• Bäderbetriebe: Hessen hat ein Herz für Frühschwimmer - Drei Großstädte im Bädervergleich

Berlin : Bäderbetriebe: Hessen hat ein Herz für Frühschwimmer - Drei Großstädte im Bädervergleich

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Wie sind die Öffnungszeiten der Bäder in anderen Großstädten geregelt? In München oder Hamburg macht im Sommer kein Hallenbad zu. In Hamburg spielten Freibäder aber eine untergeordnete Rolle, sagt der Geschäftsführer der Bäderland GmbH, Klauspeter Schelm. Weil Sommer dort oft kühl und nass sind, seien die Freibäder dort gerade mal an zwanzig Tagen in der Saison ausgelastet. Bei anhaltend schlechtem Wetter machen sie auch über längere Zeit dicht. Sechs reine Sommerbäder und sechs Kombibäder gibt es in der Hansestadt. Die Freibäder sind nichts für Frühschwimmer: Sie öffnen erst gegen 10 Uhr und sind bis 18, maximal bis 20 Uhr geöffnet.

In München sind die acht Sommerbäder von neun bis 18 Uhr - in Supersommern bis 20.30 Uhr - geöffnet. Frühaufsteher müssen auch hier auf die acht Hallenbäder, die den Stadtwerken unterstehen, ausweichen.

In Frankfurt/Main können Besucher in zwei der sieben Freibäder ab 6.30 und 7 Uhr schwimmen gehen. Die Hallenbäder schließen im Sommer, zwei Freizeitbäder bleiben offen.

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