Berlin : Benefiz-Dinner

Hilfe für Mukoviszidose-Kranke

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Bei Galas ist es immer wichtig zu wissen, wer im Mittelpunkt steht. Klaus Wowereit ist durch sein ausgiebiges Training natürlich ein Experte in solchen Sachen. Zwei Kinder, die an Mukoviszidose leiden, waren genau deshalb wohl die ersten Gesprächspartner des Regierenden Bürgermeisters beim BenefizDinner für die Christiane-Herzog-Stiftung auf der Hugos-Etage im Hotel Interconti. Immer noch ist dies die häufigste Erbkrankheit in Deutschland, unter der derzeit etwa 8000 bis 10 000 Kinder leiden. Unter denen, die bei kanadischem Hummer und köstlichem Eismeerkabeljau zur Musik des „quartetto tonale“ und dem Vortrag von Fontane-Gedichten den Blick auf die Kulisse des nächtlichen Berlin genossen, waren die frühere Referentin von Christiane Herzog, Anne von Fallois , Walter Karschies , in jenen Tagen und noch darüber hinaus, eine der Säulen des Bundespräsidialamtes, Ex-Justizsenatorin Lore Maria Peschel-Gutzeit und Verkehrsminister Manfred Stolpe , der vor allem als Begleiter seiner Frau Ingrid auftrat. Die engagierte Ärztin gilt in Brandenburg als Mutter der Mukoviszidose-Kranken. Klaus Wowereit, der zugab, dass seine Anwesenheit beim Dinner vor allem dem Werben des Künstlers Gustavo zu verdanken sei, dessen Bilder versteigert wurden (Erlös: 42600 Euro), kannte Christiane Herzog nicht sehr gut, erklärte aber, dass ihn eine Charaktereigenschaft an ihr besonders beeindruckt habe: „Ihre Warmherzigkeit“.Bi

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