Berlin : Airbus muss in Tegel notlanden Kurz nach dem Start

fiel ein Triebwerk aus.

Eine mit 200 Personen besetzte Maschine der Lufthansa musste am Samstagabend auf dem Flughafen Tegel notlanden. Es habe kurz nach dem Start des Fluges LH 195 nach Frankfurt am Main den Ausfall eines der beiden Triebwerke gegeben, teilte Lars Wagner, Sprecher der Flughafengesellschaft, am späten Abend mit. Der Kapitän des Airbus 321 sei daraufhin umgekehrt, was auch mit nur einem Triebwerk gefahrlos möglich sei.

Nach Angaben des Sprechers der Bundespolizei, Thorsten Peter, dauerte der Flug nur 17 Minuten, um 18.09 Uhr sei das Flugzeug sicher wieder aufgesetzt. Keiner der Passagiere sei verletzt worden. Dennoch waren 20 Fluggäste offenbar so geschockt, dass sie auf die Reise verzichteten. Die anderen 180 Passagiere hoben verspätet mit einer Ersatzmaschine Richtung Frankfurt ab.

Für die Landung war die Flughafenfeuerwehr alarmiert worden, die aber nicht eingreifen musste. Auch die Berliner Feuerwehr war mit 50 Beamten angerückt, um bei Bedarf zu unterstützen. ac, dapd

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