Am Dienstag eröffnete die Arche mit Hüpfburgen und Live-Musik ihr neues Gebäude in Reinickendorf. Die neunjährige Lara (vorne links) wird wie bisher jeden Tag kommen. „Hier kann ich spielen, Hausaufgaben machen und mit den Betreuern toben“, sagt sie. Und freut sich wie die anderen Kinder auf ihr neues Domizil, das die alte, abrissreife Arche ersetzt. Foto: Kitty Kleist-Heinrich27.09.2012, Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Am Dienstag eröffnete die Arche mit Hüpfburgen und Live-Musik ihr neues Gebäude in Reinickendorf. Die neunjährige Lara (vorne links) wird wie bisher jeden Tag kommen. „Hier kann ich spielen, Hausaufgaben machen und mit den Betreuern toben“, sagt sie. Und freut sich wie die anderen Kinder auf ihr neues Domizil, das die alte, abrissreife Arche ersetzt.

    • Information zum Datenschutz
      Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.
    • Soziale Netzwerke dauerhaft einschalten
      Dauerhaft aktivieren und Datenübertragung zustimmen oder deaktivieren:

Zum Thema:

Bildungschancen Damit arme Kinder nicht abrutschen

Eine Studie der Arbeiterwohlfahrt legt den Schluss nahe, dass arme Kinder mit Migrationshintergrund etwas bessere Bildungschancen als arme Kinder deutscher Herkunft haben. Mit individueller Förderung könnten Nachteile ausgeglichen werden, sagen Experten. Von Sylvia Vogt, Marius Gerads mehr