Berlin : Ausgebrannt

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DAS BURN-OUT-SYNDROM

Seit den achtziger Jahren gibt es in der Forschung den Begriff „Burn-out-Syndrom“ in Bezug auf besonders beanspruchte Berufsgruppen wie Lehrer, Krankenpfleger oder Vollzugsbeamte. Gemeint ist damit, dass der Berufsalltag von den Betreffenden als derart anstrengend und/oder frustrierend empfunden wird, dass sie sich schließlich „ausgebrannt“ fühlen und sich mit depressiven Symptomen in sich zurückziehen.

ANSPORN FÜR AUSSTEIGER

Bisher ist es für ungeeignete oder ausgebrannte Lehrer sehr unattraktiv, den Beruf zu wechseln, da sie ihre Pensionsansprüche verlieren. Das soll anders werden. Nach Angaben des Bundesvorsitzenden des Beamtenbundes, Peter Heesen, ist eine Gesetzesänderung geplant, damit Aussteiger ihre bis dahin angesammelten Versorgungsansprüche „mitnehmen“ könnten. sve

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