Berlin : Alles im Fluss

Berliner Gewässer stehen gerne, von selbst bewegt sich gar nichts. Mit Frischwasserzufuhr ist das zu ändern. Aber: Wie geht das?

-

Versandet, verlandet, wasserarm, eine trübe Brühe: So sähen die Berliner Gewässer aus, würden die Wasserbetriebe nicht nachhelfen. Wie das aussieht: Grunewaldseen, Tegeler See, Spree und Havel werden ständig mit Frischwasser versorgt: Ein aufwendiges Leitungssystem pumpt, verrieselt, klärt und lässt kontrolliert versickern. Damit die Qualität des Trinkwassers in der Stadt weiterhin Spitze in Europa ist und die Wasserlandschaft erhalten bleibt. Was ein Mulden-Rigolen-System dazu beisteuert, wozu ein Retentionsbodenfilter gut ist, wie Rieselfelder etwas fürs Grundwasser tun können und was Oberflächenwasser-Aufbereitungsanlagen mit Badespaß zu tun haben, erklärt das dieser Ausgabe beiliegende Farbposter zum Sammeln. Wie die Zukunft der Wasserreinigung aussieht, wer Risse im Rohrnetz aufspürt und welcher berühmten Unternehmerfamilie der Erfinder des Wasserzählers angehörte, lesen Sie auf dieser Seite.

Nächste Folge: Freitag, 24. November. Dann geht es um die Vivantes-Kliniken.

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben