An den Holocaust erinnern : Rund um den Bayerischen Platz: Eine Stolperstein-Tour

"Stolpersteine in Berlin": Der zweite Band mit zwölf neuen Rundgängen ist erschienen. Auch eine Tour durch das Bayerische Viertel ist dabei - Leseprobe hier im Kiezblog.

Ruth Federspiel
Speyerer Straße mit Blick auf den Bayerischen Platz, um 1925.
Speyerer Straße mit Blick auf den Bayerischen Platz, um 1925.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Wir bedanken uns bei den Herausgebern Aktives Museum und Koordinationsstelle Stolpersteine sowie der Autorin für die freundliche Genehmigung, diesen Auszug aus dem neuen Stolperstein-Buch hier im Kiezblog Bayerisches Viertel zu veröffentlichen. Das Buch ist hier im Tagesspiegel-Shop erhältlich. Ruth Federspiel, die Autorin des Rundgangs, war bis Mai 2012 wissenschaftliche Koordinatorin der Ausstellung »Wir waren Nachbarn. Biografien jüdischer Zeitzeugen« im Rathaus Schöneberg.

Der von Fritz Encke entworfene Bayerische Platz ist das Herzstück des Bayerischen Viertels in Berlin-Schöneberg. Dieses wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Salomon Haberland, unterstützt von seinem Sohn Georg und der Berlinischen Boden-Gesellschaft, erschlossen und bebaut. Der Bayerische Platz war durch einen eigenen U-Bahnhof an das Berliner Verkehrsnetz angeschlossen, was das Wohnen dort noch attraktiver machte. Vor allem bürgerliche Schichten zogen dorthin. Das Viertel wurde auch für viele jüdische Berliner zum ebenso beliebten Wohnort wie das angrenzende Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Volkszahlung von 1933 nannte 16.261 oder 7,35% jüdische Bewohner. Mehr als 6000 Personen – Juden und Nichtjuden – wurden aus Schoneberg deportiert und ermordet. Wegen der großen Anzahl der hier verlegten Stolpersteine finden sich am Rande dieses Spaziergangs viele Steine, die aus Platzgründen nicht erwahnt werden konnten. Die Personen, an die sie erinnern, bleiben nicht vergessen. Ihre Biografien können im gemeinsamen Webportal der Berliner Stolperstein-Initiativen nachgeschlagen werden.

Der Rundgang beginnt am nördlichen Ausgang der U4. Der erste Stolperstein befindet sich auf der Ecke des Bayerischen Platzes, gegenüber der Einmündung der Westarpstraße und wurde für Benedict Lachmann verlegt.

Der am 8. Februar 1878 in Culm/Chelmno in Westpreußen geborene Benedict Lachmann war als überzeugter Anarchist und Inhaber des Buchladens am Bayerischen Platz 13/14 eine der prägenden Persönlichkeiten im Bayerischen Viertel. Seine im Mai 1919 eröffnete Buchhandlung und Leihbücherei war eine weithin bekannte Institution, der Inhaber nicht nur sehr belesen, sondern auch als Verleger und Autor tätig. So war Lachmann als Herausgeber und Autor für die Zeitschrift »Der individualistische Anarchist« verantwortlich. 1937 übergab Lachmann sein Geschäft unter dem Druck der NS-Politik, die Juden aus ihren Berufen und Geschäften drängte, an einen langjährigen Mitarbeiter. Lachmann arbeitete zu dieser Zeit an einer Monografie über Frankreich in den Jahren 1830 bis 1848 mit dem Titel »Der Bürgerkönig«. Er verließ Berlin und arbeitete fast zwei Jahre in Calau bei der Familie Ball an seinem Text. Das Buch erschien 1939 im Jüdischen Verlag Loewe, es war das letzte dort verlegte Werk. Benedict Lachmann kehrte im Sommer 1940 nach Berlin zurück und zog in die Martin-Luther-Straße 86. Am 18. Oktober 1941 wurde er im Alter von 63 Jahren mit dem ersten von Berlin abgehenden Deportationszug in das Ghetto Lódz gebracht, wo er, vermutlich aufgrund der unmenschlichen Bedingungen im Ghetto, am 4. Dezember 1941 starb.

