Berlin : Bärig: Ein kleiner Rückblick

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Kurze Wege. Von der Wettbewerbs-Vorstellung zur Aufführung der Retrospektive und anschließend zum Autoren-Film im Forum. Die neuen Spielstätten liegen dicht beieinander und auch ein Kaffee zwischendurch ist bequem drin. Aus dem Festival der langen ist eines der kurzen Wege geworden.

Cine-Star-Kinos. Auch wenn mehrmals der Ton ausfiel und die Diskussionen im Forum mangels Licht in den Sälen im tranceähnlichen Halbdunkel stattfinden mussten, sind die Kinos im Sony-Center sehr beliebt. Bewährt hat sich das opulente Foyer mit dem zehn Meter breiten Flur und die - allerdings wenig originell "Cine-Bar" genannte - Theke vor dem Eingang zum Kino 5. Wenn sich die Tresenkräfte nun auch noch angewöhnen würden, nicht jedes Getränk einzeln zu kassieren, wäre es wirklich nett.

Hyatt-Pool. Viele Ahhs und Ohhs für den Sauna- und Fitness-Club mit angeschlossenem Swimmingpool inklusive Blick über die Dächer der Stadt: allerdings nicht bei Gesundheitsaposteln, sondern bei den Gästen der Premierenparty des Wettbewerbsfilms "Magnolia". Der ungewöhnlichste Party-Ort der Berlinale.

Partys. Überhaupt ist diesmal viel gefeiert worden, im Dresdner Bahnhof gleich dreimal. Ein neuer Party-Ort ist gefunden.

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