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Kultur im Bayerischen Viertel : Das literarische Parkett: Salons, Lesungen, Gespräche im Kiez

Im Kiez der Literaten, dem Bayerischen Viertel, werden vielerorts Lesungen, Salons und Diskussionen veranstaltet. Ein Überblick mit vielen Links.

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Alfred Kerr lesend vor Bücherregal.
Literarische Tradition im Kiez: Alfred Kerr, Schriftsteller und Kritiker, lebte in den Zwanzigerjahren im Bayerischen Viertel, und...Foto: Robert Sennecke

Das Bayerische Viertel ist der Kiez der Literaten: Anna Seghers, Gottfried Benn, Franz Hessel, Walter Benjamin, Egon Erwin Kisch, Marcel Reich-Ranicki, Alfred Kerr, Erich Kästner und andere Schriftsteller und Kritiker lebten hier. Viel Tradition, auf die sich Salons heute berufen können.

Wohl kaum ein Kiez in Berlin bietet derzeit so viel Literarisches wie das Viertel rund um Viktoria-Luise- und Bayerischen Platz: in der Altbauwohnung, im Fotostudio, im Buchladen, in der Galerie, im Café, in der Kirche, im Rathaus. Hier folgt ein Überblick zu Veranstaltern. Mehr Informationen und aktuelle Termine entnehmen Sie bitte jeweils den Websites der Veranstalter, die in jedem Abschnitt verlinkt sind. Wenn Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser, noch von weiteren Salons oder anderen Lesungsorten wissen oder selbst welche veranstalten, schreiben Sie mir eine Email an die Adresse: bayerischesviertel@tagesspiegel.de

Noch neu im Bayerischen Viertel: Wolff & Eber, Restaurant und Salon

"Gesellschaft und Revuen, Albert Einstein und Claire Waldoff, Eleganz und Revolte. Im Bayerischen Viertel versteckt sich der Charme des alten Berlin." Derart kiezeingebunden moderiert sich das Team um "Gastgeber" Robert Eberhardt auf der Website ihres neuen Restaurants/Salons Wolff & Eber an und lässt Lokalprogrammatisches folgen: "Das junge Team des Restaurants Wolff & Eber bekennt sich zum Westen der Hauptstadt und bietet einen gastronomischen Raum kulinarischer und kultureller Inspiration: Speisen und Trinken, Feiern und Debatte, ausgelassene Unterhaltung und kritische Rundschau."

Hanns Zischler.
Hanns Zischler.Foto: Mike Wolff, Tsp

Gekocht wird "märkisch-syrisch", was in diesen Tagen, in denen Flüchtlinge unter anderem aus Syrien auch bei uns im Kiez aufgenommen werden, besonders passt. Neben Kulinarischem bieten Wolff & Eber in ihrer neuen Gaststätte, die im Frühjahr eröffnete, von Anfang an auch Literarisches: Lesungen und - vielleicht aus lokaler Sicht schon ein Höhepunkt im Jahresprogramm - ein Abend mit dem Schauspieler, Autor und Flaneur Hanns Zischler über das Bayerische Viertel. Alle kommenden Salon-Termine finden Sie auf der Website dieses neuen spannenden Ortes im Kiez.

Kultureller Kiez-Mittelpunkt: Buchladen Bayerischer Platz

Der Buchladen Bayerischer Platz hat eine inzwischen mehr als 95-jährige Tradition im Bayerischen Viertel. "Benedikt Lachmann, ein jüdischer Intellektueller, gründete ihn 1919", schreibt die französische Berlin-Korrespondentin und Schriftstellerin Pascale Hugues. "Für ihn war Bildung ein Grundrecht, sein Buchladen führte auch eine Leihbibliothek. 1937 trat Lachmann seine Buchhandlung an einen arischen Angestellten ab. War er gezwungen worden, das Geschäft unter Wert zu verkaufen? Die dunkle Geschichte dieser Übergabe bleibt ein Geheimnis. Lachmann wird nach Lodz deportiert, wo er stirbt. Im Jahr 1975 übernimmt Christiane Fritsch-Weith die Buchhandlung. Sie ist 25 Jahre alt, hat zwei kleine Kinder und eine Menge Ideen im Kopf."

Heute führt Christiane Fritsch-Weith den Buchladen weiterhin, immer auch als kulturelles Zentrum im Kiez. Freitags lädt "die Buchhändlerin", wie sich Christiane Fritsch-Weith schlicht nennt, zu Lesungen in den Laden. Neulich legte sie "Klein, aber voller Köstlichkeiten" vor, ein Buch zur Geschichte des Ladens, in dem Benedict Lachmann umfassend gewürdigt wird und viele Autoren, die gleichzeitig auch Leser und Buchladenkunden sind und im Kiez leben, zu Wort kommen. Zum Beispiel Horst Pillau mit seinem Kapitel "Mein Bayerischer Platz", das Sie hier als Leseprobe finden. Zudem würden wir gern mehr über Benedict Lachmann erfahren, deshalb hier ein Aufruf an die Leser des Kiezblogs.

Buchladen Bayerischer Platz im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg.
Mehr als eine Buchhandlung: Der Buchladen Bayerischer Platz ist ein kulturelles Zentrum im Kiez mit großer Tradition. Freitags...

Videos zu bisherigen Lesungen, zum Beispiel mit Michael Bienert zu dessen Buch "Kästners Berlin" mit Kiezbezug, sowie jeweils kommende Termine finden Sie auf der empfehlenswerten Website des Buchladens. Dort können Sie auch einen umfangreichen, liebevoll gestalteten Newsletter bestellen, der immer Donnerstagfrüh erscheint.

Songwriter und Autoren im Fotostudio

Inzwischen auch etabliert im Kiez ist Gerald Zörner. In seinem Studio, das er von Prenzlauer Berg hierher verlegt hat, veranstaltet der Fotograf, der zum Beispiel den 7. November 1989, den Tag der Wende, festgehalten hat, seit einiger Zeit Sofakonzerte und lädt dazu Singer/Songwriter ein, bei ihm im Hinterhof in der Babelsberger Straße 40-41 mit Blick aufs Rathaus Schöneberg zu spielen. Der Eintritt ist immer frei, kostenlos gibt es ein Bier oder ein Wasser. Die Musiker freuen sich über Spenden, dazu geht ein Hut rum oder es steht eine Box am Eingang.

7. November 1989, Tag der Wende - Bilder von Gerald Zörner
Volkspolizisten und Demonstranten bei der letzten Demonstration zur Wahlfälschung in der DDR in Berlin am 7. November 1989, zwei Tage vor dem Mauerfall.Alle Bilder anzeigen
1 von 6Foto: Gerald Zörner
17.10.2014 18:08Am 7. November 1989 fand die letzte Demonstration zur Wahlfälschung in Berlin statt. An diesem Tag trat die DDR-Führung zurück....

Vom Erfolg ermuntert begann Zörner auch eine Reihe mit Lesungen. Damit beruft sich Gerald Zörner auf eine ganz persönliche Tradition. "Ich fotografiere seit über zwanzig Jahren im Bereich Literatur", erzählt er. "Es fing an mit der Literaturwerkstatt Berlin, die sich nach der Wende im ehemaligen Haus des Schriftstellerverbands der DDR gründete, das Haus somit zweckentfremdete, in politischer Weise jedenfalls, und Lesungen organisierte." Die Fotos, die er dort machte, wurden bald von Verlagen und der Presse angefragt. Es wuchs ein Archiv für Schriftstellerfotos. "Der Literaturbetrieb war ein interessantes Feld," sagt Gerald Zörner. "Man lernte interessante Leute kennen."

Auch in seinem Studio, benannt nach seinen Initialien, Gezett, fotografiert Gerald Zörner gern Literaten, zum Beispiel Peter Esterhazy, Buchpreisträgerin Ursula Krechel, die selbst im Bayerischen Viertel lebt, oder Hanns Zischler. Die neuesten Bilder hängen dann jeweils in großen Formaten an der Wand. "So ist es nahe liegend, das ich der Bitte von Autoren nachkomme und ab und an Lesungen veranstalte", sagt Gerald Zörner. "Die Lyrik ist mir aber besonderst nahe." Passend dazu hat er auf seiner Online-Seite eine Art virtuellen Salon gestartet: eine Video-Reihe mit Dichterlesungen. "Die Idee war, die Autoren im öffentlichen Raum lesen zu lassen." Lyrik sei "das gesungene Wort", womit wir die Kurve zum Songwriting wieder gekriegt hätten. Neue Termine gibt Gerhard Zörner stets auf seiner Facebook-Seite bekannt. Dort sind auch aktuelle Fotografien zu sehen.

Der "Schöneberger Salon" mit Literatur und Musik

Neuzugang im Kiez: Ariane Mhamood, promovierte Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, kommt eigentlich aus dem Bereich der mittelalterlichen Literatur. Aber ihre "täglichen Streifzüge durch Schöneberg und vor allem durch das Bayerische Viertel" sowie zahlreiche Kontakte zu - weniger bekannten - Berliner Autoren, die ein Podium für ihre Texte suchen, hätten sie inspiriert, "die Aura des einstigen Schöneberg als Ort vieler Künstler und Literaten aufzugreifen und meine Idee umzusetzen, zeitgenössische Literatur in einem eigentlich traditionellen Gewand weiter zu tragen". Und zwar im Zusammenspiel mit Musik. Das Verhältnis von Literatur und Musik an den Abenden sei zwei Drittel/ein Drittel.

Neues im Kiez, virtuell und real: Screenshot von der Homepage des neuen "Schöneberger Salons".
Neues im Kiez, virtuell und real: Screenshot von der Homepage des neuen "Schöneberger Salons".Screenshot: Tsp

"Wichtig ist mir die intime Atmosphäre des Salons in einem Schöneberger Wohnzimmer", sagt Ariane Mhamood. Dazu stellen ihr Florence und Michael Minas freundlicherweise "ihr wunderbares Wohnzimmer in der Berchtesgadener Straße" zur Verfügung. "Mir geht es um die Nähe von Autor und Publikum und eine andere Art der Intensität gegenüber 'herkömmlichen' Lesungen", sagt Ariane Mhamood. "Ich befinde mich quasi noch in der Anfangs- und Erfahrungssammelphase und finde große Erfüllung als Salonnière, weil ich den Abenden mit meiner Person einen ganz spezifischen Charakter verleihen kann und mit den ausgewählten Texten kleine Schätze zu heben hoffe, die in den Bergen täglicher Neuerscheinungen untergehen, weil die Namen der Autoren nicht bekannt genug, deren Verlage nicht renommiert genug erscheinen."

Ariane Mhamoods Website mit den jeweils anstehenden Salonabenden finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie aber auch per E-Mail unter der Adresse ArianeMhamood@gmx.net, unter der Sie sich auch für die Salons anmelden können.

Café Haberland: Lesungen und Gespräche im gläsernen Pavillon

Das Café Haberland ist ein wichtiger literarischer und zeitgeschichtlicher Anziehungspunkt im Kiez. Der Bürgerverein "Quartier Bayerischer Platz" lädt zu Lesungen, Diskussionen und Musik in den gläsernen Pavillon auf dem umgestalteten U-Bahnhof Bayerischer Platz.

Ein Franz-Hessel-Abend im Café Haberland
Im vollbesetzten Café Haberland auf dem U-Bahnhof Bayerischer Platz las der Literaturwissenschaftler Manfred Flügge aus den Frauenporträts des Berlin-Flaneurs Franz Hessel.Weitere Bilder anzeigen
1 von 10Foto: Gezett
21.08.2015 18:33Im vollbesetzten Café Haberland auf dem U-Bahnhof Bayerischer Platz las der Literaturwissenschaftler Manfred Flügge aus den...

Dazu ist eine virtuelle Ausstellung über die jüdische geprägte Geschichte des Kiezes und seine vielen Prominenten im zeitgeschichtlichen Multimedia-Portal zu sehen sowie eine klassisch analoge Bilderschau im Zwischendeck des U-Bahnhofs. Nach der Insolvenz des ersten Café-Pächters ist mit Einstein Kaffee nun ein souveräne, in Berlin verwurzelter Kaffeehauskette eingestiegen, die das ehrenamtliche Wirken rund um die zeitgeschichtliche Ausstellung mit professioneller Gastronomie ergänzt. Das Programm und die Öffnungszeiten des Cafès finden Sie hier auf dessen Internetseite.

Ein Abend, an dem es um die Medien ging
Der Verein Quartier Bayerischer Platz lud ins Café Haberland zur Diskussion über "Widerstand – Zivilcourage – Medien. Was tun damit die Demokratie nicht krank wird?" Im Untertitel zu diesem großen Thema wurde konkreter worum es an dem Abend gehen sollte: "Medien sind unerlässliche Partner. Sie haben eine 'Wächterfunktion'- sollen glaubwürdig, zuverlässig,fachlich kompetent sein, sich um Transparenz und Aufklärung bemühen." Aber tun sie das auch? Aktuelle Umfragen deuten auf einen massiven Vertrauensverlust hin. Die frühere Berliner Senatorin und jetzige zweite Vorsitzende des Quartiervereins stellte das Café und die ehrenamtlich betreute Ausstellung über die jüdisch geprägte Geschichte des Bayerischen Viertels vor. Und schuf damit auch den historischen Zusammenhang für das Thema des Abends: Birgt der Vertrauensverlust in die Medien Gefahren für die Demokratie in Deutschland, die sich nach dem Grauen der Nazi-Diktatur doch jahrzehntelang als stabil erwiesen hat?Alle Bilder anzeigen
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26.02.2016 16:52Der Verein Quartier Bayerischer Platz lud ins Café Haberland zur Diskussion über "Widerstand – Zivilcourage – Medien. Was tun...

Kirche zum Heilsbronnen mit Kultursalon

Die evangelische Kirchengemeinde zum Heilsbronnen ist eine Kiezinstitution mit großer Historie, neuen Ideen und allerlei Aktivitäten, mit denen sie im Bayerischen Viertel noch präsenter werden will. Im Kirchencafé lädt die Gemeinde, die so alt ist wie das Bayerische Viertel, zu Lesungen und Gesprächen - von Biblischen Geschichten, musikalisch erzählt, bis zur deftigen Weihnachtsgeschichte über störrische Esel, von Gott geliebt. Aktuelle Termine finden Sie auf der Website der Gemeinde.

Kirchengemeinde Zum Heilsbronnen
Ein Blick vom Turm der Kirche Zum Heilsbronnen. Zur Orientierung: Das markante schwarze Haus links steht an der Ecke Haberland-/Landshuter Straße. Mehr zur evangelischen Gemeinde im Bayerischen Viertel, zu Historischem und Aktuellem hier in unserer Bildergalerie.Weitere Bilder anzeigen
1 von 20Foto: Gregorio Ortega Coto
22.04.2015 11:22Ein Blick vom Turm der Kirche Zum Heilsbronnen. Zur Orientierung: Das markante schwarze Haus links steht an der Ecke...

