Berlin und die US-Wahl : Michael Müller: "Ein bitteres Ergebnis"

16.000 US-Amerikaner leben an der Spree - ihr künftiger Präsident heißt Donald Trump. Das sagt Berlin zu dem Ergebnis.

von , und Lisa Mc Minn, Jonas Schaible, Sima Djabar Zadegan, Helena Wittlich, Felix Hackenbruch, Juliane Schäuble, Nico Schmidt
Berlins Regierender Michael Müller (SPD) in seinem Amtszimmer im Roten Rathaus.
Berlins Regierender Michael Müller (SPD) in seinem Amtszimmer im Roten Rathaus.Foto: Thilo Rückeis

Die Nacht war lange vom Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump bestimmt. In den frühen Morgenstunden zeichnete sich ein Vorsprung für Trump ab, den Clinton nicht mehr wettmachen konnte - wahrscheinlich sehr zum Leidwesen der amerikanischen Community in Berlin, denn die meisten Exilanten in Berlin dürften den Demokraten nahestehen. Etwa 16.000 US-Amerikaner leben hier, in ganz Deutschland sind es rund 110.000. Wie haben sie, wie hat Berlin die Wahlnacht zwischen Wahlpartys, Hoffen und Bangen erlebt? Und wie reagiert das politische Berlin auf Trump? Alles zum Nachlesen im Tagesspiegel-Wahl-Blog.

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