„AUTOS AUSBREMSEN“ : „AUTOS AUSBREMSEN“

Leonard Steidl, 23, und Filip Tuma haben ihren Band-Probenraum in einem Keller direkt am Moritzplatz. Steidl findet, man müsste den Platz vollkommen umgestalten. „Es geht nicht, dass man mitten in der Stadt so eine riesige tote Fläche wie diese Mittelinsel hat. Der ganze Platz muss belebt und genutzt werden. Und nicht nur durch Autos. Das könnte man erreichen, indem man den Kreisverkehr und überhaupt die jetzige Straßenführung komplett abschafft. Stattdessen müsste es überall ein einheitliches Pflaster aus kleinen Kopfsteinen geben. Das bremst die Autos aus, so dass eine Shared-Space-Lösung für alle Verkehrsteilnehmer, auch für Radfahrer und Fußgänger, möglich ist. Der Platz bräuchte dann noch einen Mittelpunkt. Da würde ich den Kiosk nehmen, der jetzt an der Westseite des Platzes auf dem Bürgersteig ist.“ Bandkollege Filip Tuma nickt: „Gute Idee, und neben den Kiosk kommt ein hoher Baum mit einer Bank rundherum.“ dma

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