Charlottenburg : Irene Fritsch liest aus neuem Lietzensee-Krimi

Die Schriftstellerin Irene Fritsch hat erneut einen Krimi geschrieben, der in ihrem Kiez am Lietzensee spielt. Am 24. Februar liest sie daraus in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek.

Irene Fritsch am Lietzensee (Archivbild).
Irene Fritsch am Lietzensee (Archivbild).Foto: Thilo Rückeis

Seit 1950 lebt die Schriftstellerin und ehemalige Lateinlehrerin Irene Fritsch in einem Zwanziger-Jahre-Bau am Lietzenseepark, sie hat das Buch „Leben am Lietzensee“ über die Gegend geschrieben und vier Kriminalromane, die dort spielen. Außerdem engagiert sich Fritsch im Verein Bürger für den Lietzensee.

Nun liest sie am Mittwoch, 24. Februar, ab 19 Uhr in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek an der Nehringstraße 10 aus ihrem neuesten Krimi „Vier Schüsse am Lietzensee“. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist der Verein „Freundeskreis der Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf“, dessen Vorsitzender Wilfried Fest den Abend moderiert.

Irene Fritsch: „Vier Schüsse am Lietzensee“ , Textpunkt Verlag, 176 Seiten, 12,80 Euro.
Irene Fritsch: „Vier Schüsse am Lietzensee“ , Textpunkt Verlag, 176 Seiten, 12,80 Euro.Foto: promo

Zur Handlung des Romans:

In Annas Leben und dem ihrer Familie häufen sich die bedrohlichen Ereignisse. Zuerst wird eine Leiche im Lietzensee geborgen, dann wird die Schwiegermutter ermordet und ihre Kinder geraten in Gefahr. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Freundin versucht Anna die Verantwortlichen für die Verbrechen ausfindig zu machen. Die Spuren führen zurück in die Nazizeit und zu einer jüdischen Familie, die am Lietzensee wohnte.

Eine wichtige Rolle spielt dabei der Inhalt eines scheinbar verschollenen Buches. CD

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