Berlin : Banker basteln, kochen und spenden

Sternstunde, Teil I. Tagesspiegel-Geschäftsführerin Bleß mit Banker Gilly. Foto: Rückeis
Sternstunde, Teil I. Tagesspiegel-Geschäftsführerin Bleß mit Banker Gilly. Foto: Rückeis

„Diese Unterschrift unter den Scheck zu setzen, hat mir richtig Spaß gemacht“, sagt Frank Gilly, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Berliner Bank. „Und zwar habe ich mich bei den 10 000 Euro wegen der Höhe der Summe gefreut, und auch wegen der Wirksamkeit des Geldes, mit dem der Spendenverein des Tagesspiegels in den Kiezen dieser Stadt eine Menge auch zugunsten von Kindern und Jugendlichen bewegt.“ Es war ein fröhlicher vorweihnachtlicher Termin, zu dem sich Vertreter der Berliner Bank und des Tagesspiegels am Mittwochabend in der Niederlassung an der Hardenbergstraße in Charlottenburg trafen. Tagesspiegel-Geschäftsführerin Marion Bleß dankte der Bank für ihr Engagement. Das Haus setzt sich auch über Geldspenden hinaus für das soziale Berlin ein. So hat eine Abteilung der Bank dem Kinderwohnprojekt Casablanca in Weißensee geholfen, den Garten und den Spielplatz angelegt sowie Baumhäuser gebaut. Und Geschäftsleitungschef Gilly hat schon beim Kinderimbiss Kimba-Mobil der Berliner Tafel selbst gekocht. „Das hätte ich nicht gedacht, dass manche Kinder denken, Nudeln kommen immer aus dem Plastikbecher, und dass einige den Unterschied zwischen Tomaten und Erdbeeren nicht kannten.“ Die Vertriebsbereichsleiter Adalbert Kurkowski und Angelika Strehle baten den Tagesspiegel darum, Vereine, die sich bei „Menschen helfen!“ beworben haben und weitere Hilfe brauchen, an die Bank weiterzuvermitteln. kög

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