Berlin : Berliner Alltag: Ignoranz und Langsamkeit

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Betrifft: „Lerne parken ohne zu leiden“ vom 4. Mai 2002

Als „zugezogene Eingeborene“ der „Zone 6“, die „niemand gewarnt“ hat, spricht Herr Naumann mir zutiefst aus dem Herzen. Danke. Berlin hält mich jung, schnell und offen. Das denke ich manchmal. In dieser Verfassung lässt die Stadt auch mich häufig „auflaufen“. Engstirnigkeit, Ignoranz und Langsamkeit sind fester Bestandteil des Berliner Alltags. Das hält auf jeden Fall in Spannung. Einige „Kieze“ sind bestimmt eine Reise wert! Vielleicht ist es genau diese Polarität der Tempi, der Perspektiven und Verhaltensweisen, die für mich Berlin so unfassbar und bezüglich der zukünftigen Entwicklung schwer einschätzbar macht. Wann wird Berlin eine Investition wert sein?

Miriam Janssen, Berlin-Charlottenburg

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