Berlin : ABGEORDNETENHAUS

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Zwei Minuten nach 13 Uhr erhoben sich die Parlamentarier von ihren Plätzen: Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) erklärte die tiefe Betroffenheit des Hauses nach dem Tod der schwedischen Außenministerin Anna Lindh. Danach erinnerte Momper an den 11. September 2001. Niemand könne das Entsetzen darüber vergessen. Auf grausame Weise habe der Terroranschlag gezeigt, wie groß die Gefahr für den Frieden sei. „Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.“ Jeder solle seinen Beitrag zum Frieden leisten. sib

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