Berlin : Adventsmarkt geht auch anders

Wo sich nicht alles nur um Glühwein dreht.

Es muss ja nicht immer klassisch zugehen auf einem Weihnachtsmarkt. Einzelstücke und Designerware sind als Geschenke unterm Tannenbaum beliebt und sind speziell auf den besonderen Weihnachtsmärkten der Stadt zu finden. Eine Übersicht.Weitere Bilder anzeigen
Foto: promo
07.12.2012 16:51Es muss ja nicht immer klassisch zugehen auf einem Weihnachtsmarkt. Einzelstücke und Designerware sind als Geschenke unterm...

Es muss ja nicht immer klassisch zugehen auf einem Weihnachtsmarkt. Einzelstücke und Designerware sind als Geschenke unterm Tannenbaum beliebt und sind speziell auf den besonderen Weihnachtsmärkten der Stadt zu finden. Eine Übersicht.

Der Szene-Markt. Beim „Weihnachtsrodeo-Designweihnachtsmarkt“ präsentieren sich Designer, Künstler und Szeneshops mit ihrer Ware. Klassisch weihnachtliche, aber auch elektronische Musik läuft dazu. Glühwein, Kekse und gebrannte Mandeln können in der „Chillarea“ genossen werden. Für Bastelunbegabte gibt es einen Geschenkeeinpackservice. Im ehemaligen Stadtbad in der Oderberger Straße 57/59, Prenzlauer Berg, 8. und 9. Dezember, 12–20 Uhr.

Der Heimat-Markt. Trendmafia bietet unter dem Motto „Von Berlinern für Berliner“ Fotografie, Mode und winterliche Accessoires an. Besucher können Lebkuchenherzen beschriften lassen oder von einem der Designer T-Shirts nach Wunsch bedrucken lassen. Dazu gibt es Herzhaftes und Kuchen, Kaffeespezialitäten und Glühwein. In den Hackeschen Höfen, Karl-Liebknecht-Str. 11, Mitte, an jedem Adventswochenende,13–19Uhr.

Der Indoor-Markt. Der „Nowkoelln Flowmarkt“ lädt am Wochenende zum Indoor-Weihnachtsmarkt „Präsente & Unikate“ – aber nicht nach Neukölln, sondern ins Umspannwerk Kreuzberg. Künstler, Designer und Gourmets bieten ihre Kreationen an. Dazu wird Musik gespielt, Kinder können Weihnachtssterne basteln. Im Umspannwerk, Ohlauer Straße 43 in Kreuzberg, Sa, 15. Dezember, 11–20 Uhr, So, 16. Dezember, 19 Uhr, Tickets: 3 Euro, für Kinder ist der Eintritt frei.

Der Handwerk-Markt. Mit rund 80 Ausstellern begrüßt der „Handmade Supermarket“ seine Besucher zum dritten Advent mit lustigen oder verrückten Produkten. Dieses Mal öffnet auch letztmalig vor seinem Abriss der ehemalige Drogeriemarkt. Dazu: Bratäpfel und Glühwein. Nur Weihnachtsmusik ist tabu. Markthalle 9, Eisenbahnstr. 42, Kreuzberg, Sonntag, 16. Dezember, 11–18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Elektro-Markt. Beim „Holy Shit Shopping“ zeigen rund 150 Designer ihre Stücke zu eindringlichen Beats in schöner Architektur. Im Postbahnhof, Straße der Pariser Kommune 8, Friedrichshain, Sonnabend, 15. Dezember, 12–22 Uhr, Sonntag 16. Dezember, 12-20 Uhr, Eintritt 3 Euro. ros

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben