Charlottenburg : Aktionswochen zum Thema „Neue Mobilität“

Zwei Wochen lang läuft eine Aktion im Klausenerplatz-Kiez und auf der Mierendorff-Insel, bei der es um neue Formen der Fortbewegung geht.

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Gegen Raddiebstähle. Am Dienstag gastierte die Polizei auf dem gesperrten Kreuzungsteil an der Wundtstraße und codierte Fahrräder.
Gegen Raddiebstähle. Am Dienstag gastierte die Polizei auf dem gesperrten Kreuzungsteil an der Wundtstraße und codierte Fahrräder.Foto: Cay Dobberke

Im Rahmen des Projekts „Neue Mobilität Berlin“ lädt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf die Bewohner der zwei Quartiere dazu ein, sich über neue Lösungen für Verkehrsprobleme zu informieren und Alternativen zum eigenen Auto auszuprobieren.

Seit dem 28. August sind dafür Parkplätze auf der nördlichen Fahrbahnspange an der Kreuzung Horstweg/Wundtstraße bis zum 10. September gesperrt. Deren Nutzer haben sich bereit erklärt, zwei Wochen lang auf ihre Wagen zu verzichten und/oder diese weiter entfernt in einer Tiefgarage abzustellen. Auf der frei gewordenen Fläche soll es Informationen und Gespräche mit Experten geben, aber beispielsweise auch ein Kleinstkunstfestival. So will man zeigen, wie „durch individuelle Mobilitäts- und Aufenthaltsangebote öffentlicher Raum lebenswerter gestaltet werden kann“.

Am Sonnabend, 3. September, um 16.30 Uhr startet die Aktion auch an der Ecke Tauroggener Straße, Ecke Mindener Straße auf der Mierendorff-Insel. Zu den Kooperationspartnern des Bezirks gehören BMW, die Technische Universität (TU) Berlin und die insel-projekt.berlin UGmbH. CD

Informationen zum Programm unter www.neue-mobilitaet.berlin

 

Danksagung. 13 Anwohner verzichten zwei Wochen lang auf ihr Auto oder parken es zumindest woanders.
Danksagung. 13 Anwohner verzichten zwei Wochen lang auf ihr Auto oder parken es zumindest woanders.Foto: Cay Dobberke

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