Haberlandstraße, 1925.
Haberlandstraße, 1925.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Der Rundgang führt an der nordwestlichen Ecke des Platzes in die Aschaffenburger Straße und folgt ihr bis zu der nach dem Erbauer des Viertels benannten Haberlandstraße. 1938 wurde sie von den Nationalsozialisten umbenannt, da nicht länger an die jüdische Familie Haberland erinnert werden sollte. Seit 1996 trägt ein Teil der Straße wieder den alten Namen. Von der einstigen Schönheit des Viertels zeugen nur noch vereinzelt herrschaftliche Häuser mit Turmaufsätzen und ausgearbeiteten Giebeln, eines davon steht auf der Ecke Haberlandstraße/Bamberger Straße.

In unmittelbarer Nähe, vor den Häusern Haberlandstraße 8/8a, erinnern zwei Gedenksteine an berühmte ehemalige Bewohner des Viertels: Der erste ist für den sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Rudolf Breitscheid, der nach dem Reichstagsbrand 1933 vor den Nationalsozialisten floh und 1944 im KZ Buchenwald ums Leben kam. Rechts davon liegt ein Gedenkstein für Albert Einstein. Seit 2013 erinnert dort zusätzlich eine privat initiierte Denktafel an den Menschen und Wissenschaftler Albert Einstein.

Nach dem Einbiegen in die Haberlandstraße ist man nach wenigen Schritten an der Ecke zur heutigen Treuchtlinger Straße angelangt. Direkt an der Ecke erinnert vor dem Haus Treuchtlinger Straße 10 ein Stolperstein an Max Krause.

Max Krause gehörte der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an, die von den Nationalsozialisten hart verfolgt und vielfach in Konzentrationslagern eingesperrt wurden. Er war aufgrund seiner Glaubensgrundsätze Wehrdienstverweigerer, wurde verhaftet und zunächst im Gefängnis Tegel eingesperrt. Am 25. Oktober 1941 wurde er im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet.

Auf der anderen Straßenseite, schräg gegenüber vor dem Haus Nr. 5 (früher Haberlandstraße 11) liegen drei Stolpersteine für die einstige Weltklassesportlerin Lilli Henoch, ihren Bruder Max und für ihre Mutter Rose Mendelsohn.

Lilli Henoch.
Lilli Henoch.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Lilli Henoch kam als zweite Tochter des Kaufmanns Leo Henoch und seiner Frau Rose am 26. Oktober 1899 in Königsberg zur Welt. Da Lillis Vater 1912 gestorben war, zog ihre Mutter Rose 1919 mit den Kindern nach Berlin und heiratete den Versicherungsdirektor Mendel Mendelsohn. Die Familie lebte nun in der Haberlandstraße 11. Die sportbegeisterte Lilli wurde Mitglied im Berliner-Sport-Club (BSC), sie war eine außergewöhnlich erfolgreiche Sportlerin: Zwischen 1922 und 1926 wurde sie Deutsche Meisterin im Kugelstoßen, Diskuswurf, Weitsprung und mit der 4-mal-100-Meter-Staffel des BSC.

Sie stellte dabei vier Weltrekorde auf. Nachdem sie als Jüdin aus dem BSC ausgeschlossen wurde, war sie ab 1933 Turnlehrerin in der Jüdischen Volksschule in der Rykestraße. Nach der Schließung der Schule zum 30. Juni 1942 musste sie als Erntehelferin in dem der SS unterstellten ehemaligen Auswandererlehrgut Neuendorf bei Fürstenwalde arbeiten. Seit Mai 1941 lebte sie mit ihrer Mutter zur Untermiete in der Kleiststraße 36 bei Askenaze. Zuvor waren sie gezwungen, ihre eigene Wohnung im Bayerischen Viertel mit vier Untermietern zu teilen, die ihnen auf Befehl der Gestapo von der jüdischen Gemeinde zugewiesen wurden. Im Spätsommer 1942 erhielten Lilli Henoch und ihre Mutter Rose Mendelsohn die Aufforderung zur »Evakuierung«. Beide Frauen wurden mit dem 19. Osttransport nach Riga deportiert. Als Todesdatum verzeichnet das Gedenkbuch den 8. September 1942, und als Ort ist Riga genannt. Der Bruder Max Henoch wurde am 19. April 1943 nach Auschwitz deportiert und starb wenige Tage vor der Befreiung am 2. April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald.

