Berlin : „Berlin Connection“ ohne Gewalt

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Die Spionagerolle scheint Berlin auf den Leib geschnitten zu sein. Auch „Berlin Connection“ handelt vor diesem Hintergrund. Ein englischer Fotoreporter, der nach dem Fall der Mauer nach Berlin geschickt wird, gerät zwischen die Mahlsteine der Geheimdienste. Anders als „Metal Gear Solid“ kommt „Berlin Connection“ ohne Gewalt aus.

Der Clou daran: Das Spiel besteht aus tausenden Fotos, die so miteinander „verdrahtet“ wurden, dass man sich von einer Szene zur nächsten bewegt und sich dabei nach vielen versteckten Gegenständen umsieht. „Berlin Connection“ (Mac und Windows) gibt es beispielsweise bei Amazon.de ab 9,90 Euro. sag

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