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Berlin-Wedding : Messerstecher vom Plötzensee psychisch krank

Der am Freitagabend am Plötzensee festgenommene Messerstecher soll psychisch krank sein. Die Tat ereignete sich allerdings, anders als zunächst berichtet, nicht im Strandbad Plötzensee.

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Der am Freitagabend am Plötzensee festgenommene Messerstecher soll psychisch krank sein. Wie bereits gemeldet, hatte der 36-Jährige gegen 18.30 Uhr mehrere am Ufer liegende Frauen beleidigt, woraufhin ein 30-jähriger Zeuge einschritt. Der 36-Jährige zog daraufhin ein Messer und stach auf den Portugiesen ein. Der erlitt schwere Verletzungen und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Der aus Kasachstan stammende Täter flüchtete am Ufer bis zum FKK-Bereich, dort konnte er von der Polizei festgenommen werden. Er sollte am Sonnabend einem Richter vorgeführt werden mit dem Ziel einer Unterbringung in der Psychiatrie. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Pächter des Freibads Plötzensee betonte am Sonnabend, dass sich die Tat nicht auf dem Gelände des Freibads ereignet hatte, wie zunächst irrtümlich gemeldet worden war.

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