Signiertes Bild von Lilli Henoch.
Signiertes Bild von Lilli Henoch.Foto: promo

Der Rundgang führt weiter geradeaus zur Ecke Barbarossastraße, die es rechts hinaufgeht, bis sie die Heilbronner Straße kreuzt, in die man rechts einbiegt. Auf der linken Straßenseite vor dem Haus Nr. 19 erinnert ein Stolperstein an Dr. Paul Edel.

5 Am 12. Januar 1874 in Hannover geboren, war Paul Edel seit 1903 als Gynäkologe tätig. Da er evangelisch getauft war, durfte er noch bis Ende 1938 praktizieren, doch dann traf auch ihn der Entzug der Approbation und der Verlust seines Berufes. Dies und die täglichen Demütigungen wollte Dr. Edel nicht länger ertragen. Im September 1942 beging er, vermutlich auch angesichts einer drohenden Deportation, Suizid.

Der Rundgang folgt der Heilbronner Straße, passiert die Kirche Zum Heilsbronnen und biegt nach links in die Rosenheimer Straße ein. Hier geht es am kleinen Spielplatz vorbei, bis die Rosenheimer auf die Münchener Straße trifft. Dort liegt eine schmale Grünfläche vor den Grundstücken Münchener Straße 18a und 18, da beim Wiederaufbau nach dem Krieg die Straßenführung verändert wurde. Linkerhand liegen zwei Stolpersteine für Ludwig Chodziesner und Gertrud Kolmar an der Stelle, an der früher das Haus Speyerer Straße 10 stand.

Speyerer Straße 10.
Speyerer Straße 10.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Als der am 28. August 1861 in Obersitzko/Obrzycko bei Posen geborene Ludwig Chodziesner hochbetagt im Januar 1939 hierher ziehen musste, hatte er schon eine ganze Reihe von Demütigungen erlebt, zuletzt den Zwangsverkauf seines Hauses in Finkenkrug bei Berlin. Zuvor war dem bekannten Strafverteidiger die Ausübung seines Berufs immer mehr erschwert worden, bis er ihm überhaupt nicht mehr nachgehen durfte. Drei seiner vier erwachsenen Kinder hatten Deutschland verlassen, nur seine Tochter Gertrud war geblieben, sie sorgte seit dem Tod der Mutter im Jahr 1930 für den Vater und zog nun mit ihm in die Speyerer Straße 10. Am 9. September 1942 wurde Ludwig Chodziesner nach Theresienstadt deportiert, wo er am 13. Februar 1943 starb. Der Totenschein des Ghettos nennt verharmlosend »Darmkatarrh« und »Herzmuskelentartung « als Todesursache. Seine Tochter Gertrud, unter ihrem Künstlernamen Gertrud Kolmar eine bekannte Lyrikerin, lebte zu dieser Zeit noch in der Speyerer Straße 10. Sie musste seit 1941 Zwangsarbeit leisten und versuchte trotz der widrigen Umstände, in der mit immer mehr Menschen belegten Wohnung zu schreiben. Einige Eindrücke der bedrückenden Lebensumstände geben ihre Briefe an die Schwester wieder. Am 27. Februar 1943 wird sie verhaftet und am 2. März mit dem 32. Osttransport nach Auschwitz gebracht. Ihr Todesdatum wird 1951 auf den 2. März 1943 festgelegt.

Ludwig Chodziesner, der Vater der Lyrikerin Gertrud Kolmar, im Jahr 1935.
Ludwig Chodziesner, der Vater der Lyrikerin Gertrud Kolmar, im Jahr 1935.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Auf der anderen Straßenseite folgt man der Münchener Straße in südlicher Richtung. Hier sieht man bald in den Schulhof der Löcknitz-Grundschule. Davor erinnert der von Gerson Fehrenbach geschaffene Gedenkstein an die Synagoge Münchener Straße

Die Synagoge hatte zwar Reichspogromnacht und Krieg überstanden, wurde aber 1956 abgerissen, als die umliegenden völlig zerstörten Häuser durch Neubauten ersetzt wurden. Die Löcknitz-Grundschule bekam auf dem frei gewordenen Areal einen Erweiterungsbau und den Schulhof. Dort erinnern seit 2005 die künstlerisch gestalteten Umrisse an die ehemalige Synagoge. Am rechten Ende ist eine Backsteinmauer zu sehen. Sie geht auf ein Erinnerungsprojekt des Schuljahres 1994/95 zurück, das an die ehemaligen jüdischen Bewohner erinnert, und seitdem von den jeweils sechsten Klassen weitergeführt wird. Mittlerweile besteht das Denkmal aus vielen hundert Steinen.

