Berlin : Angehörige von „Maxim“ legen Revision ein

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Vater und Sohn des im Juni 2003 erstochenen HipHop-Musikers „Maxim“ haben Revision gegen das Urteil der Erstinstanz eingelegt. Der 76-jährige Täter war vor zwei Wochen vom Berliner Landgericht freigesprochen worden, weil er sich nach Ansicht des Gerichts in Notwehr wähnte. Der Freispruch hatte Tumulte unter den Zuhörern ausgelöst. Die Revision wird vor dem Bundesgerichtshof verhandelt. dpa

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