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AUS DEM GERICHT : AUS DEM GERICHT

Missbrauch: Großvater verurteilt

Berlin – Ein 76-jähriger Rentner wurde 28 Jahre nach Beginn seiner sexuellen Übergriffe verurteilt: Wegen Missbrauchs von drei Enkelinnen verhängte das Landgericht am Mittwoch zwei Jahre Haft auf Bewährung gegen den Großvater. Zudem soll er 1000 Euro an einen gemeinnützigen Verein zahlen. Der einstige Bahn-Mitarbeiter hatte pauschal gestanden. Laut Anklage hatte er die Kinder zwischen 1982 und 1990 in seiner Lichtenberger Wohnung sexuell berührt. Die Opfer waren fünf bis zehn Jahre alt.K.G.

Kunst-Betrug: Expertin als Zeugin

Berlin – Die Fälschung aus der Werkstatt eines Berliner Restaurators war täuschend echt: Eine Expertin vom Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück sagte, sie habe ein ihr angebotenes Gemälde intensiv betrachtet und für ein bis dahin unbekanntes Bild gehalten. Ihr Haus erwarb es schließlich für 200 000 Euro. Tatsächlich war es dem Werk des jüdischen Künstlers lediglich nachempfunden und mit dem Signet des Malers versehen worden. In dem Prozess müssen sich fünf Angeklagte wegen gewerbsmäßigen Betruges verantworten. Sie sollen zwischen 2007 und 2009 fünf Fälschungen – drei angebliche Bilder von Nussbaum und zwei angebliche Werke von Martin Kippenberger - zum Kauf angeboten haben. Ein Gemälde ging für 320 000 Euro an einen amerikanischen Sammler. Die Verhandlung geht Freitag weiter. K.G.

Porsche-Fahrer muss zahlen

Berlin – Ein Porsche-Fahrer legte sich vor einer Verkehrsrichterin mächtig ins Zeug: „Ich hatte ein dringendes Bedürfnis gespürt und deshalb die Geschwindigkeit etwas erhöht.“ Nach Messungen per Video durchfuhr er 830 Meter auf einer Straße in Wannsee in 32 Sekunden. Damit sei er durchschnittlich mit Tempo 82 unterwegs gewesen – erlaubt war 50. Der 50-jährige Fahrer kritisierte generell die Messungen, fühlte sich durch die Aufnahmen in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt und versicherte, dass er auf der Suche nach einer Toilette keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet habe. Seine Argumente zogen nicht. Die Richterin verhängte 160 Euro Buße sowie ein Fahrverbot von einem Monat. K.G.

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