Schüler wie vor der Bildungsreform der 1960er Jahre das Gymnasium. Allerdings ging man damals gerne zum Gymnasium, weil hiermit eine hohe Reputation verknüpft war. Auch der Besuch der Hauptschule war damals in Ordnung, da nicht Ausdruck des Scheiterns.

Heute ist die Abschaffung der Hauptschule überfällig. Die flächendeckende Einführung der Gemeinschaftsschule oder, wie es früher hieß, der Gesamtschule ist vielleicht wünschenswert, aber derzeit keine Option. Nicht nur wegen des Eltern- und Wählerwillens. Man sollte ein Schulsystem nicht zu Tode reformieren, sondern Schritt für Schritt Reformen in Gang setzen, die von allen Beteiligten produktiv zu bewältigen sind.

Zöllners Zusammenführung von Haupt- Real- und Gesamtschule ist genau das, was jetzt fällig ist.
Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 11.9.2008 18:35 Uhr
soziale Misere bedingt Bildungsmisere
Die deutsche Bildungsmisere ist weit weniger die Folge einer Schulmisere, als vielmehr die Folge einer sozialen Misere.

Unsere Schulversager versagen, weil sie in so schwierigen oder gar hoffnungslosen sozialen und kulturellen Verhältnissen aufwachsen.
Und weil diese Misere in den letzten Jahren größer geworden ist – Stichworte: Prekariat, Globalisierungsverlierer – deshalb ist auch die Bildungsmisere nicht kleiner geworden.

Leider wird diese Tatsache – aus ganz unterschiedlichen Gründen – von den bildungspolitischen Interessengruppen nicht gern gehört.

Wahrscheinlich auch deshalb, weil man sich dann nicht mit allerlei Reformen und der zehnten Erfindung des Rades profilieren könnte.




Comment
von nixda nixda ist gerade offline | 11.9.2008 19:15 Uhr
Geht's also doch?
Schön, dass (oder: wenn - bin ob der jahrelangen Rederei schon etwas misstrauisch) nun doch was zu #geschehen# scheint, studiert und geredet wurde wahrlich genug ...

Viel Erfolg also!
Comment
von akula akula ist gerade offline | 12.9.2008 3:00 Uhr
@ganymed und @Thema
Genau Leser wie Sie, haben doch nicht die geringste Ahnung von Pädagogik und was gute Pädagogik erreichen kann. Wenn ein gutes Klima geschaffen und durch das gute Klima genug Motivation geschaffen, dann erledigen sich genau die Probleme, die Sie so befürchten. Bei den heutigen Schulen kann ich Schulschwänzer genau verstehen und es bringt auch nichts, sie zu zwingen, denn wenn eine Schule grottig ist, bleibt sie das unter Zwang erst recht.

Zällners Vorschläge sind genau die richtigen Schritte. Aber: Die Reduzierung der Schulgebäude wird überhaupt nicht funktionieren. In Friedrichshain warten alleine schon jetzt mehr als 900 Kinder auf einen Kita-Platz und in PrenzlBerg quillen die Schulen über vor Neubewerbern, weshalb auch neue Grundschulen gefordert werden. Die Schulplätze werden auch in Zukunft nicht reichen und erst recht nicht, wenn man soviele Schulstandorte schließt! Es kostet mehr, Standorte zu schließen, um sie nach ein paar Jahren wieder zu öffnen.
Comment
von cbb cbb ist gerade offline | 12.9.2008 8:28 Uhr
Was Schüler wirklich brauchen
ist ein offenes liebevolles Umfeld. Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Es ist mir unverständlich, warum es uns nicht gelingt, mehr Lehrer, Erzieher und Sozialpädagogen für unsere Kinder einzustellen. Für die langen Schultage sollte jedes Kind/Schüler eine warme gesunde Mahlzeit erhalten (natürlich staatlich finanziert, damit sie alle erhalten). Wir Deutschen geben problemlos 16 oder mehr Prozent unseres Bruttosozialprodukts für Krankenversorgung aus, aber nur 1,5 % für die Bildung in diesem Lande. In diesen 1,5 % ist die Erwachsenenbildung mit eingeschlossen. Was für eine Zukunft haben wir?
Uns scheinen unsere Kinder nicht viel wert zu sein.
Comment
von unbekannt | 12.9.2008 12:00 Uhr
Ein Fordern, dass kein Fördern ist,
und ein Fördern, dass kein Fordern ist, sind entweder Überforderung des Kindes oder Verwöhnung des Kindes; also nichts, was auch nur ansatzweise etwas mit Pädagogik bzw. Erziehung und Bildung zu tun hat.

Dieser Gemeinplatz darf als bekannt vorausgesetzt werden. Es fehlt noch immer an der Bereitschaft, ihn umzusetzen. Hierzu ist mehr Geld erforderlich, als bisher in die Erziehung und Bildung bildungsferner Kinder und ihres sozialen Umfeldes in Form von professioneller sozialpädagogischer Gemeinwesenarbeit gesteckt wird.

Zudem fehlen nach wie vor Erzieher, Lehrer und Pädagogen, die die Qualifikation hätten, Kinder aus bildungsfernen Haushalten mit Migrationshintergrund und ihr soziales Umfeld so zu fordern und zu fördern, dass die Wirkungen erzielt werden, die erzielt werden sollen.

So lange sich das nicht ändert, bleibt das Fordern von Fordern und Fördern so geistreich wie die Aufforderung an den Autofahrer, Gas zu geben, obgleich bekannt ist, dass kein Benzin im Tank ist.

Kommentar hinzufügen Neue Community-Funktionen Richtlinien


Sie können noch Zeichen schreiben.
Kommentare werden nicht sofort angezeigt. Beachten Sie hierzu unsere Richtlinien.

Um diesen Beitrag absenden zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Benutzername  
Passwort  
     
Sie haben noch keinen eigenen Account? Dann bitte
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wie viel ist 10 : 2 = 


Anzeige
Weitere Themen

Spreedreieck-Affäre: Strieder rechnet mit Nachfolgern ab Lesezeichen hinzufügen

Von Ralf Schönball
Ex-Bausenator Strieder will beim Spreedreieck frühzeitig gewarnt haben. mehr...

Festnahmen bei Protestaktion am Hotel Adlon Lesezeichen hinzufügen

Die Polizei hat mehrere Teilnehmer einer Protestaktion am Hotel Adlon ... mehr...

FU-Präsident Lenzen soll Uni Hamburg leiten Lesezeichen hinzufügen

Der amtierende Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen, ist zum ... mehr...

Kinderärzte erwarten neuen Ansturm Lesezeichen hinzufügen

Udo Badelt
Viele Eltern sind wegen der Schweinegrippe besonders sensibilisiert und gehen am ... mehr...

Umgezogen und angekommen Lesezeichen hinzufügen

Elisabeth Binder
Der Tagesspiegel feierte die Eröffnung des neuen Verlagshauses am Askanischen ... mehr...
Fotostrecken

Die Feier im neuen Haus (36 Bilder)

Die neue Zentralbibliothek der HU (11 Bilder)

15 Jahre Cookies-Club (7 Bilder)

Gasometer in Polaroid (30 Bilder)

Studentendemo für bessere Bildung (26 Bilder)

Mitte im Wandel (83 Bilder)
Anzeige
Mauerfall 1989 - Foto: dpa
Lesen Sie hier persönliche Geschichten aus dem Wendejahr
---
Alexanderplatz, Hertha, Mediaspree: Leserdebatten auf Tagesspiegel.de. Diskutieren Sie mit!
Anzeige