Berlin : Armutsrisiken: Kinder und schlechte Bildung

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Als arm gilt, wer weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens hat. Kinder sind zum Armutsrisiko Nr. 1 geworden. Besonders gefährdet sind Alleinerziehende. Mehr als ein Drittel von ihnen sind dem Armutsbericht zufolge arm, wenn zwei Kinder da sind. Generell gilt, je mehr Kinder in einem Haushalt leben, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Familie verarmt. Armutsrisiko Nummer 2 sind die mangelnde schulische und berufliche Bildung und geringe Sprachkenntnisse. Sie führen oft zu Arbeitslosigkeit – vor allem, wenn alles zusammenkommt wie bei vielen Migranten.clk

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