Berlin : Beifahrer starb bei Unfall mit BVG-Bus 23-Jähriger war offenbar nicht angeschnallt

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Ein 23Jähriger ist gestern früh um 4.30 Uhr in Spandau nach einem Frontalzusammenstoß mit einem BVG–Bus aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt worden. Der Mann auf dem Beifahrersitz des Chryslers war vermutlich nicht angeschnallt. Der 26-jährige Fahrer kam mit einem Oberschenkelbruch davon. Wieso der Mann auf der Niederneuendorfer Allee Richtung Hennigsdorf in der leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam, ist nach Polizeiangaben unklar. Hinweise auf Alkohol gibt es nicht, das Tempo des Wagens soll ein Gutachter ermitteln. Zunächst fuhr der Chrysler mehrere Begrenzungspfähle um, bis der Fahrer das Lenkrad herumriss und direkt gegen den Bus raste. Der 54 Jahre alte Fahrer des Busses der Linie 136 wurde leicht verletzt, der einzige Fahrgast blieb unverletzt. Wie es hieß, soll der Chrysler deutlich zu schnell gewesen sein, der Wagen wurde beim Aufprall völlig zerstört. Auch der Gelenkbus wurde schwer beschädigt und gilt bei der BVG als wirtschaftlicher Totalschaden. Die Niederneuendorfer Allee war für drei Stunden in beide Richtungen gesperrt. Der Beifahrer ist das 50. Verkehrsopfer in diesem Jahr. Ha

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