Es geht nun die Münchener Straße weiter entlang. Nach der Überquerung der Grunewaldstraße geht man auf der rechten Straßenseite weiter bis zum Haus Nr. 25, wo ein Stolperstein für Saul Hochdorf verlegt wurde.

Saul Hochdorf wurde 1871 in Galizien geboren und war Wäschefabrikant. Mit seiner Frau Frieda (1884–1938) und den Söhnen Manfred, später Eli (geb. 1918) und Martin (geb. 1920) wohnte er im Parterre des Hauses Münchener Straße 25. Wieso Saul Hochdorf 1936 von der Gestapo verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht wurde, ist unklar. Wegen seiner polnischen Staatsangehörigkeit wurde er später ausgewiesen. Im Herbst 1939 findet sich seine Spur in Warschau im Gebiet des noch nicht eingezäunten Ghettos, wo er am 29. Dezember 1939 verstarb. Die Recherchen von Schülern der Löcknitz-Grundschule führten 1998 zum ersten Besuch der beiden Hochdorf-Brüder seit ihrer Emigration. Zur Stolpersteinverlegung im Mai 2004 reisten sie noch einmal an den Ort ihrer Kindheit.

Man geht weiter bis zur Ecke Apostel-Paulus-Straße, geht hier nach rechts und biegt dann links in die Salzburger Straße. Auf der linken Straßenseite liegen im Zugangsbereich von Haus Nr. 8 insgesamt zehn Stolpersteine.

Stolpersteine der Familie Weiß in der Salzburger Straße.
Stolpersteine der Familie Weiß in der Salzburger Straße.Foto aus dem Band "Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin (Hg.): Stolpersteine in Berlin #2, 12 Kiezspaziergänge"

Fünf davon erinnern an eine Familie: Regina und Fritz Weiß mit ihren Kindern Doris, Ruth und Ursula. Fritz Weiß lebte mit seiner jüdischen Frau Regina in einer so genannten »Mischehe«, ihre drei Töchter galten nach der NS-Ideologie als Jüdinnen. Offenbar um der bevorstehenden Deportation von Regina Weiß und den Kindern Doris, Ruth und Ursula zu entgehen, öffneten die Eltern am 5. März 1943 den Gashahn in ihrer Wohnung und setzten ihrem und dem Leben ihrer Töchter ein Ende.

Man folgt der Salzburger Straße, biegt nach rechts in die Wartburgstraße ein, folgt ihr und überquert die Innsbrucker Straße. Gleich auf der rechten Ecke (Innsbrucker Straße 7/ Wartburgstraße 22) liegen zwei Stolpersteine für Margarete und Ernst Bloch.

Margarete Bloch (geb. 1898) wurde auf ihrer Zwangsarbeitsstelle festgenommen und verschleppt, ihr Mann Ernst (geb. 1889) floh zunächst mit der erwachsenen Tochter Margot. Beide fanden Unterschlupf bei Herbert Patschke, dem Werksleiter der Firma Flohr. Ernst Bloch ertrug die Ungewissheit über den Verbleib seiner Frau nicht, ging zur Gestapo und wurde ebenfalls verhaftet. Beide Eltern wurden am 29. November 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Der 1923 geborenen Tochter Margot gelang es, untergetaucht im Raum Hannover zu überleben.

Auf der Wartburgstraße geht es weiter geradeaus bis zur Meraner Straße, in die man nach rechts einbiegt. Am Ende der Straße stößt man wieder auf den Bayerischen Platz. Hier befindet sich auf dem neu erbauten U-Bahngebäude Bayerischer Platz in dem Infomations-Café Haberland eine Austellung, die an das Bayerische Viertel als Zentrum jüdischen Lebens bis zum Holocaust erinnert und auch seine Geschichte nach 1945 erzählt.

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