"Wir waren Nachbarn" - Ausstellung mit Lesungen im Rathaus

Als "Ausstellungsinstallation" bezeichnen die Kuratoren ihr Werk im Rathaus Schöneberg. Und es ist ein großes Werk: In akribisch recherchierten Alben sind die "Biographien jüdischer Zeitzeugen", so der Untertitel der Ausstellung, nachzulesen. Es sind Zeugnisse entrechteter, deportierter und ermordeter Menschen, die bis zu den Greuel der Nazis Nachbarn in Schöneberg waren, darunter viele Prominente.

Die Ausstellung "Wir waren Nachbarn" im Rathaus Schöneberg über Menschen, die in der Nazizeit aus dem Bayerischen Viertel geflohen sind, deportiert wurden, ermordet wurden.
Die Ausstellung "Wir waren Nachbarn" im Rathaus Schöneberg über Menschen, die in der Nazizeit aus dem Bayerischen Viertel geflohen...Foto: Thilo Rückeis

Im Rahmen der Ausstellung gibt es immer wieder Lesungen von Zeitzeugen und Autorengespräche. Das Programm und die Öffnungszeiten der Ausstellung finden Sie hier. Einen festen Termin gibt es: Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag im Monat aus dem Buch "Uns kriegt ihr nicht" von Tina Hüttl, und zwar immer um 17.30 Uhr in der Ausstellungshalle. Nach der Lesung, so steht es auf der Website der Ausstellung, geht Rahel Mann stets auf die Fragen der Zuhörer ein, das ist ihr besonders wichtig. Rahel Mann hat die Nazi-Zeit als Kind versteckt in Berlin überlebt: bei wechselnden Familien und zuletzt in einem Kellerraum in der Starnberger Straße, versorgt von einer Hauswartsfrau. Im Zentrum steht die Frage, wie sie diese Erfahrungen verarbeitet hat und heute als Medizinerin, Psychotherapeutin und Lyrikerin mit ihnen umgeht.

Salon Kufsteiner Straße - Debatte, Diskurs, Disput

Der Salon Kufsteiner Straße, "in Berlin im berühmten Bayerischen Viertel in fast direkter Nachbarschaft zum ehemaligen Wohnhaus von Gottfried Benn", wie es auf der Website des Salons heißt, ist auf Initiative des langjährigen Leiters der Geisteswissenschaften der "FAZ", Henning Ritter, und der Eheleute Christiane und Lothar Pues, Experten in Steuer- und Stiftungsfragen, entstanden. In der Puesschen Wohnung in der Kufsteiner Straße geht es auch nach dem Tod von Henning Ritter mit dem geistes- und kulturwissenschaftlich orientierten Salon weiter - unter folgendem Motto: "Der Salon Kufsteiner Straße ist ein Ort des Gespräches, bei dem um die Wahrheit gerungen wird. Der Weg ist die Debatte, der Diskurs, der Disput."

Wohnen Sie im Bayerischen Viertel oder interessieren Sie sich für diesen besonderen Berliner Kiez? Unseren Kiezblog zum Bayerischen Viertel finden Sie hier. Themenanregungen und Kritik gern im Kommentarbereich etwas weiter unten auf dieser Seite (leider derzeit noch nicht auf unserer mobilen Seite) oder per Email an: bayerischesviertel@tagesspiegel.de. Der Kiezblog hat hier seine eigene Facebook-Seite und twittert hier unter @BayViertel. Twittern Sie mit unter dem Hashtag #bayviertel

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Willkommen auf der Kiezseite Bayerisches Viertel

Ich heiße Markus Hesselmann, leite die Online-Redaktion des Tagesspiegels und lebe im Bayerischen Viertel. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen schreibe ich über unseren wunderbaren Kiez. Über Historisches, Kulturelles, Aktuelles und besonders gern über bürgerschaftliches Engagement. Und dabei hoffe ich auf Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen, liebe Leser. Schicken Sie Ihre Themen-Anregungen und Ihre Kritik an bayerischesviertel@tagesspiegel.de oder kommentieren Sie hier auf der Seite unter den Texten. Ich freue mich auf die Debatten!

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