„Bääm!“ : Deaf-Slam: Dichterstreit ohne Worte

Voller Körpereinsatz: Beim Deaf-Slam am Wochenende treten auch Gehörlose an.

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Zeig’s mir! Beim Deaf-Slam zählt die Körpersprache auf der Bühne.
Zeig’s mir! Beim Deaf-Slam zählt die Körpersprache auf der Bühne.Foto: promo

Beim Poetry Slam buhlt der Poet mit Worten um die Gunst des Publikums – beim Deaf-Slam erobern gehörlose Dichter über Gebärdensprache den Raum. Beim bundesweiten Poetry-Slam-Wettbewerb „BÄÄM! Der Deaf-Slam“ der Aktion Mensch treten jetzt Hörende und Gehörlose an, die in Laut- oder Gebärdensprache die Zuschauer und Zuhörer mit ihren selbst ausgedachten Texten überzeugen sollen. Die erste Veranstaltung dieser Art von Aktion Mensch in Berlin startet am 13. Januar um 19 Uhr im Grips-Podewil in der Klosterstraße 68-70 in Mitte. Eine Jury entscheidet, welche fünf Beiträge sich für das Finale am 6. und 7. April in Hamburg qualifizieren. Angst haben, dass man nichts versteht, muss man nicht: Die Vorträge werden übersetzt. Teilnehmer können zudem Videos einstellen auf www.aktion-mensch.de und sich auch darüber qualifizieren.sawe

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